Citynews

Erster Ring: Nächster Abschnitt der Umweltspur wird eingerichtet

Ab Montag, 16. März, wird auf dem Kaiser-Friedrich-Ring zwischen Bahnhofstraße und Adolfsallee in Fahrtrichtung Sedanplatz der nächste Abschnitt der Umweltspur, einer gemeinsamen Fahrspur für Bus- und Radverkehr, markiert.

 

Während der Bauzeit, witterungsabhängig etwa zwei bis drei Wochen, ist mit Verzögerungen im Verkehrsablauf zu rechnen. Alle Verkehrsteilnehmerinnen und –teilnehmer werden hierfür um Verständnis gebeten.

 

Diese Maßnahme ist Teil des Projektes DIGI-V zur Digitalisierung der Verkehrsströme und dient nicht nur der Verbesserung der Situation des Radverkehrs auf dem vielbefahrenen ersten Ring. Auch für die Abwicklung des innerstädtischen Busverkehrs ist sie von hoher Bedeutung, da sie dazu beitragen wird, dass die Fahrpläne und somit auch die gesetzlich vorgeschrieben Ruhezeiten des Fahrpersonals künftig besser eingehalten werden können. Für die Lieferverkehre wird eine Ladezone an der Tiefgaragenausfahrt der Postfiliale eingerichtet.

 

Die Einrichtung einer durchgängigen Umweltspur auf dem ersten Ring ist Teil des von der Stadtverordnetenversammlung am 6. September 2018 beschlossenen Luftreinhalteplans für die Stadt Wiesbaden, auf dessen Grundlage im vergangenen Jahr ein Dieselfahrverbot abgewendet werden konnte.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuellen Situation hat sich die Ev. Marktkirchengemeinde Wiesbaden entschlossen, alle musikalischen Veranstaltungen für den März abzusagen. Insbesondere sind davon die wöchentliche Reihe der Orgelmusik zur Marktzeit, samstags um 11.30 Uhr und das Chor- und Orchesterkonzert am 28.3. betroffen. Diese soll zu einem anderen Zeitpunkt nachgeholt werden, die Karten behalten ihre Gültigkeit. Wir bitte um Ihr Verständnis.

 

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Frank

Kantor der Marktkirche Wiesbaden

 

Umfrage zur Cargo-Bike-Nutzung

Auf der Webseite des städtischen Radbüros, wiesbaden.de/radbuero, ist seit Freitag, 13. März, bis Samstag, 25. April, eine Umfrage eingestellt, die sich an Bürgerinnen und Bürger mit Cargo-Bikes richtet.  

 

„Wir möchten die Infrastruktur für Lastenräder verbessern, mehr Abstellmöglichkeiten und komfortable Wege schaffen. Weil Sie als Cargo-Bike-Fahrerin oder –Fahrer am besten wissen, wo und in welchen Bereichen Verbesserungen sinnvoll und notwendig sind, bitten wir Sie, an der Umfrage teilzunehmen“, erklärt Verkehrsdezernent Andreas Kowol. Unter allen Teilnehmenden werden drei aus recycelten Fahrradschläuchen hergestellten Taschen mit der Aufschrift „I love my Cargo-Bike“ verlost.

 

Seit März 2019 hat die Landeshauptstadt Wiesbaden gemeinsam mit ESWE Versorgung den Kauf von rund 170 Lastenrädern mit bis zu 1.000 Euro unterstützt. Zu Beginn des Jahres wurde die Kaufprämie aufgrund der hohen Nachfrage verlängert. „Auf Wiesbadens Straßen sind immer mehr Cargo-Bikes zu sehen. Daher ist es umso wich-tiger für unsere Radverkehrsplanung, Rückmeldungen über die Umfrage zu bekommen, um bedarfsgerecht die Infrastruktur für Lastenräder verbessern zu können“, so Kowol abschließend.

 

Die Umfrage finden Interessierte unter https://www1.wiesbaden.de/microsites/radbuero/service/radfahren-neu-entdecken-umfrage.php

 

   

WIESBADEN FEIERT WIRD VERSCHOBEN

Bar- und Clubnacht – 21. März 2020

Schweren Herzens müssen wir mitteilen, dass wir die Bar- und Clubnacht namens „Wiesbaden feiert“, welche für den 21.3. geplant war, verschieben werden. Auf Grundlage der aktuellen Situation und vor allem nach den Empfehlungen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (Quelle: https://soziales.hessen.de/presse/pressemitteilung/umgang-mit-grossveranstaltungen), haben wir uns entschlossen, diesen Schritt zu gehen.
Als Veranstalter von Partys und Konzerten, bei denen viele Menschen zusammenkommen, sind wir unsunserer Verantwortung voll bewusst.


