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Wiesbadener Umweltpreis 2018

Die Landeshauptstadt Wiesbaden vergibt zum vierten Mal den Wiesbadener Umweltpreis. Mit dem Preis werden herausragendes Engagement und beispielhafte Leistungen im Natur- und Umweltschutz gewürdigt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gegeben.

 

Umweltdezernent Andreas Kowol lädt alle, die sich im Umwelt- und Naturschutz engagieren dazu ein, sich um den mit 3.000 Euro dotierten Preis zu bewerben oder Engagierte vorzuschlagen. „Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement sich in unserer Stadt Menschen, Gruppierungen und Unternehmen auf verschiedensten Ebenen für den Schutz unserer Lebensgrundlagen einsetzen“, erklärt Kowol. Ob Mobilität, Energieeinsparung, Klimaschutz, Umweltbildung, Schutz von Biotopen oder der Tier- und Pflanzenarten – die Bandbreite der Aktivitäten sei beeindruckend und viele davon preiswürdig.

 

Der Umweltpreis wird offen ausgeschrieben, um eine möglichst große Resonanz zu erzielen. Vorschläge und Bewerbungen können sowohl von Privatpersonen als auch von Institutionen, Vereinen, Organisationen, Verbänden, Arbeitsgemeinschaften, Schulen, Kindergärten und Unternehmen eingereicht werden, die ihren Wohnsitz, ihren Sitz oder ihren Wirkungsbereich in Wiesbaden haben.

 

Alle, die sich in diesen Bereichen engagieren, haben die Möglichkeit sich um den Umweltpreis zu bewerben. Maßgebliche Kriterien für die Bewertung sind der Nutzen für den Umwelt- und Naturschutz und die beispielgebende Wirkung. Eine Jury beurteilt bei welchem Projekt oder Engagement dies in besonderem Maße zutrifft. Sie setzt sich zusammen aus dem Umweltdezernenten als Vorsitzenden, Mitgliedern der im Ausschuss für Umwelt, Energie und Sauberkeit vertretenen Fraktionen und der Leiterin des Umweltamtes Dr. Jutta-Maria Braun.

 

Bewerbungen können bis zum 31. Januar 2018 online unter www.wiesbaden.de/umweltpreis eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 6. Juni 2018 im Großen Festsaal des Rathauses statt.

 

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.wiesbaden.de/umweltpreis, Telefon (0611) 313600 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

 

ESWE-Eiszeit findet vom 22. November bis 14. Januar statt

Am Mittwoch, 22. November, öffnet die diesjährige ESWE-Eiszeit. Das Eislauf-Vergnügen am Warmen Damm vor der wunderschönen Kulisse des Hessischen Staatstheaters ist als fester Programmpunkt aus dem Veranstaltungskalender der Landeshauptstadt nicht mehr wegzudenken.

 

„Wir freuen uns, dass sich die ESWE-Eiszeit zu einem der beliebtesten Treffpunkte in den Vorweihnachtszeit und auch darüber hinaus entwickelt hat. In diesem Jahr findet die vom der Kurhaus Wiesbaden GmbH mit Unterstützung der ESWE Versorgungs AG organisierte Veranstaltung bereits zum 15. Mal statt“, so Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel. Nur wenige Schritte vom Sternschnuppen Markt entfernt, werden neben einer ca. 700 Quadratmeter großen Eisbahn, drei Eisstockbahnen und der Almhütte, auch gastronomische Köstlichkeiten wie Bratwurst oder Glühwein an den Marktständen angeboten.

 

Die ESWE-Eiszeit lädt Jung und Alt zum Eislaufen, zu Wettkämpfen auf der Eisstockbahn oder auch einfach nur zum gemütlichen Beisammensein in einem tollen Ambiente ein. Das Team vom „Restaurant Lumen“ garantiert in der winterlich und festlich dekorierten Skihütte ein zünftiges Fest mit gemütlichem Essen unter Freunden, Bekannten oder Kollegen und verspricht dabei alpenländisches Flair.

 

Am 22. November dürfen sich die ersten 100 Gäste freuen - diese werden nämlich vom Eisbahnbetreiber, der Familie Roie, zum Schlittschuhlaufen eingeladen. Die ESWE-Eiszeit öffnet an diesem Tag um 15 Uhr. Eine weitere Gelegenheit zum kostenfreien Schlittschuhlaufen bietet sich allen Gästen am 9. Dezember sowie am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag. Denn an diesen Tagen übernimmt Lotto Hessen (9. Dezember) sowie die Henkell Sektkellerei (25. und 26. Dezember) eine sogenannte Tagespatenschaft für die ESWE-Eiszeit und schenkt allen Gästen den Eintritt auf die Eisbahn (ohne Schlittschuhverleih).

 

Auch in diesem Jahr wird die vom Wiesbadener Anwalts- und Notarverein (WANV) präsentierte Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen (Eisstockcup) im Rahmen der ESWE-Eiszeit ausgetragen. Vier Termine stehen hierbei zur Auswahl: der 6., 7., 13. oder der 14. Dezember, jeweils von 20 bis 22 Uhr. 24 Mannschaften mit jeweils 4 Spielern können sich zu den Meisterschaften anmelden. An jedem Abend wird ein Siegerteam ermittelt, das einen Preis erhält und  am 3. Januar 2018 ab 20 Uhr gegen die anderen Sieger um den Eisstockcup spielt. Infos unter www.eisstockcup-wiesbaden.de. Seien Sie als Wiesbadener Firmen-Team dabei, wenn der neue Stadtmeister ermittelt wird. Die Startgebühr beträgt 40 Euro pro Team und kommt dem Projekt „Ihnen leuchtet ein Licht“ zugute. Unabhängig vom Eisstockcup können Eisstockbahnen per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) im Vorfeld reserviert werden.

