Politik

Hallenschließung unterstreicht Dringlichkeit für Sportpark Rheinhöhe

SPD: „Wir müssen die PS nun auf die Straße bringen“

 

Für die SPD-Stadtverordnetenfraktion ist die notwendige Schließung der Halle 3 im Freizeitbad Mainzer Straße ein deutlicher Beleg dafür, dass der geplante Schwimmbadneubau schnellstmöglich vorangetrieben werden muss. Leider sei, da ist man sich seitens der Fraktion einig, durch unnötige taktische Spielchen im Vorfeld wertvolle Zeit verloren gegangen. Wenn es nach der SPD und Oberbürgermeister Sven Gerich gegangen wäre, könnte man in der Planungsphase schon wesentlich weiter sein.
„Die Zeit drängt. Wie lange das Freizeitbad an der Mainzer Straße noch betrieben werden kann, lässt sich aufgrund des baulichen Zustands nicht vorhersagen“, so Michael David, sportpolitischer Sprecher der SPD-Stadtverordnetenfraktion. „Deshalb müssen die Planungen für den Sportpark Rheinhöhe nun zielgerichtet und schnell umgesetzt werden. Der Vorbereitungsprozess der Verwaltung lief sehr erfolgreich. Das sieht man auch daran, dass es keine inhaltliche Kritik am Sportpark selbst oder an der Umnutzung des Rasenplatzes an der Waldstraße gab“, so David weiter.


Aus Planungssicht sei es wichtig keine Zeit zu verlieren. „Es dürfen nun keine parlamentarischen Spielchen mehr gespielt werden, die den Bau des Sportparks verhindern“, fordert Dennis Volk-Borowski, Vorsitzender des Ausschusses für Planung, Bau und Verkehr. „Die Schließung der Halle 3 im Freizeitbad Mainzer Straße betrifft viele Bürgerinnen und Bürger und beeinträchtigt die Qualität des Bades. Besonders bei den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger war das Becken sehr beliebt“, erläutert Volk-Borowski. „Bisher waren sich alle Beteiligten einig, dass der Sportpark kommen muss. Daher muss klar sein, dass wir nun einen erhöhten Zeitdruck haben. Die Verwaltung hat bisher schnell geliefert. Wir müssen die PS nun auf die Straße bringen und zügig den Bau des Sportparks vorantreiben“, so Volk-Borowski abschließend.

 

 

Ministerpräsident Bouffier erhält bei Gedenktag den Schlesierschild

Ministerpräsident Bouffier erhält bei Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation den Schlesierschild
„Der Begriff ,Heimat‘ vermittelt eine kraftvolle Botschaft, die für den Zusammenhalt der Gesellschaft steht“

 

Wiesbaden. Mit dem „Hessischen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ wird seit 2013 die Erinnerung an das Schicksal der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg lebendig gehalten sowie zu Verantwortung und Versöhnung gemahnt. Am heutigen Sonntag findet dieser Gedenktag zum fünften Mal statt. Er wurde gemeinsam mit dem zentralen „Tag der Heimat“ im Schloss Biebrich in Wiesbaden begangen und vom Land Hessen zusammen mit dem Bund der Vertriebenen (BdV) abgehalten. Ministerpräsident Volker Bouffier hob in seiner Ansprache die Bedeutung der Erinnerungskultur hervor: „Der Hessische Gedenktag hat sich als eine feste Größe etabliert. Wir prägen damit eine Debatte, wir setzen Signale und mahnen ein Thema an. Jeder Blick zurück ist auch ein Blick nach vorn. Wir erinnern uns vieler Menschen, die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation wurden. Viele leiden noch heute darunter. Als Bürger in einer freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie leisten wir mit dem Erinnern aber auch einen Beitrag, dass Populisten, Demagogen und Diktatoren keine Zukunft haben dürfen.“

