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Veranstaltungsticket, Nightliner-Fahrten und Umleitungen zur "Gibber Kerb“

Auch in diesem Jahr findet in Biebrich die traditionelle "Gibber Kerb“ statt. Und natürlich darf der dazugehörige Festumzug im Biebricher Ortskern am Sonntagnachmittag nicht fehlen. Für die Fahrgäste hat ESWE Verkehr neben dem preisgünstigen Veranstaltungsticket auch wieder zusätzliche Nightliner-Fahrten Richtung Innenstadt im Angebot. Außerdem gibt es Umleitungen im Busverkehr zu beachten.

 

ESWE Verkehr bietet während der Festtage auch in diesem Jahr wieder das praktische Veranstaltungsticket an. Dieses ist während der "Gibber Kerb“ überall dort erhältlich, wo es Fahrscheine gibt.

 

Das Veranstaltungsticket kostet für Erwachsene 4,70 Euro (Kinder von sechs bis 14 Jahren zahlen 2,80 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13: Es gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) sowie in einigen angrenzenden Bereichen des Tarifgebiets 6600, beispielsweise in Hochheim – und das alles bis 5 Uhr am jeweiligen Folgemorgen. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen; nur dann ist es gültig.

 

Als besonderen Service für Kerbe-Besucher fahren während der "Gibber Kerb“ außerdem wieder zusätzliche Nightliner-Busse ab der Haltestelle "Tannhäuserstraße“ in Richtung Innenstadt – und zwar in den Nächten von Freitag auf Samstag beziehungsweise von Samstag auf Sonntag um jeweils 1.15 Uhr, 2.45 Uhr und um 4.15 Uhr. In den Nächten auf Sonntag und Montag wird jeweils eine Nightliner-Fahrt um 1.15 Uhr angeboten.

 

Umleitungen der Linien 4, 14 und 39 während der „Gibber Kerb“

 

Für die Fahrgäste von ESWE Verkehr kommt es anlässlich der "Gibber Kerb" von Freitag, 5. Juli, ab Betriebsbeginn, bis Dienstag, 9. Juli, zu folgenden Änderungen: Da die Tannhäuserstraße während der "Gibber Kerb“ eine Einbahnstraßenregelung hat, kann die Linie 39 von Dotzheim kommend in Fahrtrichtung Biebrich die Haltestelle "Bleichwiesenstraße" nicht anfahren. Für die Fahrgäste wird in der Erich-Ollenhauer-Straße eine Ersatzhaltestelle gegenüber der Einmündung Kreitzstraße eingerichtet.

 

Wegen des Festumzugs zur "Gibber Kerb" am Sonntag, 7. Juli , von etwa 14 Uhr bis etwa 16 Uhr werden die Busse der Linien 4 und 14 wie folgt umgeleitet: In Richtung Biebrich fahren die Busse auf dem normalen Weg bis zur Haltestelle "Tannhäuserstraße“. Die Haltestellen "Robert Krekel Anlage“ und "Rathaus Biebrich“ werden während des Festumzugs nicht bedient. Nach der Haltestelle "Tannhäuserstraße“ fahren die Busse deshalb links in die Kasteler Straße zur verlegten Haltestelle "Herzogsplatz“, geradeaus dem Straßenverlauf weiter folgend und dann rechts in die Breslauer Straße. Anschließend geht es weiter halb rechts in die Armenruhstraße, links in die Rathausstraße zur Haltestelle "Armenruhstraße“ und weiter auf dem normalen Fahrweg.

 

In Richtung Innenstadt nehmen die Busse den normalen Weg bis zur Haltestelle "Mainstraße“. Anschließend fahren die Busse eine Umleitung rechts in die Breslauer Straße und bedienen die Haltestelle "Rathenauplatz" in der Breslauer Straße. Danach folgen die Fahrzeuge dem Straßenverlauf, biegen dann links in die Kasteler Straße und fahren weiter bis zur Ersatzhaltestelle "Herzogsplatz“. Anschließend fahren sie rechts in die Biebricher Allee bis zur Haltestelle "Tannhäuserstraße“ und weiter auf dem normalen Fahrweg. Die Haltestelle "Robert-Krekel-Anlage" entfällt während des Umzugs.

 

Weitere Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter Telefon (0611) 45022450.

 

 

Umleitung der Linie 37

Ab sofort kann wegen der Bauarbeiten auf dem Kaiser-Friedrich-Ring/Ecke Wielandstraße die Haltestelle "Wilhelm-Hauff-Straße" nicht angefahren werden.

In Richtung Nordenstadt/Bierstadt fahren die Busse der Linie 37 deshalb nach Bedienung der Haltestelle "Wielandstraße“ weiter geradeaus über den Konrad-Adenauer-Ring, rechts in die Schiersteiner Straße, dann rechts in den Kaiser-Friedrich-Ring zur Haltestelle "Scheffelstraße“, und anschließend geht es weiter auf dem normalen Fahrweg.

In Richtung Wielandstraße verkehren die Busse auf dem normalen Weg.

Weitere Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter Telefon (0611) 45022450.

