Citynews

„Der Fleischworscht-Kaiser“

 Lauter Kokolores/Kampagnenfigur Stefan Fink/“Alles worscht“

 

Was eine verrückte närrische  Idee ist das denn?!
Die hessische National- und Universalwurst „Fleischworscht“ ist das Thema der originellen Büttenrede von Stefan Fink in dieser Kampagne. Von allen Zipfeln und Enden her wird diese berühmt-berüchtigte Spezialität rechts und links des Rheins beleuchtet und natürlich auch die Verwendung närrisch-wissenschaftlich analysiert. „Alles hat ein Ende, nur die Wurscht hat zwei“, so der bekannte Gassenhauer, der den Vortrag musikalisch begleitet.

 

„Für alles Erdenkliche  gibt es einen König oder eine Königin, sogar für den Handkäs‘ stand schon mal ein König in den Wiesbadener Bütten. Doch für die „Fleischworscht“, die uns auf Schritt und Tritt begegnet und gerade in der Kampagne die ausschließliche Ernährungsgrundlage bildet, gibt es so etwas nicht. Dieses Lebensmittel ist so bedeutsam, dafür muß es sogar einen Kaiser geben. So war die Idee für den Fleischworscht-Kaiser geboren.“ So Stefan Fink, der auch der Sitzungspräsident des renommierten Elferrates der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral ist und seit über 30 Jahren in die Bütt geht.

 

Die klassisch gereimte interaktive Büttenrede, die auf vielen Bühnen der Landeshauptstadt und darüber hinaus zu hören sein wird, ist ein Kracher, auf den man gespannt sein kann. Besondere Fleischworscht-Rezepte gibt es auch für einige Promis, die per Versform durch den Kakao gezogen werden. Natürlich wird das Publikum bei dem Vortrag mit einbezogen und zum Mitmachen animiert. Das ist einfach Erlebnis-Fleischworscht!

 

Die ersten Auftritte in der so kurzen Kampagne laufen bereits in der nächsten Woche bei Finks Stamm-Vereinen, dem Kolping-Elferrat und dem Carneval-Club Wiesbaden (CCW). Eines steht beim Kolping- und Katholiken-Boss Wiesbadens bereits fest:

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„Mei’ Motto, Leut‘, jetzt aufgehorscht, im Leben ist doch vieles worscht!“

 

Wertstoffhöfe und Sonderabfallkleinannahme schließen am 17. Dezember früher

Wegen einer Betriebsversammlung der Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden schließen die drei Wertstoffhöfe Bierstadt, Dotzheim und Nordenstadt, die Kleinannahmestelle sowie die Sonderabfallkleinannahme am Donnerstag, 17. Dezember, bereits um 14 Uhr.

 

Die Deponie schließt um 14.30 Uhr ihre Pforte.

 

Flächennutzungsplanänderung für den Planbereich „Östlich der Kurt-Hebach-Straße“ in Kastel

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am 15. Dezember die Weiterleitung einer Sitzungsvorlage zur Änderung des Flächennutzungsplans für den Planbereich „Östlich der Kurt-Hebach-Straße“ an den Ortsbeirat Kastel beschlossen, teilt Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke mit.

 

Der Planbereich umfasst 0,7 Hektar und wird im Nordwesten begrenzt durch die Kurt-Hebach-Straße und im Nordosten durch den Kuhtränkweg; die südöstliche Grenze des Planbereichs verläuft 100 Meter parallel zur Kurt-Hebach-Straße, die südwestliche ungefähr 70 Meter parallel zum Kuhtränkweg.

 

Der Ortsbeirat Kastel wird die Änderung in seiner Januar-Sitzung behandeln. Nach dem Beschluss der Flächennutzungsplanänderung,  ist diese dem Regierungspräsidium Darmstadt zur Genehmigung vorzulegen. Geplant ist, die Genehmigung im zweiten Quartal 2016 zu erhalten und das Verfahren mit der öffentlichen Bekanntmachung abzuschließen.

 

Stadtentwicklungsdezernentin führte zu der Sitzungsvorlage aus, dass die Flächennutzungsplanänderung notwendig wurde, um das Planungsrecht für die im Flächennutzungsplan als „gewerbliche Baufläche“ dargestellte Nutzung als „gemischte Baufläche“ auszuweisen. Dies ist erforderlich für die Verlagerung eines landwirtschaftlichen Betriebs im Zuge der weiteren Entwicklung des Gewebegebiets „Petersweg-Ost“. Der Planbereich wird bereits jetzt überwiegend landwirtschaftlich genutzt und ist über die Kurt-Hebach-Straße bereits an das öffentliche Verkehrswegenetz angeschlossen.

   

Schließung der Eisbahn, Bäder und Thermen an den Feiertagen

An Heiligabend, sowie dem ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag ist das Hallenbad Kleinfeldchen, Hollerbornstraße 9, und das Hallenbad Kostheim, Waldhofstraße 11, geschlossen. Am Donnerstag und Freitag, 24. und 25. Dezember, ist das Freizeitbad Mainzer Straße, Mainzer Straße 144, geschlossen, öffnet aber wieder am Samstag, 26. Dezember, von 10 bis 18 Uhr. Am Donnerstag, 31. Dezember, und am Freitag, 1. Januar, sind alle Hallenbäder geschlossen.

