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Bestätigter Corona-Fall in der Kindertagesstätte Schlangenbader Straße

Vom Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden wurde mitgeteilt, dass ein Kindergartenkind der städtischen Kindertagesstätte Schlangenbader Straße mit dem Corona Virus infiziert ist. Da sich das Kind mit grippalen Symptomen zuletzt am Donnerstag, 5. März, in der Kindertagesstätte Schlangenbader Straße befunden hat, wird die Einrichtung vorsorglich vom Gesundheitsamt geschlossen.

 

Alle Familien und Mitarbeitende werden vom Gesundheitsamt kontaktiert und die weiteren erforderlichen Maßnahmen nach fachlicher Prüfung in die Wege geleitet. Das Gesundheitsamt hat angeordnet, dass die Kita ab morgen, Donnerstag, 12. März, bis  Freitag, 20. März, geschlossen bleibt. Laut Gesundheitsamt sollen die Kinder in dieser Zeit zu Hause bleiben.

 

Kontakte und Hotline
Bürgerinnen und Bürger, die Fragen rund um das Coronavirus haben, erreichen täglich von 8 bis 20 Uhr unter der Nummer (0611) 318080 das Infotelefon der Stadt Wiesbaden. Unter (0800) 5554666 ist zudem täglich von 8 bis 20 Uhr die hessenweite Hotline des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erreichbar.

 

 

Erster Coronavirus-Fall in Wiesbaden

Die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in der Landeshauptstadt Wiesbaden ist bestätigt worden.

 

Die positiv auf das Coronavirus getestete 1967 geborene Frau war zusammen mit ihrem Ehemann mit grippalen Symptomen aus dem Grödnertal in Südtirol am Sonntag, 29. Februar, nach Wiesbaden zurückgekehrt. Die Testung des Ehemannes ist, nachdem das Gesundheitsamt am Freitag in den späten Abendstunden das Ergebnis des Testes der Frau über den Hausarzt mitgeteilt bekommen hatte, heute umgehend erfolgt.

 

Durch die vorsorgliche Maßnahme des Arbeitgebers in Absprache mit dem Gesundheitsamt war die Frau seit ihrer Rückkehr aufgrund ihrer grippalen Symptomatik zu Hause in Quarantäne geblieben. Die Eheleute, die sich weiterhin in häuslicher Quarantäne befinden, stehen mit dem Gesundheitsamt seit dem Wochenende im engen Kontakt. Die Symptomatik ist rückläufig und es geht den beiden gut.

 

Bürgerinnen und Bürger, die Fragen rund um das Coronavirus haben, erreichen täglich von 8 bis 20 Uhr unter der (0611) 318080 das Infotelefon der Stadt. Unter (0800) 5554666 ist zudem täglich von 8 bis 20 Uhr die hessenweite Hotline des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration erreichbar. Stadt und Feuerwehr bitten darum, nicht die 112 bei Fragen zum Coronavirus anzurufen.

 

Bürgerinnen und Bürger können sich an verschiedenen Stellen über das Coronavirus informieren. Neben dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt Wiesbaden liefern auch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration und das Robert Koch-Institut auf ihren Websites aktuelle Informationen: www.wiesbaden.de, www.soziales.hessen.de und www.rki.de.

 

 

Zukunft der ESWE-Eiszeit

Die ESWE-Eiszeit hat in den letzten Jahren auf dem Warmen Damm zwischen Schillerdenkmal und Grünfläche stattgefunden. Dieser Standort kann aufgrund denkmalschutz-rechtlicher Vorgaben, der Kündigung des Gestattungsvertrags durch das Staatstheater und Bedingungen des Grünflächenamtes nicht weiter für eine Eiszeit genutzt werden. „Daher gilt es, einen alternativen Standort in der Stadt zu finden, wenn den Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere Kindern und Jugendlichen, weiterhin ein attraktives innerstädtisches Eislaufvergnügen in der Winterzeit angeboten werden soll“, erklärt Oliver Heiliger, Geschäftsführer der Wiesbaden Congress & Marketing GmbH.

 

Die Wiesbaden Congress & Marketing GmbH, beauftragt mit der Suche nach einem alternativen Standort für die ESWE-Eiszeit in der Landeshauptstadt, hat ihre Ergebnisse hierzu in die Sitzungsvorlage zur Entscheidungsfindung durch die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Insgesamt 13 Standorte in der Stadt wurden bewertet. Davon kommen vier Standorte nach Bewertung der technischen Machbarkeit einer Eiszeit in Frage. Dabei handelt es sich um das Dernsche Gelände, das Bowling Green und den Luisenplatz. Der Warme Damm steht jedoch insbesondere aus Gründen des Denkmalschutzes künftig nicht mehr zur Verfügung. „Der Auswahlprozess wurde konstruktiv begleitet durch die in der Stadt hierfür relevanten Ämter und Behörden. In mehreren Ämterrunden wurden seit März 2018 alle zuständigen Fachbereiche durch die Wiesbaden Congress & Marketing GmbH eingebunden und die jeweiligen Belange diskutiert und aufgenommen. Fragestellungen und Problemstellungen, insbesondere bezüglich des Straßenverkehrs, konnten in diesem Prozess positiv beantwortet werden“, so Oliver Heiliger, der sich ausdrücklich für die gute innerstädtische Zusammenarbeit bedankt.

