Citynews

Schöne Ferien vor Ort – Biebrich/Spielplatz am Parkfeld

Dienstag, 29. März, 14.30 Uhr, Biebrich, Spielplatz am Parkfeld:

 

„Schöne Ferien vor Ort“ ist ein offenes und kostenfreies Spiel- und Kulturangebot des Sachgebiets wi&you „Schöne Ferien“ für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die Kinder können an einem abwechslungsreichen Spiel-, Bewegungs-, Sport-, Kreativ- und Theaterangebot teilnehmen. „Schöne Ferien vor Ort – Ostern 2016“ macht in der Woche von Dienstag, 29. März, bis Freitag, 1. April, Halt in Biebrich auf dem Abenteuerspielplatz am Parkfeld. Stadträtin Gabi Wolf und Mitglieder des Ortsbeirates Biebrich besuchen die Veranstaltung.

 

 

Wiesbadener Osterfeuer-Fest am Schlachthof

Samstag, 26. März, ab 18 Uhr, Kulturzentrum Schlachthof (Hinweis: Um 19.30 Uhr wird das Osterfeuer entfacht):

 

Das 11. Wiesbadener Osterfeuer-Fest bietet Osterlieder und Osterzauberei für Kinder, echte Hasen und das größte Osterfeuer der Stadt. Heiße Würstchen, selbstgebackenes Stockbrot und kalte Drinks gibt es natürlich auch. Ein besonderer Höhepunkt ist der sanfte Riese „DUNDU“, der das Feuer entzündet.

 

Das Osterfeuer-Fest wird vom Amt für Soziale Arbeit, Abteilung Jugendarbeit, wi&you, „Schöne Ferien“ und „Kultur im Park“ sowie dem Kulturzentrum Schlachthof veranstaltet.

 

 

Frühlingsfest auf dem Elsässer Platz: Spaß zum Frühlingsstart

Rasante Fahrgeschäfte und leckere Köstlichkeiten locken beim Frühlingsfest auf dem Elsässer Platz, das am Freitag, 1. April, beginnt. Bis einschließlich Montag, 4. April, erwartet die Besucher an rund 40 Fahr- und Unterhaltungsgeschäften ein unterhaltsames Angebot. Freunde schneller Karussells kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie die Anhänger leckerer Spezialitäten wie Spießbraten oder Crêpes.

 

Das Frühlingsfest ist Freitag, Samstag und Montag von 12 und 23 Uhr sowie am Sonntag von 14 bis 23 Uhr geöffnet. Traditionell ist der Montag der „Familientag“, an dem für Eltern mit Kindern besondere Konditionen gelten. Aufgrund der schwierigen Parkmöglichkeiten empfiehlt sich die Anfahrt mit dem Bus (Linie 2 und 14 Richtung Klarenthal, Haltstelle Elsässer Platz).

 

Der „Musikexpress“ donnert über die Bahn und „Break-Dance“ oder „Safari-Trip“ sorgen für Tempo; hier dreht sich alles - im wahrsten Sinne des Wortes - um fetzige Musik und bunte Lichter. Als blaue Riesenkrake mit Spaßfaktor wird erstmals auch der „Beachmonster Polyp“ auf dem Elsässer Platz zu finden sein und mit seinen fünf sich drehenden und auf- und absenkenden Gondeln ebenfalls für Bewegung sorgen. Klassiker wie der Autoscooter oder der „Hopser“ fehlen ebenso wenig wie die beliebten Stände, an denen man sich beim Ball-, Büchsen- oder Pfeilwerfen versuchen kann. Das Glück kann an den Los-Wagen mit ihren tollen Gewinnen herausgefordert werden.

 

   

Bernd Brach führt durch seine Ausstellung im Kunsthaus

Das Kulturamt lädt zu einer Führung am Sonntag, 3. April, 11.30 Uhr, in die Halle des Kunsthauses Wiesbaden, Schulberg 10, ein. Der Wiesbadener Künstler Bernd Brach wird die Besucher durch seine Ausstellung „All die Zeit, all die Kunst“ führen und seine Zeichnungen, Malereien und Objekte erläutern.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 17. April dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr zu sehen.

