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Ausstellung: „Elektromobilität erFahren“

Ab sofort und bis zum 31. März zeigt der städtische Umweltladen in der Luisenstraße 19 die Ausstellung „Elektromobilität erFahren“. Die Schau informiert darüber, wie man mit Elektrofahrzeugen klimafreundlich und dynamisch unterwegs ist – ohne Lärm und ohne Abgase. Der Umweltladen ist montags bis freitags von 10 bis 18 und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet.

 

Zu sehen sind Elektrofahrräder, Elektroroller, Segways und - vom 28. Januar bis 6. Februar - auch Elektroautos vor dem Umweltladen. Eine neue Bannerserie beantwortet Fragen rund um das Thema Elektromobilität. Welche Vorzüge haben Elektrofahrzeuge? Was gilt es  zu bedenken? Wie steht es um die Ladeinfrastruktur? Wie sind die Reichweiten? Und welche Förderungen gibt es? Besucher der Ausstellung erhalten auch Informationen zu Probefahrten mit Elektrofahrzeugen.

 

Eine Testfahrt mit einem Elektrofahrrad der movelo GmbH ist direkt vom Umweltaden aus möglich. Wer sich das noch nicht zutraut, kann Anfang März an einer mehrstündigen Elektrofahrrad-Fahrschule mit Theorie und Praxis teilnehmen. Eine kostenfreie Probefahrt mit einem Elektroauto des Carsharing-Unternehmens „book-n-drive mobilitätssysteme GmbH“ ist am 28. Januar in der Zeit von 15 bis 18 Uhr möglich. Dazu ist eine Terminvereinbarung unter der Rufnummer (0611) 313600 und der Besitz eines Führerscheins der Klasse B erforderlich.

 

Der Vortrag „Mit Elektromobilität in eine saubere Zukunft“ durch die ESWE Versorgungs AG am 25. Februar von 17.30 bis 19 Uhr im Umweltladen sowie die Beratungsnachmittage „Mobil mit einem Elektroauto“ am jeweils letzten Freitag des Monats bis Ende März, bieten Gelegenheit, noch offene persönliche Fragen zu stellen. Zur Teilnahme an den Beratungsnachmittagen wird ebenfalls um Terminvereinbarung gebeten.

 

Wer sein Elektrofahrzeug mit Strom aus Erneuerbaren Energien wie Wind-, Solar- und Wasserkraft lädt, fährt CO2-neutral und ohne Abgase. So kann Elektromobilitäteinen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn rund 20 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland werden durch Kraftfahrzeuge verursacht. Weitere Vorzüge sind die niedrigen Betriebskosten, die hohe Fahrdynamik und die geringen Fahrgeräusche.

 

 

Generation 70 plus in Wiesbaden: Alles in allem zufrieden

Stadt legt Ergebnisse der Befragung der 70- bis 84-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner 2015 vor.

 

Nahezu 70 Prozent der Wiesbadener Generation 70 plus bewerten ihre Lebenssituation als sehr gut und gut. Bei Beurteilung einzelner Lebensbereiche (Wohnen, Freizeit, persönliche Beziehungen und soziale Kontakte) besteht die größte Zufriedenheit mit der Wohnsituation: 86 Prozent der 70- bis 84-Jährigen sind mit ihr sehr zufrieden oder zufrieden. Ähnliche Zufriedenheitswerte weisen auch familiäre und verwandtschaftliche Beziehungen auf. Zwei Drittel stufen ihren Lebensstandard als gut oder sehr gut ein. Mit Kontakten zu Freunden, Bekannten und der Nachbarschaft sowie ihren Freizeitaktivitäten ist diese Altersgruppe indes weniger zufrieden.

 

Die Bewertung der persönlichen Lebensverhältnisse variiert nach Alter, Bildung und anderen soziodemographischen und sozialstrukturellen Merkmalen. Den größten Einfluss auf die Lebenssituation beziehungsweise deren Bewertung hat jedoch die finanzielle Lage. Je höher das Haushaltseinkommen ist, desto positiver wird die Lebenssituation insgesamt bewertet: Während nur 32 Prozent der Niedrigeinkommensbezieher zufrieden mit ihrem Leben sind, beträgt der Anteil der Zufriedenen bei Gutsituierten 96 Prozent - Geld allein macht zwar nicht glücklich, aber zufrieden.