 

Die Standortanalyse zeigt, dass jeder in der Stadt als geeignet identifizierte Platz für die Realisierung einer Eiszeit seine spezifischen Kompromisse in Organisation, Logistik und Atmosphäre fordert. Unter Beachtung aller Rahmenbedingungen ergeben sich somit unterschiedliche Konzeptideen, die eine Fortsetzung der Eiszeit in Wiesbaden möglich machen würden. Die hohe Besucherfrequenz der Eiszeit zeigt die Attraktivität dieses Angebots für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und dokumentiert, dass eine innerstädtische Eiszeit ihre Legitimation letztlich in der Akzeptanz ihrer Nutzer findet. Gefordert sei nun Kompromissbereitschaft, um dieses Angebot für die Zukunft zu sichern.

 

„Nach der politischen Entscheidung zum Standort der Eiszeit ist im Rahmen eines geordneten Ausschreibungsverfahrens ein Betreiber für die Eiszeit zu finden. Hierin begründet liegt auch die Tatsache, dass der Betreiber der Lumen-Alm und der Betreiber der bisherigen Eisbahn in den Auswahlprozess zum neuen Standort nicht eingebunden werden konnten, da beide potentielle Bewerber für die zukünftige Eiszeit sind und deren Einbindung eine Zulassung für das Ausschreibungsverfahren nicht mehr möglich gemacht hätte“, erläutert Heiliger.

 

Der Magistrat wird voraussichtlich in seiner nächsten Sitzung am morgigen Dienstag, 10. März, die Vorlage zur Zukunft der ESWE-Eiszeit beraten.

 

   

Öffentliche Führungen durch das RheinMain CongressCenter in der Osterzeit

Das RheinMain CongressCenter (RMCC) öffnet in der Osterzeit seine Tore für die Öffentlichkeit und bietet an drei verschiedenen Tagen kostenfreie Führungen durch das Gebäude an. Die rund einstündigen Führungen finden am Mittwoch, 8. April, um 14 Uhr, am Mittwoch, 15. April, um 17.30 Uhr und am Donnerstag, 16. April, um 14 Uhr statt.

 

Treffpunkt ist jeweils am Haupteingang im Eingangsbereich des RMCC, Friedrich-Ebert-Allee 1. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist begrenzt;  deshalb ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das Servicetelefon der Tourist Information Wiesbaden (0611) 1729930 oder vor Ort in der Tourist Information am Marktplatz 1. Anmeldungen werden nach Verfügbarkeit bis einen Tag vor der jeweiligen Führung angenommen.

 

Das RMCC wurde im April 2018 neu eröffnet. Seither finden hier zahlreiche Veranstaltungen - von Tagungen, internationalen Kongressen, Messen bis Unterhaltungsveranstaltungen – statt. Zu besonderen Anlässen werden Gäste durch das Kongresszentrum geführt, um einen Eindruck vom Geschehen hinter den Kulissen und den Besonderheiten des Gebäudes zu erhalten.

 

 

Vollsperrung Mainzer Straße wegen Bauerndemo

Mit 1.000 protestierenden Landwirten und ca. 800 Traktoren rechnet die Landeshauptstadt am Donnerstag, 5. März, in Wiesbaden. Ab etwa 8 bis 15.30 Uhr, wird daher die Mainzer Straße stadtein- und auswärts gesperrt. Dadurch kann es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen - auch im Busverkehr - kommen.

 

Die komplette Mainzer Straße wird an dem Tag für die Traktoren der Landwirte voll gesperrt - zwischen der Kreuzung Gustav-Stresemann-Ring und dem Siegfriedring.

 

Für den Busverkehr wird während der Demonstration eine Spur freigehalten. Jedoch kann es auch hier zu Verzögerungen im Fahrbetrieb kommen. Besonders betroffen sind die ESWE-Linien 3, 6, 33, 34 sowie teils die Linie 27. Durch die Protestaktion und damit verbundene Straßensperrungen kann es auch auf weiteren Linien von ESWE Verkehr zu Verzögerungen und Verspätungen kommen.

 

Auf dem Weg zur Kundgebung laufen die Demonstranten gegen etwa 9.45 Uhr durch die Gartenfeldstraße und die Bahnhofstraße zum Kundgebungsplatz Dernsches Gelände. Die Organisatoren rechnen mit rund 1000 Teilnehmern.

 

Morgens kommen die landwirtschaftlichen Fahrzeuge über die Platter Straße, über Naurod und die Bierstädter Höhe sowie über Schierstein und die Söhnleinstraße in die Stadt. Auch dort kann es durch die langsam fahrenden Traktoren zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Ende der Veranstaltung ist für 15.30 Uhr vorgesehen. Dann fahren die Fahrzeuge nicht mehr in Gruppen sondern einzeln aus der Stadt raus.

 

   

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