 

Korrektur: Mittwoch, 16. März! Verständliche Medizin: „Gesunde Füße – Basis für das Wohlbefinden“

Seit 2002 veranstalten das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt und der Praxisverbund Wiesbaden die Gesundheitsforen der Reihe „Verständliche Medizin – Gesundheitsthema des Monats“. Am Mittwoch, 16. März, 17.30 bis 19.30 Uhr, Stadtverordnetensitzungssaal des Wiesbadener Rathauses, werden die Besucherinnen und Besucher spannende und wissenswerte Vorträge zum Thema „Gesunde Füße – eine wichtige Basis für Ihr Wohlbefinden“ hören. Im Stadtverordnetensitzungssaal steht auf Anfrage eine Höranlage zur Verfügung, die ein deutliches Hören und somit ein besseres Verstehen ermöglicht.

 

Nach der Begrüßung durch Stadträtin Christa Knauer spricht Prof. Dr. med. Lars Perlick, Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden, über das Thema „Was bringen Einlagen?“. Die „Behandlung des Hallux valgus – von der Schuhmode bis zur komplexen operativen Korrektur“ ist Gegenstand des Vortrags von Dr. med. Kerstin Schröder, St. Josefs-Hospital Wiesbaden. Dr. med. Katharina Baums, St. Josefs-Hospital Wiesbaden, widmet sich dem Problem „Der überlastete Fuß – operative Möglichkeiten“. Und „Fußgesundheit aus gefäßmedizinischer Sicht – Durchblutungsstörungen als Bedrohung“ ist Inhalt des Vortrags von Privatdozent Dr. med. Achim Neufang, HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden. Die Moderation hat Professor Dr. Franz Josef Prott, Vorsitzender des Praxisverbundes Wiesbaden e.V..

 

Hintergrund
Viele Kilos lasten auf ihnen, sie zeigen jeden Tag vollen Einsatz, müssen sich häufig mit zu hohen, zu engen oder unbequemen Schuhen herumplagen und kommen kaum an die Luft: unsere Füße. Und wenn sie einmal krank werden oder schlapp machen, „geht“ im wahrsten Sinne des Wortes gar nichts mehr. Überlastung und Fehlhaltungen können die Knochen, Bände rund Gelenke von der Ferse bis zu den Zehen im Lauf der Jahre deformieren: Und schließlich können selbst kleinste Druckstellen unter der Fußsohle für eine große Gruppe von Menschen, wie zum Beispiel Diabetiker, gefährlich werden. Falsches Schuhwerk kann zur Bildung von Hornhaut und Hühneraugen führen, Zehennägel können einwachsen und starke Schmerzen und Entzündungen verursachen.

 

Spreiz-, Senk- und Plattfuß sind Fußfehlstellungen, die häufig Probleme bereiten können. Ein Fersensporn oder der so genannte Knickzeh (Hallux valgus) können für Beschwerden verantwortlich sein, die einen leichten Gang behindern können. Therapiert werden kann beispielsweise mit passenden Einlagen oder auch mit Physiotherapie. In manchen Fällen lässt sich eine Operation aber nicht mehr vermeiden.

 

Vorsicht ist auch bei Durchblutungsstörungen geboten, die häufig auf Diabetes oder eine Verkalkung der Gefäße (Arteriosklerose) zurückzuführen sind. Betroffene sollten besonders sorgsam mit ihren Füßen umgehen, da durch eine Schädigung der Nerven Schmerzen nicht mehr richtig wahrgenommen werden können. Die Verletzungsgefahr ist somit erhöht. Daher wird eine tägliche Kontrolle und Pflege der Füße dringend empfohlen.

 

Das Programm gibt es auch im Internet unter www.wiesbaden.de/verstaendliche-medizin.

 

   

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