MP-Schlesierschild-kl
Bildunterschrift: Auszeichnung im Schloss Biebrich: Der Bundesvorsitzende der „Landsmannschaft Schlesien – Nieder- und Oberschlesien e.V.“, Stephan Rauhut (Zweiter von links), verleiht Ministerpräsident Volker Bouffier den Schlesierschild. Copyright: Hessische Staatskanzlei

 

In diesem Jahr steht der gleichzeitig mit dem Hessischen Gedenktag abgehaltene „Tag der Heimat“ beim Bund der Vertriebenen deutschlandweit unter dem Leitwort „Unrechtsdekrete beseitigen – Europa zusammenführen“. „Dies greift im doppelten Sinne das Anliegen der Vertriebenen und Spätaussiedler für ein vereintes Europa auf“, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes Hessen e.V. im Bund der Vertriebenen, Siegbert Ortmann. Dem BdV gehe es bei all seinen Aktionen darum, Vorbehalte abzubauen, Chancen aufzuzeigen und Europa zusammenzuführen. Mit Sorge beobachte der Verband die politischen Entwicklungen mit deutlich rechtspopulistischen Tendenzen in einigen osteuropäischen Ländern, in denen die Pressefreiheit und die Unabhängigkeit der Justiz eingeschränkt werden. „Auch in Deutschland weichen die bislang vertrauten politischen Verhältnisse zunehmend rechtspopulistischen, ja sogar rechtsextremen Tendenzen. Als Bund der Vertriebenen sind wir zwar parteipolitisch neutral, doch sollten wir dieser schlimmen Entwicklung entschieden, vor allem aber geschlossen, nach den uns gegebenen Möglichkeiten entgegensteuern“, sagte Ortmann.

 

Der Vorsitzende des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG), Bernard Gaida, hielt die Festrede zum „Tag der Heimat“. Der 59-Jährige ist gebürtiger Oberschlesier und seit 2009 Vorsitzender der Dachorganisation der deutschen Minderheit in Polen mit mehr als 200.000 Mitgliedern. Bernard Gaida brachte den Anwesenden die Situation der deutschen Minderheit in der Republik Polen näher: Das neueste Problem sei eine immer weitergehende berufliche Ausgrenzung der Bürgerinnen und Bürger, die außer der polnischen noch eine andere Staatsangehörigkeit besitzen. Laut der neuen Gesetzgebung müssen Richter und Assessoren ab Oktober dieses Jahres ausschließlich im Besitz der polnischen Staatsbürgerschaft sein, ansonsten dürfen sie ihren Richterberuf nicht mehr ausüben. „Die meisten Deutschen, die in Polen leben, sind ehemalige Bürger Deutschlands oder deren Nachkommen, die dank des Grundgesetzes der Bundesrepublik ihre deutsche Staatsangehörigkeit behalten haben. Das ist für uns ein besonders wichtiges Merkmal der deutschen Identität“, sagte Gaida. Aufgrund dieser Probleme sei eine klare Unterstützung der deutschen Minderheit in Polen durch den deutschen Staat notwendig, betonte er. Diese Hilfe solle vor allem im Bereich der Bildung, des Schulwesens und der Sprachförderung zum Einsatz kommen.

 

Ministerpräsident Volker Bouffier erinnerte daran, dass über den Begriff „Heimat“ derzeit viel diskutiert werde: „Heimat vermittelt eine kraftvolle Botschaft – eine Botschaft, die nicht zutiefst Vergangenes meint, sondern die für den Zusammenhalt der Gesellschaft steht.“ Hessen wurde für die Vertriebenen und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem neuen Zuhause: „Rund eine Millionen Menschen – darunter 400.000 Sudentendeutsche, 200.000 Schlesier und 100.000 Ostpreußen – haben hier eine neue Heimstätte gefunden. Das zählt zu den größten Erfolgen in der hessischen Geschichte“, sagte der Regierungschef und würdigte die Leistung der Vertriebenen beim Wiederaufbau dieses Landes nach dem Krieg: „Sie haben einen entscheidenden Anteil daran, dass Hessen heute so erfolgreich dasteht.“

 

Ministerpräsident Bouffier machte deutlich, dass es wichtig sei, die Erinnerung an das Schicksal der Vertriebenen wach zu halten: „Wir müssen junge Menschen mit diesen historischen Erfahrungen konfrontieren. Deswegen ist das Thema ,Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Krieg‘ seit dem Schuljahr 2017/18 im Kerncurriculum für die Oberstufe im Fach Geschichte festgeschrieben.“ Auch die Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, setze sich mit ihrer Arbeit für eine lebendige Erinnerungskultur ein.

