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Start des Vorverkaufs für die Wiesbadener Kinderkulturtage

Die Wiesbadener Kindertheatertage, auch Kinderkulturtage genannt, laden kurz vor den Osterferien wieder zum Miterleben, Mitträumen, Mitfühlen, sich verzaubern lassen und Mitfiebern ein. Damit auch berufstätige Eltern Karten erwerben können, beginnt der Kartenvorverkauf für alle Familien am  Sonntag, 28. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der KinderKunstGalerie, Dotzheimer Straße 99.

 

Anschließend findet ab Dienstag, 1. März, der Vorverkauf im Foyer A des Amtes für Soziale Arbeit, Konradinerallee 11, statt. Die Karten kosten 4 Euro pro Person, ermäßigt als Gruppe einer Kindertageseinrichtung oder mit Wiesbadener Familienkarte 2 Euro.

 

Auch in diesem Jahr öffnen sich in Wiesbaden wieder die Vorhänge für mehr als zwei Wochen buntes Kindertheaterprogramm bei den KinderKulturTagen 2016. Das Amt für Soziale Arbeit, Abteilung Jugendarbeit, wi&you bietet von Montag, 7. März, bis Mittwoch, 23. März, an acht verschiedenen Orten Stücke für unterschiedliche Altersgruppen an. Gespielt wird überwiegend in den städtischen Kinder- und Jugendzentren. Aufgeführt werden clowneske Stücke, Puppentheater, Stücke mit Schauspielern, bekannten Büchern nachempfundene Aufführungen und vieles mehr. Die Theaterstücke sind hauptsächlich für die Altersgruppe von zwei bis zwölf Jahre geeignet, aber auch ältere Besucherinnen und Besucher werden von den phantasievollen und trickreichen Darstellungskünsten der Gruppen aus ganz Deutschland begeistert sein.

 

Auch in diesem Jahr wird für die ganz Kleinen ab zwei Jahre ein Stück in kleinerem Rahmen angeboten. Das Stück „Das kleine Blau und das kleine Gelb“, erzählt auf eine farbenfrohe Art vom Gleich- und Anderssein. Die Vorstellung findet am Montag, 14. März, im Hilde-Müller-Haus, Wallufer Straße 2, statt. Natürlich dürfen bei den Kinderkulturtagen „alte Bekannte“ nicht fehlen, so gibt es auch wieder den beliebten „Maulwurf, der wissen wollte wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ zu sehen. Zur Tradition ist es ebenfalls geworden, dass „Flambolino – der Wiesbadener Kinderzirkus“ seine neueste Show bei den Kinderkulturtagen präsentiert, diesmal am Mittwoch, 9. März, um 17 Uhr im Stadtteilzentrum Schelmengraben. Für Kinder im Grundschulalter werden beispielsweise „Cowboy Klaus und das pupsende Pony“ ebenso im STZ Schelmengraben sowie „Von einer, die auszog um das Fürchten zu lernen“ im Kinder- und Jugendzentrum Reduit dargeboten.

 

Kindertagesstätten und Schulen können seit Mitte Februar vorab Karten zu einem Vorzugspreis von 2 Euro pro Karte erwerben. Für fast alle Altersklassen und Geschmäcker sind noch Karten vorhanden. Reservierungen für Kindertageseinrichtungen sind möglich per Fax an 0611 313952, via Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch unter 0611 313465.

 

Das aktuelle Programmheft ist in allen Wiesbadener Kindertageseinrichtungen sowie im Rathaus und in den Ortsverwaltungen erhältlich. Alle wichtigen Informationen, beispielsweise zur Barrierefreiheit und zum Vorverkauf sowie das Programmheft sind auf dem Kinderportal unter www.wiesbaden.de/kinderkulturangebote zu finden oder unter Telefon 0611 313015 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erhältlich.

 

 

 

Schäden an der Oberburg der Burg Sonnenberg

Im Bereich der Oberburg der Burg Sonnenberg sind Schäden an der Südmauer aufgetreten. Teile der Mauerverschalung haben sich abgelöst und sind herabgestürzt.