 

Die Generation 70 plus wohnt mehrheitlich schon sehr lange in Wiesbaden: 70 Prozent wohnen den überwiegenden Teil ihres Lebens hier, ein Viertel von ihnen ist in Wiesbaden geboren oder als Kind zugezogen.

 

Diese Altersgruppe ist „digital gespalten“: Während die Hälfte moderne Kommunikationstechniken nutzt, kann die andere Hälfte mit SMS, Internet oder E-Mail nichts anfangen.
Ehrenamtlich engagieren sich lediglich 22 Prozent der Befragten, dabei überwiegen Männer mit hohem Haushaltseinkommen und guter schulischer Qualifikation. Aber fast die Hälfte der Generation 70 plus (45 Prozent) hilft regelmäßig oder gelegentlich Nachbarn, Freunden und Bekannten. Falls sie einmal krank oder pflegebedürftig werden, stehen bei drei Viertel dieser Altersgruppe hilfeleistende Personen im Umfeld zur Verfügung.

 

Das sind einige Ergebnisse der im Sommer 2015 vom Amt für Strategische Steuerung, Stadtforschung und Statistik durchgeführten repräsentativen, schriftlich-postalischen Befragung 70- bis 84-jähriger Wiesbadenerinnen und Wiesbadener. Angesprochen wurden insgesamt 5.000 Personen, die durch eine Zufallsauswahl aus dem Einwohnerwesen ermittelt wurden und sich in großem Umfang an der Umfrage beteiligten - 2.142 Personen schickten einen auswertbaren Fragebogen zurück; die Rücklaufquote beträgt somit 43 Prozent.

 

Mit der Umfrage der Generation 70 plus ist in Fortsetzung und Ergänzung der Ende 2013 durchgeführten Umfrage Generation 55 plus (55- bis 69-jährige Einwohner) die zweite große Teilgruppe der älteren Wiesbadenerinnen und Wiesbadener in den Blick genommen worden. Durch die getrennte Betrachtung der beiden Gruppen konnten jeweils umfangreiche Stichproben realisiert werden, die belastbare und aussagekräftige Befragungsergebnisse liefern und die unterschiedlichen Lebenslagen – auch für einzelne Teilgruppen und auf kleinräumiger Ebene des Stadtgebietes - erkennen lassen. Die Studienergebnisse geben ein umfassendes Gesamtbild zu den verschiedenen Lebensbereichen der 55- bis 84-jährigen Wiesbadener und ergänzen die aus anderen Quellen gewonnenen Informationen und Daten vor allem durch die subjektiven Bewertungen und Orientierungen dieser Bevölkerungsgruppe.

 

Neben Befunden zur schulischen Qualifikation, der früheren beruflichen Stellung, der Wohn- und Einkommenssituation, der Haushaltsgröße und familiären Konstellationen geben die Umfragen insbesondere Auskunft über: Lebens- und Verhaltensweisen wie Freizeitaktivitäten, soziale Kontakte und vorhandene Beziehungsgefüge, die unter Umständen. bei Hilfe- und Unterstützungsbedarf zu aktivieren sind; individuelle Einschätzungen und Bewertungen des Lebensstandards und des Gesundheitszustandes; persönliche Vorstellungen und Erwartungen im Hinblick auf die mit dem Älterwerden verbundenen Fragen zu möglichen Versorgungs- und Betreuungsalternativen.

 

Weitere Details gibt es im Internet: Die Wiesbadener Stadtanalyse kann unter www.wiesbaden.de/statistik kostenfrei heruntergeladen werden.

 

Rückfragen bitte an das Amt für Strategische Steuerung, Stadtforschung und Statistik, Telefon: 06 11/31-5691, FAX: 06 11/31-39 62, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

 

 

Neue Kurse an der Musik- und Kunstschule: Jetzt anmelden

Im April starten an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule (WMK) neue Kurse im Fachbereich RockPopJazz - Junior Pop Class, Songwriting, Bandcoaching. Es gibt noch freie Plätze. Unter Telefon (0611) 333022 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. können Interessierte weitere Informationen erfragen und sich anmelden.