 

Gleichzeitig richtete der Regierungschef den Blick auf die aktuellen politischen Herausforderungen: „Europa leistet in der Migrationsbewegung humanitär sehr viel. Das ist aber nur machbar, wenn wir auch begrenzen und steuern, Integrationsbereitschaft einfordern und die Sicherheit im Blick haben.“ Die weltpolitische Lage werde Europa immer mehr dazu zwingen, in eigener Verantwortung ökonomisch und sicherheitspolitisch einen Betrag leisten zu müssen. „Stärker als jemals zuvor brauchen wir den europäischen Geist und die Besinnung auf gemeinsame europäische Werte, um dieses größte Friedensprojekt in der Geschichte nicht zu gefährden“, sagte Volker Bouffier. Ganz im Sinne der Charta der Vertriebenen von 1950 müsse es das gemeinsame Ziel sein, immer wieder für ein geeintes Europa einzutreten, in dem die Völker ohne Furcht und Zwang leben können. „Und deswegen sind Nationalismus und Populismus der falsche Weg. Das haben wir aus der Geschichte gelernt und deshalb treten wir mit Vehemenz für diese Einigung Europas ein. Das ist unsere Zukunft“, sagte der Hessische Ministerpräsident.

 

Im Anschluss wurde Volker Bouffier eine besondere Ehre zuteil: Der Bundesvorsitzende der „Landsmannschaft Schlesien – Nieder- und Oberschlesien e.V.“, Stephan Rauhut, verlieh ihm den Schlesierschild – die höchste Auszeichnung der Landsmannschaft. Der Schlesierschild zeigt einen silbernen Adler auf goldenem Grund und kann nur an maximal 30 lebende Persönlichkeiten vergeben werden. Die erstmalige Verleihung erfolgte am 9. Juni 1961 an den ehemaligen Reichstagspräsidenten Paul Löbe. „Das ist eine Ehrung, mit der letztlich viele engagierte Menschen in Hessen stellvertretend ausgezeichnet werden, die sich für die Belange der Landsmannschaften einsetzen“, sagte der Ministerpräsident.

 

 

 

CDU, AfD, und FDP und verhindern Mietpreisstopp

Volk-Borowski: „Konkrete Verbesserung für 30.000 Menschen eine Abfuhr erteilt“


„Es ist mehr als bedauerlich, dass CDU, FDP und AfD keine konkreten und kurzfristig umsetzbaren Entlastung bei den Mietkosten der Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt mitgehen wollen. Durch die Ablehnung unseres Vorschlags, für die städtischen Wohnungsbaugesellschaften einen Mietpreisstopp für die nächsten 10 Jahre zu erwirken, sind 30.000 Menschen direkt und alle anderen Mieterinnen und Mieter über den sich weiter erhöhenden Mietspiegel indirekt abgestraft worden“, ärgert sich Dennis Volk-Borowski, SPD-Parteivorsitzender und Stadtverordneter.

 

Die SPD wollte mit ihrem Antrag die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften SEG, GWW und GeWeGe dazu verpflichten, in den nächsten zehn Jahren die Mieten maximal um 1% pro Jahr zu erhöhen. Das betrifft rund 8.800 Wohneinheiten.

