Citynews

für die Ausstellung mit kinetischen Objekten und Maschinenskulpturen von Kai Wolf

Das Kunsthaus Wiesbadenzeigt von Samstag, 13. Februar, bis Sonntag, 27. März, die Ausstellung „Zeitlupen und Urwerke“ von Kai Wolf. Der Eintritt ist kostenlos.

 

Kai Wolfs kinetische Objekte sind meist sich langsam bewegende Klangobjekte und Maschinenskulpturen. Die Verwendung von Fundstücken einstmaliger Gebrauchsgegenstände und die Erzeugung mechanisch oder elektronisch gesteuerter Bewegungsabläufe sind für sein Werk charakteristisch – nicht zu vergessen die zugehörigen Klänge mit Überraschungspotenzial. Mit Ideenreichtum und immer augenzwinkernd verweist er auf die Polarität zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Wissenschaft und Mystik, verbindet naturwissenschaftliche Errungenschaften mit vermeintlichen Relikten archaischer Kulturformen und erreicht unter virtuoser Anwendung physikalischer Phänomene eine oft kuriose, surrealistische Anmutung.

 

Im Rahmenprogramm ist am Freitag, 11. März, 19 Uhr, eine Künstlerführung und die Vorstellung der Begleitbroschüre vorgesehen.

 

 

Störung der Totenruhe auf dem Waldfriedhof Dotzheim

Wie der für das Grünflächenamt zuständige Dezernent Dr. Oliver Franz mitteilt, kam es am vergangenen Wochenende auf dem Waldfriedhof Dotzheim zu einem „sehr unschönen Ereignis“. Unbekannte machten sich dort mit schwerem Werkzeug an zwei Urnenwänden zu schaffen und brachen insgesamt drei Urnenkammern auf. Die Urnen blieben hierbei unbeschädigt. Ferner wurden an einer Urnenwand fast alle Blumengestecke entfernt und neben die Wand geworfen.

 

„Noch am Sonntag wurde der Fall dem 3. Polizeirevier gemeldet. Die Stadt Wiesbaden erstattete Anzeige wegen Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung“, so der Dezernent.

 

Die Nutzungsberechtigten der Urnenkammern wurden bereits am Montagmorgen durch die Mitarbeiter des Grünflächenamtes über die Geschehnisse informiert und die notwendigen Instandsetzungsarbeiten wurden umgehend durchgeführt.

 

„Bereits am Vormittag konnten alle Kammern wieder ordnungsgemäß verschlossen werden“, sagt Dr. Franz.

 

 

Neujahresempfang Katholische Verbände – Kolping

Orden bei Neujahrsempfang im Kolping-Zentrum

 

Beim Neujahrsempfang der AG Katholische Verbände und der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral war diesmal der Stadtdekan von Wiesbaden
Pfarrer Klaus Nebel eingeladen um sich den Verbänden im Kolping-Zentrum vorzustellen.


Am Ende  überreicht traditionell der Vorsitzende der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral und Sitzungspräsident des Kolping-Elferrates Stefan Fink dem Referenten den aktuellen Kampagne-Orden.
Da der Stadtdekan aber schon an der kompletten Kolping-Gala-Kappensitzung teilnahm und er schon mit dem Orden versorgt ist, erhielt in dieser Kampagne die

neujahrsempfamg2016
Vorsitzende der AG Katholische Verbände Miryam M. Artschwager den Hausorden mit dem Motto der 131. Kolping-Kampagne: „Kolping-Fassenacht ein Gedicht, Narretei im Gleichgewicht!“.

   

Naturpädagogisches Programm der Fasanerie vorgestellt

Grünflächendezernent Dr. Oliver Franz hat am Montag, 18. Januar, gemeinsam mit Tierparkleiterin Ute Kilian und dem Naturpädagogen der Fasanerie, Christian Klaproth, das naturpädagogische Programm der Fasanerie für das erste Halbjahr 2016 vorgestellt.

 

„Unser Tier- und Pflanzenpark bietet eine Vielzahl von unterschiedlichen Veranstaltungen an – Tiere und Tarnung im Winter‘, ‚Holz, Funke, Flamme‘ oder ‚Regenzeiger‘ sind nur einige der interessanten Angebote, die auf unsere Gäste in nächster Zeit warten. Unser Fokus liegt dabei ganz klar auf den jungen Gästen, die wir schon frühzeitig an die Natur und an die Tiere heranführen wollen“, so Dr. Franz. In diesem Jahr werden unter anderem die Themen „Tiere und Bäume der Fasanerie“, „Kreatives Gestalten mit Naturmaterialien“ sowie „Natur-Erleben“ aufgegriffen.

 

Rund 10.000 Menschen nehmen pro Jahr an den abwechslungsreichen Angeboten der Fasanerie teil. „Diese Zahl spricht für die hohe Qualität der Natur- und Umweltbildungsarbeit des naturpädagogischen Zentrums in Wiesbaden“, betont der Dezernent.

 

Ab Ende März bis Oktober 2016 ist die Besucherinformation wieder geöffnet. Neben kostenfreien Informationen rund um den Tier- und Pflanzenpark, gibt es dort das Tierfutter sowie Souvenirs zu kaufen. Darüber hinaus bietet eine Ausstellung zum Thema „Eulen“ dem Besucher Informationen rund um diese spannende Tierart. Die Ausstellung nimmt thematisch Bezug auf die neue Greifvogelanlage; der erste Bauabschnitt der Anlage wird in diesem Jahr eröffnet.