 

Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz berichtet hierzu: „An diesem Mauerabschnitt wurde im vergangenen Sommer eine bauliche Voruntersuchung durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass an der Südmauer der Burg umfangreicher Sanierungsbedarf besteht. Aufgrund dessen war dieser Mauerbereich als nächster Sanierungsabschnitt innerhalb der Burg vorgesehen und bereits mit Bauzäunen abgegrenzt. Diese Vorsichtsmaßname hat sich aktuell als nützlich erwiesen.“

 

Wegen der aktuellen Entwicklung mussten nun zusätzlich die Zugangsmöglichkeiten zu Teilen der Oberburg eingeschränkt werden. „Dies ist aus Sicherheitsgründen unvermeidlich. Die Akutmaßnahmen sind beauftrag. Kultur- und Hochbauamt werden sich über weitere notwendig Maßnahmen abstimmen und die konkret erforderlichen Sanierungsmaßnahmen prüfen“, so Stadträtin Rose-Lore Scholz.

 

 

 

 

Kundenmagazin des Rhein-Main Congress Centers Wiesbaden stellt die Planung von Veranstaltungen, Kongressen und Messen ins Zentrum

Neuer Name, neuer Auftritt. Erst vor wenigen Wochen wurde der bisherige Name „Rhein-Main-Hallen“ zu „Rhein-Main Congress Center Wiesbaden“ angepasst und damit für den internationalen Markt modernisiert. Jetzt ist die dritte Ausgabe des zweisprachigen Kundenmagazins „In The Lead“ erschienen.

 

Der Ansatz: die Kombination aktueller Trends der MICE-Branche (Meetings, Incentives, Conventions, Events) mit Know-how bei der Planung von Veranstaltungen, Kongressen und Messen zum Kundennutzen. Neben exklusiven Bild- und Reportage-Elementen zum Neubau des Wiesbadener Kongress- und Veranstaltungszentrums kommen eigens erstellte Checklisten und weiterführende Neuheiten zur Thematik hinzu. „Von der Großzügigkeit und Offenheit des neuen RMCC werden unterschiedliche Veranstaltungssegmente angesprochen“, erklärt Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel und ergänzt: „Das zeigt uns: Der Markt sucht nach Angeboten, die auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind!“

 

Großveranstaltungen wie der „Ball des Sports“, Nachhaltigkeit als Zukunftsschlüssel und Servicekonzepte sind die Schwerpunktthemen des 28-Seiten-starken Kundenmagazins des Rhein-Main Congress Centers. Die Titelgeschichte „Das Ausnahmebauwerk“ betrachtet anhand der aktuellen Studie der Hochschule „Hertie School of Governance“ das Wiesbadener Bauvorhaben und zeigt auf, dass auch öffentliche Bauvorhaben im Zeit- und Kostenrahmen bleiben können. Der zuständige Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel: „Wir arbeiten hart daran, dass dies bis zur feierlichen Eröffnung Anfang 2018 so bleibt.“

 

Schon vor der Fertigstellung sind die Leistungen des Rhein-Main Congress Centers Wiesbadens mit dem Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. – DGNB in Platin ausgezeichnet. Diese Verpflichtung zu Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung und Umweltschutz findet sich nicht nur in Bau und Betrieb oder einer zertifizierten Nachhaltigkeitsberatung für den Kunden wieder. Auch beim Druck des Kundenmagazins wird Nachhaltigkeit stringent umgesetzt: Die 16.000 Exemplare sind auf PEFC zertifiziertem und Print CO2 kompensiertem Papier gedruckt.