 

„In den vergangen fünf Jahren sie die Angebotsmieten von 8,90€ auf 10,20€, also um 14,6%, gestiegen, der Mietspiegel sogar bis zu 22%, im Mittelwert 9%. Wir wollten dieser Mietexplosion nicht weiter zusehen. Das scheinen die anderen Parteien, allen voran die CDU, nicht so zu sehen. Und das ist erstaunlich: In Frankfurt und im Land ist die CDU und auch die Grünen da deutlich weiter. Mit dem vereinbarten 1% Ziel für die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften hätten wir für ein Fünftel der Wiesbadener Wohnungen faktisch einen Mietpreisstopp gehabt und damit einen preisdämpfenden oder –stabilisierenden Einfluss auf die Mietwohnungsmarkt gehabt“, so Volk-Borowski weiter.


Den Vorwurf von CDU und FDP, dass das nicht finanzierbar sei und der Markt alles regle, verwehrt sich Volk-Borowski: „Wir haben in den vergangenen 19 Jahren gesehen, dass der Markt nichts regelt und die Mieten stark angestiegen sind. GWW und GeWeGe haben in den vergangen Jahren starke Überschüsse erwirtschaftet. Wenn Frankfurt das finanzieren kann, wieso nicht die Landeshauptstadt, die im vergangen Jahr 92 Millionen Euro Überschuss erwirtschaftet hat? Wo, wenn nicht in unsere Bürgerinnen und Bürger, ist das Geld gut angelegt?“

 

„Ich freue mich dennoch, dass hier endlich deutlich wird, dass die Parteien eben nicht alle das gleiche wollen: Wir wollen den Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Wiesbaden etwas zurückgeben. Wir wollen, dass die Mieten nicht weiter steigen. Wir müssen weiterhin bauen, bauen und nochmals bauen. Wir brauchen mehr geförderte Wohnungen, und zwar deutlich mehr, als die CDU will. Das sind alles Bausteine, um den aufgeheizten Wohnungsmarkt etwas zu entlasten. CDU, AfD und FDP agieren hier im Sinne von Investoren und der Wirtschaft und eben nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger! Und besonders bitter ist in diesem Zusammenhang die Enthaltung der Grünen in der Frage. Erst durch deren fehlende Haltung konnte es überhaupt zur Ablehnung des SPD-Antrages durch CDU, FDP und AfD kommen. Wir werden aber an diesem Thema dran bleiben“, so Volk-Borowski abschließend.

 

   

Hebammennotfallversorgung in Wiesbaden kommt

Projekt startet Mitte September


In ihrer gestrigen Sitzung hat die Stadtverordnetenversammlung einstimmig ein Konzept zur Hebammennotfallversorgung beschlossen. „Das Schöne daran ist, dass wir das Konzept einstimmig beschlossen haben und es nun umgehend umgesetzt werden kann. Die Hebammen stehen schon in den Startlöchern und haben Zeitkapazitäten für Notfallsprechstunden freigeräumt. Ab nächster Woche können die ersten Termine vergeben werden. Damit haben wir in Wiesbaden ein Angebot für Schwangere und Mütter zur Vor- und Nachsorge, die keine Hebamme zur Betreuung gefunden haben“, erklärt Anita Hebenstreit, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Rathausfraktion.


„Dabei ist nicht nur das Konzept an sich besonders, sondern auch die Art, wie es entstanden ist. Wir haben das Glück, dass sich hier in Wiesbaden eine Arbeitsgruppe von engagierten Hebammen gegründet hat, die über einen Zeitraum von gut drei Jahren an Möglichkeiten zur Bekämpfung der Unterversorgung von Vor- und Nachsorge bei Schwangeren zusammengearbeitet hat. Das ist in der Bundesrepublik – soweit uns bekannt – einmalig. Herausgekommen ist ein rundes Konzept zur Hebammennotfallversorgung in Wiesbaden“, berichtet Hebenstreit. Erstellt wurde das Konzept unter Mitwirkung der Hebammen, des Frauengesundheitszentrums Sirona e.V. und der Kommunalen Frauenbeauftragten Saskia Veit-Prang im Rahmen des Runden Tisches Frauengesundheit.