 

An jedem ersten Sonntag im Monat – in diesem Jahr ab April – ist auch wieder die Dauerausstellung von 13 bis 16.30 Uhr zum Thema Naturpädagogik im ersten Obergeschoss des Zentrums geöffnet. Jeweils zwei Referenten der Fasanerie sind dann vor Ort und informieren über das umfangreiche naturpädagogische Angebot.

 

Neben den feststehenden Terminen kann man in der Fasanerie individuelle Programme für Kindergeburtstage, Betriebsausflüge oder mehrtägige Projekttage für Schulklassen und andere Gruppen „auf Abruf“ buchen.

 

Über das umfangreiche Programm informiert der Veranstaltungskalender der Fasanerie. Dieser erscheint halbjährlich und wird derzeit im Wiesbadener Stadtgebiet verteilt. Zu finden ist er auch im Internet unter www.wiesbaden.de/fasanerie.

 

 

Noch 43 duale Ausbildungsplätze bei Mitgliedsunternehmen der Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e.V. des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL zu vergeben //

Gesucht werden Industriemechaniker/in, Automotive Software-Entwickler/in und Zerspannungsmechaniker/in

 

Frankfurt am Main, 18. Januar 2016 – Der Ausbildungsmarkt der hessischen Metall- und Elektroindustrie, die jährlich insgesamt 5.000 Ausbildungsplätze vergibt, ist nicht gesättigt: 11 Mitgliedsunternehmen der Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e.V. des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL bieten derzeit 43 freie Ausbildungsplätze zum kommenden Ausbildungsstart 2016 an. Gesucht werden beispielsweise: 6 Industriemechaniker/in, 4 Automotive Software-Entwickler/in sowie 4 Zerspannungsmechaniker/in. Gute Aussichten gibt es auch für diejenigen Bewerber und Bewerberinnen, die eine duale Ausbildung entweder als Mechatroniker/innen (3 Plätze) oder als Kraftfahrzeugmechatroniker/innen (3 Plätze) anstreben.

 

Talentschmiede M+E
11 freie Ausbildungsplätze bietet die SAMSON AG an, gefolgt von Continental Automotive GmbH, Standort Karben, mit 9 freien Ausbildungsplätze in den unterschiedlichsten Gewerken. Die Siemens AG, Niederlassung Frankfurt bietet 5 Ausbildungsplätze, Spang & Brands GmbH und MAN Truck & Bus Deutschland GmbH werden je 4 Bewerber/innen noch einstellen. Nähere Informationen zu den freien M+E-Ausbildungsstellen können der hessenweiten bancheneigenen Ausbildungsplatzbörse entnommen werden. Link zur Ausbildungsbörse M+E-Berufe: www.ausbildung-me.de
„Die M+E-Industrie ist nicht nur die größte Ausbildungsbranche in Hessen sondern auch aufgrund der hohen Vergütung und langfristigen Entwicklungsperspektiven eine der attraktivsten Branchen. Die vielseitigen Aktivitäten der Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e.V. im Bereich Nachwuchsmarketing tragen zur kontinuierlichen Besetzung der freien Ausbildungsstellen bei den Mitgliedsunternehmen in unserer Region bei“, sagte Friedrich Avenarius, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Rhein-Main-Taunus e.V.„ „Durch vielschichtige Informationsangebote zu den M+E-Berufen gelingt die erfolgreiche Suche nach geeignetem Nachwuchs. Dazu trägt auch das innovative Angebot im hochmodernen M+E-InfoTruck bei. Verteilt auf zwei Etagen bietet der M+E-InfoTruck beste Voraussetzungen für eine jugendgerechte Berufsinformation. Viele Jugendliche können sich beispielsweise bei „Köchen, Bäckern oder Gastronomen“ sofort eine konkrete Vorstellung von diesen Berufen und deren Inhalten machen. Anders ist das aber bei den Berufen in der Metall-und Elektrobranche. Hier sind den Schülerinnen und Schülern zwar die Firmennamen geläufig (z.B. Siemens AG, SAMSON AG, Braun GmbH etc.), nicht jedoch die Berufsbezeichnungen und deren Inhalte. Diese erklärungsbedürftigen Berufe der Industrie wie zum Beispiel Mechatroniker, Industriemechaniker für Messtechnik oder Elektroniker könnten jetzt anschaulich und praxisnah den „zukünftigen Facharbeitern“ nahe gebracht werden“, lobte Avenarius.

 

M+Ein Arbeitgeber
Die M+E-Industrie ist nicht nur die größte Ausbildungsbranche in Hessen, sondern auch eine der attraktivsten. Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BBiB) erhalten Auszubildende in den M+E-typischen Ausbildungsberufe mit die höchste Vergütung. Die Ausbildungsberufe Mechatroniker/in, Industriemechaniker/in und Industrie¬kaufmann/frau landen im bundesweiten Vergleich auf den Plätzen zwei (998 €), drei (992 €) und fünf (960 €), direkt hinter dem Ausbildungsberuf des Maurers (1057 €) auf Platz eins. Auch nach der Ausbildung bleibt die Metall- und Elektroindustrie gemäß aktueller Berechnungen des IW Köln der Spitzenreiter in Sachen Arbeitgeberattraktivität mit bis zu 3.376 € tariflichem Grundentgelt, geregelten Arbeitszeiten, 30 Tagen Urlaub und vielfältigen Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Link zur Ausbildungsbörse M+E-Berufe: www.ausbildung-me.de

 

   

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