 

Die Henkell-Kunsteisbahn, Hollerbornstraße 38, bleibt an Heiligabend sowie am ersten Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag ist zu den üblichen Öffnungszeiten von 9 bis 17.30 Uhr geöffnet. An Silvester und an Neujahr ist die Eisbahn geschlossen. In den hessischen Weihnachtsferien ist samstags von 9 bis 12 geöffnet.

 

Das Thermalbad Aukammtal, Leibnizstraße 7, sowie die Kaiser-Friedrich-Therme, Langgasse 38-40, sind zum Baden und Saunieren an Heiligabend sowie am ersten Weihnachtsfeiertag geschlossen. An Heiligabend finden in der Kaiser-Friedrich-Therme von 10 bis 13 Uhr und im Thermalbad Aukammtal von 9 bis 13 Uhr noch ein Gutscheinverkauf statt. Am zweiten Feiertag ist zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet. Die beiden Thermen sind an Silvester geschlossen. Das Thermalbad Aukammtal öffnet Neujahr von 9 bis 20 Uhr und die Kaiser-Friedrich-Therme von 10 bis 22 Uhr.

 

Nähere Informationen unter der Telefonnummer 0611 31-8078 / -8079 oder unter www.wiesbaden.de/mattiaqua.

 

Andreas Englisch: Franziskus – Kämpfer im Vatikan – Der mutige Weg des Papstes

Andreas-Englisch-MusacchioIanniello-klSoeben rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse erschienen, einige Tage später bereits auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, zu Weihnachten wird es auf ungezählten Gabentischen liegen: Der bekannte und beliebte Papstjournalist und Vatikankenner Andreas Englisch hat sein zweites Buch über den Papst herausgebracht: „Franziskus – Kämpfer im Vatikan – Der mutige Weg des Papstes“.


Auf seiner Vortragsreise durch ganz Deutschland kommt Andreas Englisch auch persönlich zu Ihnen: am Mittwoch, 17.2.2016 um 19.00 Uhr im Roncalli-Saal, Wiesbaden, Friedrichstraße 26-28 wird er über die Hintergründe zu seinem Buch und über seine langjährigen Kontakte und Begegnungen mit den letzten Päpsten sprechen. Der Vorverkauf beginnt in diesen Tagen, die Nachfrage wird erfahrungsgemäß sehr groß sein. Eintrittskarten gibt es ab sofort in den Vorverkaufsstellen Roncalli-Haus, Pforte, Friedrichstraße 26-28, 65185 Wiesbaden, Pfarrbüro st. Bonifatius, Luisenstraße 25, 65185 Wiesbaden und bei der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral über Firma Fink, Tel.: 0611 / 405336 und unter der Hotline-Nummer 02522 8339593. Veranstalter ist die Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral in Zusammenarbeit mit der Kulturdirektion Dr. Löher.


Mit der Weihnachtsansprache 2014 eröffnete Papst Franziskus den Kampf gegen den Teil der Kurie, dem er Hochmut, Verschwendung und Niedertracht vorwirft. Nicht nur die Kardinäle hielten den Atem an, die Welt horchte auf. Was hatte diese Attacke zu bedeuten? Was gab den Anstoß und wie würde die Kurie reagieren? Wie ist der Einfluss von Gegnern und Unterstützern des Franziskus-Kurses einzuschätzen? Andreas Englisch analysiert auf der Basis persönlicher Gespräche und Kontakte sowie genauer Kenntnis des Lebenswegs und der Ziele des Papstes die derzeitige Lage im katholischen Machtzentrum.


Andreas Englisch ist der bekannteste deutsche Vatikan-Korrespondent. Er wurde am 6. Juni 1963 in Werl in Westfalen geboren. Nach dem Abschluss des Studiums der Journalistik, Germanistik und Sprachwissenschaften an der Universität Hamburg arbeitete er als Redakteur für die Bergedorfer Zeitung und das Hamburger Abendblatt. Im Jahr 1987 wechselte er in das Büro des Springer-Auslandsdienstes nach Rom, dessen Leiter er 1992 wurde. Neben seiner Arbeit als Italien- und Vatikankorrespondent schrieb er Romane und Sachbücher wie z. B. den Bestseller »Johannes Paul II. Das Geheimnis des Karol Wojtyla« oder den Longseller »Franziskus –  Zeichen der Hoffnung«. Seine Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt. Andreas Englisch lebt mit seiner Frau und seinem Sohn im römischen Stadtviertel Monteverde hinter dem Vatikan.

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Mitreißend und kompetent ermöglicht uns Andreas Englisch einen Blick hinter die Kulissen des Vatikans, erläutert kenntnisreich, wie sich im Konklave die Machtverhältnisse zugunsten von Papst Franziskus verschoben haben, welche Fraktionen um welche Papabili zunächst noch zur Diskussion standen und was letztlich den Ausschlag für die Wahl Jorge Mario Bergoglios gab. Aufgrund seines profunden Hintergrundwissens gelingt ihm ein sensibles Portrait des neuen Papstes, seiner Herkunft und Fähigkeiten. Und er gibt einen Ausblick darauf, ob und wie es ihm gelingen wird, die schwierigen Aufgaben zu bewältigen, die vor ihm liegen.

Fotos: KulturDirektion Dr. Löher GmbH & Co. KG

   

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