 

Kern- und Angelpunkt des Kundenmagazins sind die praktischen Checklisten, die in dieser Ausgabe zu den Themen „Großveranstaltungen“ und „Nachhaltigkeitsberatung“ zur Verfügung gestellt werden. Sie stellen ein wichtiges Instrument für den Kunden dar, um bereits während der dreijährigen Bauphase eine Veranstaltung im neuen Rhein-Main Congress Center Wiesbaden planen zu können. Zudem wird erstmals noch ein weiteres Planungsinstrument vorgestellt: das neue 3D-Modell, das eine virtuelle Begehung des gesamten Kongress- und Veranstaltungsgebäudes in Echtzeit ermöglicht. „Ab sofort können sich unsere Kunden im Haus frei bewegen und es aus allen Perspektiven virtuell besichtigen“, erklärt Markus Ebel-Waldmann, Geschäftsführer der Rhein-Main-Hallen GmbH. Das 3D-Modell, das kontinuierlich an den Entwicklungsstand des Bauprojektes angepasst wird, ermöglicht eine hohe Planungssicherheit. Es kommt auf Fachmessen wie z. B. der IMEX in Frankfurt zum Einsatz aber auch bei Kundenveranstaltungen, wie dem jährlich stattfindenden Kunden-Dinner zur ITB in Berlin. Auch bei Kundenpräsentationen wird ab sofort das 3D-Modell genutzt.  

 

Das neue Kundenmagazin sowie alle weiteren Informationen und Links zu den digitalen Ausgaben stehen unter http://www.rmcc-2018.de/kundenmagazin zur Verfügung.

 

   

Baumpflegearbeiten im Stadtgebiet

„In den nächsten Wochen finden verstärkt Baumpflegearbeiten im Stadtgebiet von Wiesbaden statt“, teilt der für das Grünflächenamt zuständige Dezernent Dr. Oliver Franz mit. Diese erfolgen vor Beginn der Brut- und Nistzeit, um das Brutgeschäft der Vögel nicht zu stören.

 

Vorrang haben Arbeiten, die der Verkehrssicherung dienen. „Für die Baumpfleger bedeutet dies: Kronen zurückschneiden und bruchgefährdete Äste entfernen, auch solche, die zu tief in den Straßenraum herabhängen und LKW gefährden könnten“, so Dr. Franz. Unter anderem werden Bäume in der Mosbacherstraße, der Biebricher Allee, der Dotzheimer Straße und im Kaiser-Friedrich-Ring geschnitten.

 

„Auch der Eibenbestand am Kriegerdenkmal auf dem Alten Friedhof Platter Straße wird zurückgeschnitten, damit das Denkmal abtrocknen kann und wieder sichtbarer wird. Die Maßnahme wurde mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt“, erläutert der Dezernent.

 

Außerdem werden kranke und absterbende Bäume gefällt. „Dies ist dann unausweichlich, wenn beispielsweise Pilze die Wurzeln massiv befallen haben oder die Vitalität eines Baums stark nachgelassen hat. Dann sind Stamm oder Krone oft so geschädigt, dass die Bruch- und Standsicherheit nicht mehr ausreichend gegeben sind“, so Dr. Franz.

 

Die vollständige Liste der vorgesehenen Baumfällungen ist im Internet unter www.wiesbaden.de, Stichwort Baumpflege, veröffentlicht.

 

 

 

Deutschlandpremiere – Peter Stamm stellt seinen Roman „Weit über das Land“ vor

Am Donnerstag, 3. März, um 19.30 Uhr, stellt Peter Stamm seinen neuen Roman „Weit übers das Land“ vor. Die Lesung findet im Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Straße 1, unter der Moderation von Shirin Sojitrawalla (DLF, taz) statt. Die Kosten für den Eintritt betragen 8 Euro.

 

Peter Stamm erzählt mit viel Gefühl und sprachlichem Können, die zum Nachdenken anregende Geschichte von Thomas, einem Vater und Ehemann, der beschließt, einen Neuanfang zu wagen und seine Familie zu verlassen. Während er seine Familie im Unklaren über seinen Verbleib hinterlässt, stellt sich die Frage über die Bedeutung eines Neuanfangs und ob Thomas dieser gelingt.

 

Peter Stamm, ein Schweizer Schriftsteller, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie. Er übte verschiedene Berufe aus, unter anderem in Paris und New York, zurzeit lebt er in der Schweiz. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor, er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele und seit seinem Romandebüt „Agnes“ erschienen vier weitere Romane, fünf Erzählungssammlungen und ein Band mit Theaterstücken, zuletzt der Roman „Nacht ist der Tag“

 

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