Citynews

Ferienkarte 2017

Die Ferienkarte der Stadt Wiesbaden wird ab dem 19. Juni 2017 wieder in allen Filialen der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden sowie der Mainzer Sparkasse in Kastel für 26 Euro angeboten. Sie kann von allen Wiesbadener Schülerinnen und Schülern ohne Altersbegrenzung sowie von Auszubildenden, Berufsschülerinnen und Berufsschülern und Arbeitslosen bis einschließlich 18 Jahre genutzt werden.

 

Die Ferienkarte ermöglicht unter anderem die kostenlose Nutzung der Busse und Bahnen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes in Mainz und Wiesbaden und berechtigt zum kosten-losen Eintritt in viele Frei- und Hallenbäder. Außerdem erhalten die Karteninhaberinnen und Karteninhaber unter anderem Vergünstigungen in Wiesbadener Kinos, Bowlingbahnen, Skatehalle, Kletterwald und weiteren Freizeiteinrichtungen in der näheren Umgebung.

 

Die Ferienkarte ist vom 1. Juli bis zum 13. August 2017 gültig. Weitere Informationen gibt es im Amt für Soziale Arbeit, Alexandra Bonnet, unter der Telefonnummer (0611) 313425 oder im Internet unter www.wiesbaden.de/ferienprogramm.

 

 

Gipfeltreffen bei Wallfahrt in Lourdes

An Christi Himmelfahrt fand die Lourdes-Wallfahrt der Bistümer Fulda, Limburg und Mainz sowie des Malteser Ritterordens für Gesunde, Behinderte, Kranke und Pflegebedürftige statt.
Das Leitwort der Wallfahrt lautete „Der Herr hat Großes an mir getan". Protektor der Wallfahrt war der Limburger Weihbischof Dr. Thomas Löhr.


Dort fand auch das Gipfeltreffen des Wiesbadeners Stefan Fink Diözesanvorsitzender Kolpingwerk Limburg und Vorsitzender der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral mit Weihbischof Dr. Thomas Löhr und Pfarrer Dr. Christoph May, ehemals Kaplan an St. Bonifatius zu Wiesbaden, heute Pfarrer in Braunfels an der Lahn, statt.

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„Lourdes ist die Hauptstadt der Inklusion“ so Stefan Fink, der besonders von dem problemlosen Zusammenleben von Behinderten, Kranken und Gesunden in dem südfranzösischen Marienerscheinungs- und Wallfahrtsort beeindruckt war.

 

 

Wechsel bei „Kolping's Närrisches Corps“

Einen Stabwechsel gab es bei Kolping‘ Närrischem Corps, dem Unterstützer und Sponsorenkreis des Elferrates der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral.
Kolping-Vorsitzender und Sitzungspräsident Stefan Fink verabschiedete Elisabeth Krauss als Präsidentin des Kreises, der mittlerweile 19 Damen und Herren umfasst.
In seiner Dankesrede wies Fink auf die Verdienste von Elisabeth Krauss beim Aufbau des Corps hin.


In der vorangegangenen Arbeitssitzung wurde Dr. Willem-Alexander van’t Padje einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.
Er ist bei der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral kein Unbekannter, ist er doch seit Jahren Kolpingbruder und der Chef vom Protokoll beim Kolping-Elferrat.
Als einer der besten und feinsinnigsten Protokoller Wiesbadens steht er nicht nur in der Kolping-Bütt sondern vertritt Kolping auch auf vielen anderen Bühnen der Landeshauptstadt.

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Bildunterschrift: von lks.: Markus Michel, Klaus bittmann, Dr. Willem-Alexander van’t Padje, Elisabeth Krauss und Stefan Fink

 

   

Programmflyer „Hot Spot Theaterschule“ erschienen

Der „Hot Spot Theaterschule“ öffnet am 30. September seine Tore. Unter diesem neuen Namen werden die bisherigen Angebote des Schultheaterzentrums sowohl inhaltlich als auch räumlich deutlich erweitert und von der Kohlheckschule an die Wilhelm-Leuschner-Schule verlagert.

 

Im dazu aktuell erschienenen Programmflyer für das 2. Halbjahr 2017 werden Fortbildungsangebote des „Hot Spot Theaterschule“ für Lehrkräfte und Schultheatergruppen angeboten sowie die Fachreferentinnen und -referenten vorgestellt.

 

„Mit dem Hot Spot Theaterschule hat Wiesbaden eine fachkundige Anlaufstelle für alle Belange rund um das Schultheater“, freut sich Schul- und Kulturdezernent Axel Imholz und bekräftigt: „Beim Theaterspielen in der Schule lernt man, gemeinsam an einer großen Sache zu arbeiten. Es unterstützt die jungen Menschen, ihre Fähigkeiten zu erkennen und Haltungen zu entwickeln, die sie für das ganze Leben stärken“.

 

Theaterschreibwerkstätten, Schauspieltraining, Bühnenpräsenz, Bühnengestaltung und technische Ausstattung sind nur einige Bereiche, die das Hot Spot-Team (Semiramis e. V. unter der Leitung der Theaterpädagogin Priska Janssens) anbietet. Mit der Fülle an Möglichkeiten, die sich am Hot Spot Theaterschule, aber auch über das Angebot des Jungen Staatstheaters bieten, sind für das Schultheater in Wiesbaden beste Voraussetzungen geschaffen.

 

Durch die Einrichtung eines regelmäßigen Clubabends für Theaterschulen können diese ihre Pläne, Ideen und Projekte untereinander vorstellen und sich austauschen, somit wird das Networking unter den Schulen gestärkt. Wie im bisherigen Schultheaterzentrum können im Hot Spot Theaterschule Kostüme, Requisiten und Technik jeweils dienstags von 14-17 Uhr (Ferienzeiten ausgenommen) entliehen werden. Die Ausleihe erfolgt wie bisher durch den Verein für Ehrenamt e.V.