 

Die Wiesbadener Volksbank konnte in diesem Jahr als Partner gewonnen werden. Jeden Donnerstag erhalten die ersten 50 Studenten (gegen Vorlage des Studi-Ausweises) freien Eintritt, dies hat keine Gültigkeit auf den Schlittschuhverleih. Die Aktion gilt an allen acht Donnerstagen während der ESWE-Eiszeit.

 

Öffnungszeiten sind täglich von 11 bis 22 Uhr, am Eröffnungstag ab 15 Uhr. Besondere Öffnungszeiten gelten an Heilig Abend, 24. Dezember, und Silvester, 31. Dezember, von 11 bis 16 Uhr, Neujahr 1. Januar, von 12 bis 22 Uhr.

 

Die Preise: Kinder bis zwölf Jahre 4 Euro, Erwachsene 4,50 Euro, Zehnerkarte für Kinder 35 Euro, Zehnerkarte für Erwachsene 40 Euro, Schlittschuhverleih 5 Euro, Schleifservice 6 Euro, Schließfächer 2,50 Euro plus 10 Euro Schlüsselpfand, Eisstockbahn pro Stunde 40 Euro; ½ Std 22 Euro, ab 17 Uhr pro Stunde 45 Euro (nur ganze Stunden buchbar).

 

Kontakte: Anmietung Eisstockbahn: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Anmietung Almhütte/ Reservierungen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Info und Anmeldung zum WANV-Eisstockcup: www.eisstockcup-wiesbaden.de; Informationen zur ESWE-Eiszeit unter: www.wiesbaden.de/eiszeit. Allgemeine Informationen zur ESWE-Eiszeit sind zu finden unter www.wiesbaden.de/eiszeit.

 

 

Tanznachmittag im Bürgerhaus Delkenheim

Ein schwungvoller Tanznachmittag mit Standard- und Latein-Amerikanischen Rhythmen der 50er bis 70er Jahre findet am Montag, 20. November, von 15 bis 17 Uhr im Bürgerhaus Delkenheim statt.

 

Tänzer und Nicht-Tänzer sind herzlich willkommen. Der Eintritt beträgt 4 Euro inkl. Verzehrbon für Kaffee und Kuchen und ein Glas Wein. Um besser planen zu können ist bis 15. November eine telefonische Anmeldung erforderlich unter 015115238838. Veranstalter ist das Amt für Soziale Arbeit.

 

   

Michna wieder Landesvorsitzender Kolping Hessen

Konferenz des Landesverbandes Kolpingwerk Hessen im Kolping-Zentrum Wiesbaden. Landesvorsitzender Dr. Hans-Achim Michna wurde einstimmig von den Delegierten der Diözesanverbände Fulda, Limburg, Mainz wiedergewählt. Zu Gast für den inhaltlichen Teil war der integrationspolitische Sprecher der CDU Fraktion im hessischen Landtag Ismail Tipi, MdL.

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Im Bild von links: Dr. Hans-Achim Michna, Ismail Tipi und Stefan Fink, Vorsitzender der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral

 

Kolping-Ausstellung im Bestattungs-Institut Fink in Wiesbaden

In den Schaufenstern des traditionsreichen Bestattungs-Unternehmens, das 1893 in Wiesbaden gegründet wurde, findet zur Zeit ein Ausstellung über Kolping statt. Als gelernter Kurator hat der Juniorchef des Hauses in fünfter Generation Dominik Fink die Informationstafeln erstellt und passend dazu die entsprechenden interessanten Exponate ausgewählt. Auch er gehört wie seine Vorväter der Kolpingfamilie und fand im unzerstörten Fundus des Kolping-Zentrums reiche Auswahl.
Gegliedert ist die kleine, aber informative Schau in fünf Bereiche. Die Person des Seligen Gesellenvaters Adolph Kolping, das Kolpingwerk Deutschland, Kolping International, das Musical „Kolping’s Traum“ und die Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral, die bereits 1875 gegründet wurde.

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Dort ist die Familie Fink seit fünf Generationen dabei und aktiv.  Angefangen hat es mit Joseph Fink, dem Ehrenmeister des Schreinerhandwerks, der als Wandergeselle aus Niederheimbach am Rhein  in Wiesbaden blieb, im Katholischen Gesellenverein, der späteren Kolpingfamilie. Sein Sohn Josef Fink und sein Enkel Bernhard Fink setzten die Tradition fort. Heute ist Stefan Fink der Chef des Institutes und auch der Kolping-Vorsitzende.
Adolph Kolping, dessen Werk heute in 62 Ländern der Erde und auf allen Kontinenten vertreten ist und weltweit rund 400.000 Mitglieder zählt hat die Familie Fink von jeher fasziniert. So nahm kürzlich Stefan Fink als Delegierter für den Diözesanverband Limburg  an der Internationalen Generalversammlung des Kolpingwerkes in Lima in Peru teil.

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