Die Veranstaltung lebt davon, dass unsere Gäste zwischen den zahlreichen Locations und deren gebotenem Programm sorglos und oft wechseln können. Wir sehen diesen Grundgedanken der Veranstaltung stark gefährdet und möchten vorausschauend Besucher und unsere Mitarbeiter keiner Gefahr aussetzen, welche wir nicht in vollem Umfang einschätzen können. Weiterhin besuchen die Veranstaltung Menschen weit außerhalb des Einzugsgebietes der Landeshauptstadt, für welche wir das Risiko ebenfalls nur schwer einschätzen können.


Wichtig zu erwähnen bleibt, dass die im bisherigen Programm veröffentlichten und teilnehmenden Locations geöffnet haben und nach eigenem Ermessen Programm anbieten. Informationen darüber sind auf den Kanälen der jeweiligen Locations selbst zu finden.


Tickets können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden. Außerdem sind wir natürlich bestrebt den nun entfallenden Termin zeitnah nachzuholen, um glücklich, gesund und positiv gestimmt wieder zusammenzukommen.

www.wiesbadenfeiert.de

 

Zwei Veranstaltungen des 4. Wiesbadener KrimiMärz

Im Rahmen des 4. Wiesbadener KrimiMärz finden zwei weitere spannende Veranstaltungen statt:

 

Am Freitag, 13. März, um 19.30 Uhr lesen in der Kriminacht „Tatort Rhein-Main“ im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, die drei Krimiautorinnen und -autoren Uli Aechtner, Sonja Rudorf und Charly Weller aus ihren Werken. Alexander Pfeiffer übernimmt die Moderation. Für die musikalische Untermalung sorgen die „Swing Guitars“.


    
Uli Aechtner entführt mit ihrem Roman „Die Bach runter“ mitten in die Idylle der Wetterau, wo sich eine Szene an „Preppern“ aufgetan hat. Diese bereiten sich permanent auf vermeintliche Katastrophenfälle vor, was Kommissarin Christina Bär höchst merkwürdig vorkommt. Als dann auch noch ein Baby in der Asche eines Lagerfeuers gefunden wird, beginnt sie in alle Richtungen zu ermitteln. In Sonja Rudorfs Roman „Stromaufwärts“ geht es nach Frankfurt, mitten hinein in die glitzernde Scheinwelt der Castingshows. Aus dem Main wird die Leiche einer Teenagerin geborgen. Sie hinterlässt Gedichte und einen Abschiedsbrief, der direkt auf die Spur eines umschwärmten Gitarristen führt und sich wie eine Anklage liest. Charly Weller bleibt mit seinem Roman „Gallus“ direkt in Frankfurt. Mitten im Park der Frankenallee wird ein Mann in einem Waschbärkostüm gefunden – erschossen. Kommissar Roman Worstedt begibt sich fortan nicht nur in der Frankfurter Unterwelt, sondern auch zwischen Waschbärschützern und Finanzbeamten auf Spurensuche.

 

Am Donnerstag, 19. März, um 19.30 Uhr findet eine Lesung mit Friedrich Ani im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, statt. Im Gespräch mit Margarete von Schwarzkopf geht es um seinen Roman „All die unbewohnten Zimmer“, in dem der renommierte Autor die bekanntesten Ermittler seiner Krimis zusammenkommen lässt.

 

Als eine Frau und ein Streifenpolizist ermordet aufgefunden werden, müssen „die Vier“ plötzlich zusammen ermitteln und ihre ganz individuellen Methoden unter einen Hut bringen. Damit gelingt Friedrich Ani nicht nur ein höchst origineller Kriminalroman, sondern er trifft mit seiner Verortung zwischen Flüchtlingsdebatten und dem Rechtsruck auch genau den Nerv der Zeit. Friedrich Ani wurde 1959 geboren und schreibt Romane, Gedichte, Jugendbücher, Hörspiele, Theaterstücke und Drehbücher, unter anderem für „Tatort“ und „München Mord“. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, so etwa mit dem Deutschen Krimipreis, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis.

 

Das komplette Programm des Wiesbadener KrimiMärz 2020 sowie alle Infos zu Tickets und Vorverkauf sind unter www.wiesbaden.de/krimimaerz und in der ausliegenden Programmbroschüre zu finden.

 

   

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