Citynews

Hessenweite Kampagne Gewalt-Sehen-Helfen in Wiesbaden

Die Landeshauptstadt Wiesbaden und das Polizeipräsidium Westhessen unterstützen die hessenweite Kampagne „Gewalt-Sehen-Helfen“, die sich gegen die sogenannte „Unkultur des Wegschauens“ richtet. Geschultes Personal der Stadtverwaltung, der Polizei und Mitarbeitende verschiedener Wiesbadener Institutionen vermitteln in kostenfreien Seminaren Kenntnisse über angemessenes Verhalten bei Gefahrensituationen in der Öffentlichkeit. Das nächste Seminar findet statt am Samstag, 19. März, 9 bis 13 Uhr, in der Ortsverwaltung Bierstadt, Poststraße 11 A. Weitere Seminare sind am Freitag, 20. Mai, 15 bis 19 Uhr, ebenfalls in der Ortsverwaltung Bierstadt, sowie am Samstag, 17. September, 9 bis 13 Uhr, bei der vhs Wiesbaden, Alcide-de-Gasperi-Straße 4/5. Ein weiterer Termin ist für November geplant. Das Seminar stärkt die eigene Handlungsfähigkeit, aber auch die Helferkompetenz. Nur wer sich selbst kompetent fühlt, ist bereit und in der Lage, anderen zu helfen und zwar so, dass er sich selbst nicht gefährdet. Anmeldungen für die Termine 19. März und 20. Mai nimmt die Geschäftsstelle des Präventionsrates der Landeshauptstadt Wiesbaden unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen oder unter der Telefonnummer 0611 314534. Für den Termin am 17. September können sich Interessierte ausschließlich über die vhs anmelden (http://www.vhs-wiesbaden.de, Telefonnummer 0611 98890).
 

Fahrt zum Point Alpha für ältere Wiesbadener

Im Rahmen des Freizeit- und Kulturprogramms für ältere Menschen bietet die Stadt Wiesbaden am Donnerstag, 31. März, eine Fahrt zu Point Alpha für Wiesbadener und Wiesbadenerinnen ab 60 Jahren an.

 

Point Alpha war einer von vier US-Beobachtungsstützpunkten an der innerdeutschen Grenze und ist heute eine hochinteressante Gedenk- und Begegnungsstätte. Die Teilnehmerkarten für die Busfahrt, das Mittagessen sowie den Eintritt und die Führung kosten 16 Euro. Bei Bezug von Grundsicherung gilt die Ermäßigung von acht Euro.

 

Nähere Informationen zur Fahrt und zum Vorverkauf gibt es vormittags unter 0611 312615.

 

Neukonzeption des suchtpräventiven Angebots im Kulturpark zusammen mit dem Alkoholpräventionsprojekt HaLT

Die Stadtverordnetenversammlung hat die Neukonzeption des suchtpräventiven Angebots im Kulturpark zusammen mit dem Alkoholpräventionsprojekt HaLT beschlossen.

 

Das mobile Kontaktcafé im Kulturpark, welches vom Suchthilfezentrum betrieben wird, hat sich in den vergangenen Jahren als eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Jugendliche bewährt. Insbesondere alkohol- beziehungsweise suchtgefährdete Jugendliche, die sonst über andere Hilfsangebote kaum zu erreichen sind, werden dort pädagogisch begleitet und in ihren Kompetenzen gestärkt. Hierfür erhält das Suchthilfezentrum einen jährlichen Zuschuss aus dem Ordnungsdezernat.

 

Daneben arbeiten bereits seit dem Jahre 2008 zahlreiche Institutionen in Wiesbaden im Rahmen des Alkoholpräventionsprojektes HaLT (Hart am LimiT) zur Verhinderung des Alkoholmissbrauchs durch Kinder und Jugendliche hervorragend zusammen. Das HaLT-Bündnis ist durch seine vielfältigen Aktivitäten, wie beispielsweise der Chillout-Zone beim Theatrium sowie aber auch durch Jugendschutzkontrollen bei Veranstaltungen und Testkaufaktionen in Verkaufsstellen bekannt und zu einem wichtigen Baustein im Bereich des Jugendschutzes in Wiesbaden geworden.

 

Nachdem aufgrund der schwierigen Haushaltslage die finanzielle Förderung für das HaLT-Projekt ab dem Doppelhaushalt 2016/2017 durch das Gesundheitsdezernat eingestellt wurde, entwickelte das Suchthilfezentrum eine neue Konzeption, welche eine Zusammenlegung der Aktivitäten des mobilen Kontaktcafés und HaLT ermöglicht.

 

„Durch die daraus entstehenden Synergieeffekte können nun sowohl das suchtpräventive Angebot auf dem Kulturparkgelände als auch die Jugendschutzmaßnahmen im Rahmen des HaLT-Bündnis durch den finanziellen Zuschuss des Ordnungsdezernates budgetneutral fortgeführt werden“, so Stadtrat Dr. Oliver Franz.

 

   

Historisches Kriegerdenkmal: Eiben wurden zurückgeschnitten

Das historische Kriegerdenkmal auf dem Freizeitgelände „Alter Friedhof“ an der Platter Straße war seit einigen Jahren kaum noch sichtbar, da es in einem dichten Bestand großer Eiben stark eingewachsen war. Eine kürzlich durch das Grünflächenamt in Auftrag gegebene Begutachtung hat überdies ergeben, dass das Denkmal sanierungsbedürftig ist.

 

„Um das Kriegerdenkmal in einer ersten Maßnahme wieder freizustellen und das Abtrocknen zu ermöglichen, haben die Mitarbeiter des Grünflächenamtes die umstehenden Eiben zurückgeschnitten“, berichtet der für das Grünflächenamt zuständige Dezernent Dr. Oliver Franz. „Die Eiben vertragen diesen starken Rückschnitt und werden in den kommenden Jahren an den Stämmen wieder austreiben.“

 

Mit der Freistellung des Denkmals sei es jedoch noch nicht getan. Der Grünflächendezernent lässt in einem nächsten Schritt auf Basis des Gutachtens prüfen, wieviel Geld aufgewendet werden muss, um das Kriegerdenkmal fachgerecht zu sanieren. Die Maßnahme sei im Vorfeld mit der Unteren Denkmal- und Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt worden.

 

Neuer Taubenschlag am Kranzplatz

Im ehemaligen Palast-Hotel am Kranzplatz kann die Stadt einen neuen Taubenschlag einrichten. Darauf einigten sich Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz und Ralph Schüler, Geschäftsführer der WVV Wiesbaden Holding GmbH, in deren Besitz sich das Gebäude befindet.

 

Neben den schon bestehenden Taubenschlägen im Lilien-Carré, im Hauptbahnhof,  im Europaviertel und im Alten Rathaus ist dies dann der fünfte Taubenschlag in Wiesbaden. Der Ordnungsdezernent weist allerdings darauf hin, dass noch weitere Taubenschläge benötigt werden, um die Population in Grenzen halten zu können: „Bis zu zwölf Taubenschläge in der Innenstadt wären ideal. Dennoch bin ich froh, dass wir einen weiteren, dringend benötigten Taubenschlag in unserer Stadt einrichten können.“

 

   

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