 

Der Hot Spot Theaterschule, der am 30. September, 10-12 Uhr, im H-Gebäude der Wilhelm-Leuschner-Schule, Steinern Straße 20, eröffnet wird, ist eine Einrichtung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden und Semiramis e.V. in Kooperation mit der Wilhelm-Leuschner-Schule und dem Verein Ehrenamt für Kultur e.V.

 

Der Flyer mit allen Terminen liegt ab sofort aus oder kann über wiesbaden.de abgerufen werden.

 

 

Solarstrom: „Mein Haus kann’s!“

Mehr Solarstromanlagen auf privaten Hausdächern – das ist das Ziel der Informations-Kampagne „Mein Haus kann‘s!“, die  Umweltdezernent Andreas Kowol am Freitag, 2. Juni, im Umweltladen eröffnet hat. Kowol ist vom Erfolg der Kampagne überzeugt: „Von einer Investition in Solarstrom profitieren alle. Der Anlagenbetreiber von der hohen Rendite, das Klima von sinkenden CO2-Emissionen“, so der Umweltdezernent. Als zusätzlichen Anreiz verlost die Stadt 10 mal 1.000 Euro Prämie an Hauseigentümer, die sich jetzt für Solarstrom entscheiden.

 

Die Kampagne des Umweltamtes ist in erster Linie an Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern adressiert, die ihre Immobilie selbst bewohnen und den Solarstrom direkt nutzen möchten. Umweltamtsleiterin Jutta-Maria Braun erklärt: „Wer als Hauseigentümer auf Solarstrom setzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und profitiert zugleich von den sehr günstigen Marktbedingungen für Solarstromanlagen. Wir verknüpfen mit der Kampagne also zwei überzeugende Argumente, um die großen Solar-Potenziale in Wiesbaden stärker zu nutzen.“

 

Wir groß die Potenziale sind, zeigt das Wiesbadener Solarkataster. Danach eignen sich rund 35.000 Gebäude in Wiesbaden für die Errichtung und den wirtschaftlichen Betrieb einer Solaranlage. Mit über 2,2 Millionen Quadratmetern Dachfläche könnten rund 290.000 Megawattstunden Strom pro Jahr erzeugt und über 180 Millionen Kilo CO2 eingespart werden. Gemessen an den geeigneten Dachflächen sind im Bereich Photovoltaik lediglich 2,5 Prozent der möglichen Anlagen realisiert.

 

Um mehr Photovoltaikanlagen auf Wiesbadens Dächer zu bringen, bieten Energieberater der Klimaschutzagentur Wiesbaden e.V. im Auftrag des Umweltamtes kostenlose, unabhängige Erstberatungen für Photovoltaik-Interessierte an. Die Beratung findet im Umweltladen der Landeshauptstadt Wiesbaden statt. Im Rahmen der Solarkampagne „Mein Haus kann´s“ können Interessierte auch kostenlose Vor-Ort-Beratungen durch die Klimaschutzagentur wahrnehmen. Die Anzahl der Beratungen ist auf 50 begrenzt. Die Terminvereinbarung erfolgt über die Klimaschutzagentur Wiesbaden e.V., montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter Telefon: (0611) 236500 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Parallel dazu wird die Stadt Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern Informationen zu privaten Solarstromanlagen zusenden und für den Einsatz am eigenen Haus werben.

 

Als weiteren Anreiz für den Bau einer Solarstromanlage verlost das städtische Umweltamt zehn Mal 1.000 Euro Prämie unter Wiesbadenern, die sich im Kampagnenzeitraum, nach einer Beratung durch die Wiesbadener Klimaschutzagentur, für den Bau einer PV-Anlage auf dem eigenen Hausdach entscheiden.

 

Doch auch ohne Prämie gilt: Photovoltaik-Anlagen sind wirtschaftlich, wenn die Rahmenbedingungen am Haus, etwa die Ausrichtung des Daches oder die Statik, stimmen. Denn nicht nur die Anschaffungskosten für Solaranlagen sind deutlich günstiger als noch vor einigen Jahren. Eine Solaranlage stellt auch gerade in Zeiten von Niedrigzinsen eine finanziell interessante Investitionsmöglichkeit mit Renditen zwischen fünf und acht Prozent dar. Eine günstige Finanzierung über die KfW-Bank bis zu 100 Prozent ist möglich.

 

Teil der Solarkampagne ist auch ein umfangreiches Rahmenprogramm, das vertiefende Informationen zur Solaranlagen bietet. So öffnet ein privater Eigentümer einer Solaranlage seine Tür für Interessierte und berichtet von den eigenen Erfahrungen als Stromproduzent. Mit seinem Vortrag „Strom und Wärme vom eigenen Dach“ zeigt Energieexperte Jürgen Sabeder von der Klimaschutzagentur Wiesbaden, was es auf dem Weg zur eigenen Photovoltaikanlage zu beachten gilt.

 

Im Umweltladen wird kampagnenbegleitend die Ausstellung „Photovoltaik – Strom von der Sonne“ gezeigt. Sie vermittelt auf allgemein verständliche und anschauliche Art und Weise die Grundlagen der Stromgewinnung aus Sonnenlicht und erläutert Aufbau und Funktion von Photovoltaik-Anlagen. Zudem enthält sie die wichtigsten Informationen zu Kauf, Förderungen und Installation von Solaranlagen.  

 

Weitere Informationen unter: www.wiesbaden.de/mein-Haus-kanns

 

   

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