Die wichtigsten Punkte des Konzeptes sehen vor, dass ab sofort zwei Hebammen eine wöchentlich an vier Tagen (Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag) stattfindende offene Sprechstunde anbieten. Ergänzend dazu werden auch aufsuchende Nachsorgetermine angeboten. Koordiniert wird das Angebot durch eine Servicestelle, die dienstags und donnerstags zwischen 17 und 19 Uhr per Telefon (0611/3608260) erreichbar ist. „So werden den Schwangeren – wie den Hebammen – verzweifelte Telefonate abgenommen. Schwangere und Mütter ohne Nachsorgehebamme können sich bei Akutfällen direkt an die Servicestelle wenden und dort einen Termin für die Sprechstunde erhalten. Ab dem 13. September 2018 ist die Servicestelle, die bei Sirona e.V. angesiedelt ist, besetzt und die Telefonnummer freigeschaltet“, so Hebenstreit. „Allerdings stellt dies nach wie vor keinesfalls einen Ersatz für eine frühzeitig vermittelte Hebammenbetreuung dar.“


 „Ich möchte an dieser Stelle nochmal allen Hebammen für ihre Mitarbeit an der Erarbeitung des Konzeptes danken, und hier stellvertretend die Kreissprecherin Judith Jeron nennen, genauso wie Sigrid Schellhaas von Sirona e.V. und unserer Kommunalen Frauenbeauftragten Saskia Veit-Prang. Ich weiß, dass hier viel Herzblut reingeflossen ist. Auch die Umsetzung bedeutet für alle Mitwirkenden -  insbesondere auch die teilnehmenden Hebammen - eine Mehrbelastung, die nicht eins zu eins vergütet werden wird. Umso mehr nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten“, so Hebenstreit abschließend.

 

 

CDU Wiesbaden stellt mit Astrid Wallmann und Prof. Dr. R.-Alexander Lorz ein starkes Duo für eine erfolgreiche Wahl zum Hessischen Landtag

Unter dem Motto "Damit Hessen stark bleibt" hat die hessische Union am Samstag, den 16.  Juni 2018, auf ihrem 111. Landesparteitag in Wiesbaden ihre Landesliste zur Landtagswahl 2018 aufgestellt. Dazu erklärte der Vorsitzende der CDU Wiesbaden Dr. Oliver Franz:


„Besonders erfreulich aus Wiesbadener Sicht ist die Nominierung von Astrid Wallmann für den Wahlkreis 30 (Wiesbaden I) und Prof. Dr. R.-Alexander Lorz für den Wahlkreis 31 (Wiesbaden II). Die amtierende Landtagsabgeordnete Astrid Wallmann wurde mit 98,3 Prozent auf Listenplatz 16 und der hessische KultusministerProf. Dr. R.-Alexander Lorz ebenfalls mit 98,3 Prozent auf Listenplatz 19 gewählt. Neben den sehr guten Wahlergebnissen bedeutet dies eine ausgezeichnete Platzierung. Unsere Kandidaten genießen offensichtlich eine hohe Wertschätzung – auch  über Wiesbaden hinaus.


Wir werden gemeinsam mit Astrid Wallmann und Prof. Dr. R.-Alexander Lorz alles unternehmen, um beide Wahlkreise direkt zu gewinnen. Unser Ziel für die Landtagswahl ist klar: Wir wollen stärkste Partei bleiben, beide Wahlkreise direkt gewinnen und wieder die Landesregierung stellen. Deshalb werben wir am 28. Oktober um das Vertrauen der Wiesbadener Wählerinnen und Wähler.“

   

Seite 13 von 16












Webdesign by Webgau.de | Support by Forum | XHTML & CSS Valide

Diese Webseite arbeitet mit Cookies. Wenn Sie mehr ehrfahren möchten, lesen Sie bitte unsere Informationen zum Datenschutz.

Ich akzeptiere Cookies dieser Webseite.
EU Cookie Directive plugin by www.channeldigital.co.uk