 

Junior Pop Class
Für Kinder von acht bis zehn Jahren, die schon immer ein Instrument erlernen und am liebsten auch gleich in einer Band spielen wollen, gibt es die „Junior Pop Class“. Der Kurs bietet Bandunterricht und Gruppenunterricht im Doppelpack. Ausgewählt werden kann zwischen folgenden Instrumenten: E-Bass, E-Gitarre, Keyboard, Saxofon und Schlagzeug. Zum Abschluss des Kurses präsentiert die Band ihr Können beim großen RockPopJazz-Fest der WMK.

 

Songwriting
Jugendliche ab 13 Jahren setzen im Songwriting ihre Ideen in die Praxis um. Der Kurs gibt nicht nur die Möglichkeit, mit verschiedenen Instrumenten eigene Songs zu komponieren, sondern diese auch mit moderner Produktionstechnik aufzunehmen.

 

Bandcoaching
Bandcoaching richtet sich an Musikerinnen und Musiker, die mit ihrem Instrument in einer Band spielen wollen sowie an Bands, die fachkundige Tipps suchen. Im Kurs lernen die Teilnehmer alles, was zu einer professionellen Bühnenperformance gehört. Voraussetzung sind eineinhalb bis zwei Jahre Erfahrung am Instrument.

 

   

Informationsveranstaltung zum neuen Straßenreinigungssystem

Die ELW, Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden laden am Donnerstag, 14. Januar, 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr; Dauer rund zwei Stunden) zu einer öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung „Das neue Straßenreinigungssystem 2016“ in den Vortragssaal im Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, ein.

 

Gemeinsam mit Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz informieren Mitarbeiter der ELW interessierte Bürgerinnen und Bürger über das seit 1. Januar eingeführte neue Straßenreinigungssystem und die daraus resultierenden Neueinstufungen der Straßen in die Reinigungsklassen. Neben Dr. Franz werden ELW-Betriebsleiter Markus Patsch, Diplom-Ingenieur Rüdiger Reuter (INFA – Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH) sowie weitere Fachexperten anwesend sein, um Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten.

 

 

„Der Fleischworscht-Kaiser“

 Lauter Kokolores/Kampagnenfigur Stefan Fink/“Alles worscht“

 

Was eine verrückte närrische  Idee ist das denn?!
Die hessische National- und Universalwurst „Fleischworscht“ ist das Thema der originellen Büttenrede von Stefan Fink in dieser Kampagne. Von allen Zipfeln und Enden her wird diese berühmt-berüchtigte Spezialität rechts und links des Rheins beleuchtet und natürlich auch die Verwendung närrisch-wissenschaftlich analysiert. „Alles hat ein Ende, nur die Wurscht hat zwei“, so der bekannte Gassenhauer, der den Vortrag musikalisch begleitet.

 

„Für alles Erdenkliche  gibt es einen König oder eine Königin, sogar für den Handkäs‘ stand schon mal ein König in den Wiesbadener Bütten. Doch für die „Fleischworscht“, die uns auf Schritt und Tritt begegnet und gerade in der Kampagne die ausschließliche Ernährungsgrundlage bildet, gibt es so etwas nicht. Dieses Lebensmittel ist so bedeutsam, dafür muß es sogar einen Kaiser geben. So war die Idee für den Fleischworscht-Kaiser geboren.“ So Stefan Fink, der auch der Sitzungspräsident des renommierten Elferrates der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral ist und seit über 30 Jahren in die Bütt geht.

 

Die klassisch gereimte interaktive Büttenrede, die auf vielen Bühnen der Landeshauptstadt und darüber hinaus zu hören sein wird, ist ein Kracher, auf den man gespannt sein kann. Besondere Fleischworscht-Rezepte gibt es auch für einige Promis, die per Versform durch den Kakao gezogen werden. Natürlich wird das Publikum bei dem Vortrag mit einbezogen und zum Mitmachen animiert. Das ist einfach Erlebnis-Fleischworscht!

 

Die ersten Auftritte in der so kurzen Kampagne laufen bereits in der nächsten Woche bei Finks Stamm-Vereinen, dem Kolping-Elferrat und dem Carneval-Club Wiesbaden (CCW). Eines steht beim Kolping- und Katholiken-Boss Wiesbadens bereits fest:

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„Mei’ Motto, Leut‘, jetzt aufgehorscht, im Leben ist doch vieles worscht!“

   

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