 

 

Vollsperrung der Austraße in Wiesbaden

Wegen der Vollsperrung der Austraße gilt ab sofort die folgende Umleitung für die Busse der Linie 22.

 

In Richtung Oberjosbach Rathaus fahren die Busse von der Haltestelle „Schöne Aussicht“ kommend rechts in den Rossertblick zur Ersatzhaltestelle „Pulvermühle“, dann weiter dem Straßenverlauf folgend nach rechts und weiter bis zur Einmündung Wiesbadener Straße, anschließend links in die Wiesbadener Straße und weiter bis zur LSA-Kreuzung. Dann fahren die Busse links in die Idsteiner Straße zur Ersatzhaltestelle „Borngasse“ und weiter auf der Idsteiner Straße bis zur Haltestelle

„Ahornstraße“. Abschließend wird die Fahrt auf dem normalen Fahrweg fortgesetzt.

In Richtung Wiesbaden erfolgt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Pulvermühle“, „Kutscherweg“ und „Niedernhausen Bahnhof“ entfallen.

Weitere Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter Telefon (0611) 45022450.

   

Jugend forscht: „Schaffst Du!“

– Auftakt zur 55. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

 
Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

 

Unter dem Motto „Schaffst Du!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2020 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

 

Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen und Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen. Denn auf jedes einzelne MINT-Talent kommt es an, auf sein Engagement, im Kleinen wie im Großen. Für sie alle gilt dabei das Motto „Schaffst Du!“. Sei neugierig und erfindungsreich, entwickle Deine eigenen Ideen und Lösungen für die Welt von morgen. Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, sollte aber leidenschaftlich gerne forschen und experimentieren. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an bei Jugend forscht 2020!

 

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2019. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2019 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

 

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2020 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2020. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

 

„Angesichts der vielen aktuellen gesellschaftlichen Themen und Problemstellungen, vom Klimawandel über die Digitalisierung bis hin zur Ressourcenknappheit, sind junge Menschen heute gefordert, sich für eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklung unserer Erde zu engagieren“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dabei trauen wir der nachfolgenden Generation zu, mit ihrer Innovationskraft einen überzeugenden Beitrag zur Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft zu leisten.“

 

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

 

 

Mit ESWE Verkehr zum Rheingau Musik Festival

ESWE Verkehr bietet auch in diesem Jahr zu zahlreichen Veranstaltungen rund um das Rheingau Musik Festival einen Shuttle-Service ab dem Wiesbadener Hauptbahnhof an. Ticket-Inhaber für die Veranstaltungen nutzen diesen Sonderbusverkehr aufgrund des in der Eintrittskarte integrierten „KombiTickets“ des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) kostenlos.

 

Bei allen Konzerten in Kloster Eberbach sowie bei der Steinberger Tafelrunde und bei den Veranstaltungen auf Schloss Vollrads sowie den Großveranstaltungen auf Schloss Johannisberg (27., 28., 29. und 30. Juni) bietet ESWE Verkehr aufgrund der Parkplatzknappheit an den Veranstaltungsorten jeweils einen Sonderbusverkehr an.

 

Die Busse starten jeweils 70 und 60 Minuten vor Konzertbeginn ab der Haltestelle „Hauptbahnhof, Bussteig D“. Zusteigemöglichkeiten bestehen außer¬dem an der Haltestelle „Platz der Deutschen Einheit, Bussteig B“ sowie in Dotzheim am dortigen Park+Ride-Parkplatz an der Haltestelle „Kahlemühle“, Fahrtrichtung Schierstein.

 

Die Abfahrt der Shuttle-Busse an den Zustiegshaltestellen ist jeweils fünf Minuten nach der Abfahrt an der vorherigen Zustiegshaltestelle.

 

Unmittelbar nach Ende einer jeden Veranstaltung fahren die Shuttle-Busse wieder zurück Richtung Wiesbadener Hauptbahnhof.

 

Zu allen Konzerten, die im Fürst-von-Metternich-Saal auf Schloss Johannisberg stattfinden, fahren keine Sonderbusse.

 

Festival-Besucher können fast alle Konzertorte kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, denn: Jede Eintrittskarte zu den Konzerten des Rheingau Musik Festivals ist im gesamten RMV-Tarifgebiet als Fahrkarte gültig – auch in den eingesetzten Sonder¬bussen. Das sogenannte „KombiTicket“ gilt am Veranstaltungstag ab fünf Stunden vor Veranstaltungsbeginn für eine Hin- sowie für eine Rückfahrt bis Betriebsschluss. Zur Fahrt berechtigt nur das „KombiTicket“ selbst, keine Kopien von zurückgelegten Eintrittskarten oder dergleichen.

 

Besucher des Rheingau Musik Festivals werden gebeten, sich rechtzeitig über eventuelle Anschlussmöglichkeiten an den Shuttlebus-Verkehr zu informieren.

 

Fragen zum „KombiTicket“ oder den Anreisemöglichkeiten zum Rheingau Musik Festival beantwortet das ESWE-Info Telefon unter (0611) 45022450.

 

   

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