Citynews

Die Ferienkarte ist auch für 2017 gesichert

Seit Jahrzehnten gehört die Wiesbadener Ferienkarte für Kinder und Jugendliche in Wiesbaden zu den Sommerferien dazu. So soll es bleiben.

 

Auch in 2017 wird die beliebte Karte, mit der die ganzen Sommerferien lang hauptsächlich kostenlos Bus gefahren und die Schwimmbäder genutzt werden können, für unverändert 26 Euro erhältlich sein.

 

Waffen- und Jagdbehörde am 3. März geschlossen

Die Untere Jagd- und Fischereibehörde sowie das Sachgebiet Waffen– und Sprengstoffrecht sind am Freitag, 3. März, wegen einer Schulung geschlossen und auch telefonisch nicht erreichbar.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen ab Montag, 6. März, wieder zu den gewohnten Sprechzeiten, montags und freitags von  8 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 8 bis 18 Uhr, zur Verfügung.

 

Repair Café im Umweltladen

Das Repair Café ON TOUR macht am Samstag, 28. Januar, wieder Station im Umweltladen, Luisenstraße 19.

 

In der Zeit von 10 bis 14 Uhr greifen erfahrene Reparateure zu Schraubenzieher, Lötkolben oder Nähmaschine. So bringen sie – falls möglich – defekte Elektrogeräte wieder zum Laufen oder Leuchten, reparieren Kinderspielzeug oder machen Kleidungsstücke wieder flott.

 

Das Angebot ist nicht kommerziell und richtet sich an jede und jeden, aber auch speziell an geflüchtete Menschen. Es bietet bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung. Gegenstände zur Reparatur werden bis 13.15 Uhr angenommen.

 

   

Führung durch das Hessische Staatstheater

Einen Blick hinter die Kulissen werfen – im wahrsten Sinne des Wortes darf man dies am kommenden Samstag, 28. Januar, im Hessischen Staatstheater.

 

Im Rahmen ihrer „Winter-Edition“ bietet die Wiesbaden Marketing GmbH eine Führung an, die unter anderem die Werkstätten und das Foyer des Theaters zeigt.

 

Treffpunkt ist um 10.30 Uhr an der Wiesbaden Tourist Information, Marktplatz 1. Die Karten kosten neun Euro pro Person und sind unter der 0611-1729 830 oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erhältlich.

 

 

Gesundheitsamt ruft zur Schutzimpfung gegen Masern auf

Das Gesundheitsamt Wiesbaden ruft zur Masernimpfung auf. Grund ist aktuell das Auftreten von Masernerkrankungen in Frankfurt am Main. Drei Jugendliche sind nach Meldung des Gesundheitsamtes Frankfurt an Masern erkrankt. Umfangreiche infektionshygienische Maßnahmen wurden vom Gesundheitsamt in Frankfurt sofort ergriffen um eine Weiterverbreitung der hochansteckenden Erkrankung rechtzeitig entgegenzuwirken.

 

Morgen, 27. Januar, können sich Personen im Gesundheitsamt Wiesbaden, Konradinerallee 11, in der Zeit zwischen 9 und 12 Uhr kostenfrei gegen Masern-Mumps-Röteln impfen und beraten lassen. Auf die Gefahren die mit einer Masernerkrankungen einhergehen weist die Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Kaschlin Butt ausdrücklich hin.

 

Wirksamste präventive Maßnahme ist die Schutzimpfung gegen Masern. Es kann von einer lebenslangen Immunität nach zweimaliger Impfung ausgegangen werden. Für den Impfschutz gegen Masern gilt für alle nach 1970 geborenen Menschen mit unklarem Impfstatus oder bislang nur einer Impfung die Empfehlung der STIKO zur Masern-Mumps-Röteln Impfung. Grund dafür sind die in den letzten Jahren wiederholt Aufgetretenen Masernausbrüche. Bei der Masernerkrankung handelt es sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit, die bereits vor Auftreten von Krankheitssymptomen übertragbar ist und fast jede ungeschützte Person infiziert. Masern sind damit eine der ansteckendsten Infektionskrankheiten des Menschen. Aufgabe des Gesundheitsamtes ist es, die Infektionsketten zu durchbrechen.

 

Die Masernerkrankung hinterlässt eine lebenslange Immunität. Bis zu 6 Wochen nach Erkrankung besteht eine vorübergehende Immunschwäche, die zu bakteriellen Infektionen führen kann. Besonders gefürchtete Komplikationen sind die akute Gehirnentzündung, die bei etwa 30 Prozent zu bleibenden Schäden und etwa 15 Prozent zum Tode führt. Als seltene Spätfolge, die zu einem höheren Anteil Masernerkrankungen im Säuglings- und Kleinkindalter betrifft, ist die Subakute Sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) gefürchtet, eine sechs bis acht Jahre nach der Masernerkrankung auftretende Entzündung des Gehirns und Nervensystems, an der die meist jungen Patienten nach schwerem Krankheitsverlauf versterben.

 

   

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