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„Sax Classique“ im Nauroder Forum

Im Rahmen der Daniel-Honsack-Gedächtniskonzerte tritt am Freitag, 21. April, 19 Uhr, die Saxophonistin Steph Winzen und der Pianist Fritz Walther im Nauroder Forum, Kellerskopfstraße 4, auf.

 

Der Titel des Programms lautet „Sax Classique“ und entführt die Zuhörer in die Welt des klassischen Saxophons. In Verbindung mit Klavier gibt es ein facettenreiches klassisches Repertoire. An diesem Abend werden die Welten französischer Romantik und impressionistische Werke präsentiert.

 

Steph Winzen studierte mit Schwerpunkt Klassik bei der renommierten Saxophonistin Linda Bangs-Urban in Mainz. 2009 schloss sie mit Diplom als Musiklehrerin erfolgreich ab. Bei der Dozentin Wardy Hamburg machte sie 2011 ihr Diplom als Orchestermusikerin. Steph Winzen steht seit 2009 zunehmend auch auf der internationalen Bühne und wirkte bereits bei mehreren CD-Aufnahmen mit. Sie ist zudem ein gern gesehener Gast bei den verschiedenen Sinfonieorchestern und Staatstheatern des Rhein-Main-Gebietes. Seit dem Jahr 2010 erfüllt sie einen Lehrauftrag für Saxophon am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz.

 

Fritz Walther studierte Kirchenmusik und Klavier in Frankfurt und Essen. 1978/79 war er Preisträger der Bundesauswahl "Konzerte junger Künstler". Bei zahlreichen Konzerten und Funkaufnahmen spielte er als Solist und mit Ensembles im In- und Ausland. Seit 1979 ist er Dozent für Klavier an der Frankfurter Musikhochschule. Von 1980 bis 85 lehrte er Kammermusik und Liedgestaltung an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Von 1985 bis 2016 war er Studiopianist am Hessischen Rundfunk und Mitglied des Radio-Sinfonieorchesters Frankfurt.

 

Der Einlass für das Konzert beginnt ab 18 Uhr. Der Eintritt für die Veranstaltung ist kostenfrei. Spenden für die Künstler sind jedoch gerne gesehen.

 

Allgemeines zu den Daniel-Honsack-Konzerten: Daniel Honsack (1976-2009) war ein Kulturschaffender im wahrsten Sinne des Wortes: Unter anderem rief er im Jahr 2009 die Konzertreihe im Biebricher Rathaus ins Leben und schuf damit eine Plattform für junge Künstler am Beginn ihrer Karriere. Seit seinem Tod wird die Konzertreihe von seiner Lebensgefährtin Sandra Wintermeyer und der Saxophonistin Steph Winzen in seinem Gedenken weitergeführt und vom Ortsbeirat sowie der Ortsverwaltung Naurod  unterstützt.

 

 

Vorübergehende Schließung von Behörden

Die Fahrerlaubnis- und Zulassungsbehörde sowie das zentrale Bürgerbüro sind von Freitag, 14. April, bis Montag, 17. April, ganztägig geschlossen und stehen auch telefonisch nicht zur Verfügung.

 

Informationen zu den generellen Öffnungszeiten der Behörden kann man im Internet unter www.wiesbaden.de/vv/oe/07/34/141010100000002555.php und www.wiesbaden.de/vv/oe/07/34/141010100000002378.php finden.

 

Die Fahrerlaubnisbehörde ist telefonisch über die zentrale Telefonnummer (0611) 318310 und die Zulassungsbehörde über die Rufnummer (0611) 318342 zu erreichen. Das Bürgerbüro steht unter der Nummer (0611) 313344 zur Verfügung.

 

 

20 Jahre Kinderbus

Ein erfolgreiches Projekt der Stadtbibliotheken Wiesbaden wird 20 Jahre alt. Seit dem 14. April 1997 versorgt der Kinderbus der Stadtbibliotheken Wiesbaden 16, heute 17 Wiesbadener Grundschulen mit altersgerechten Medien. Der Bücherbus für Kinder leistet seither eine ebenso effektive wie die jungen Leserinnen und Leser ansprechende Leseförderung.

 

Von dem Grundgedanken geleitet „Wenn das Kind nicht zum Buch kommt, kommt das Buch eben zum Kind“, wurde 1997 einer der beiden Bücherbusse der Fahrbibliothek Wiesbaden zum Kinderbus umgebaut. Am 14. April 1997 ging dieser Bus auf Jungfernfahrt. Er sollte künftig im 14-tägigen Rhythmus je zwei Schulen mit einer Standzeit von 60 bis 90 Minuten anfahren. Damals wie heute ist es fester Bestandteil des Kinderbus-Konzeptes, dass die Kinder auch während des Unterrichts den Bus zur Ausleihe der Bücher und Medien in Begleitung ihrer Lehrkräfte aufsuchen. Die Adolf-Reichwein-Schule und die Konrad-Duden-Schule waren die ersten Schulen, die Kinderbus ansteuerte.

 

Beim Start 1997 haben die Stadtteilbibliotheken Wiesbaden Pionierarbeit geleistet. Demnach hessenweit der einzige Bücherbus für Kinder, hat das Projekt zahlreiche Nachahmer gefunden. Mittlerweile hat sich das Angebot so gut bewährt, dass der alte Bus (Baujahr 1975) 2001 durch einen umgebauten ESWE-Linienbus ersetzt wurde. Das Kinderbus-Projekt der Stadtbibliotheken Wiesbaden hat 2001 den hessischen Bibliothekspreis erhalten und wird auch heute intensiv genutzt.

 

20 Jahre Kinderbus wollen gefeiert werden: Mit einem großen Malwettbewerb, an dem sich alle Kinder der heute 17 Kinderbus-Schulen beteiligen können und einem Kinderbus-Jubiläumsfest, mit geladenen Gästen, am Montag, 24. April, von 15 bis 17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Biebrich/ Fahrbibliothek, Rudolf-Dyckerhoff-Str. 10. In Zeiten, in denen Lesekompetenz stärker gefordert und gefördert werden muss, ist der Kinderbus mit seinem ausgewählten, altersgerechten Medienangebot ein wichtiger Baustein der Leseförderung und ein Dokument guter Zusammenarbeit zwischen Schule und Bibliothek.
Beim Jubiläumsfest werden am 24. April nicht nur die Preisträger des Malwettbewerbs geehrt, sondern auch ein bewährtes Medienangebot.

 

Informationen gibt es auch im Internet unter http://www.wiesbaden.de/kultur/bibliotheken/stadtbibliotheken/fahrbibliotheken.php

 

   

ELW ändert Leerungstermine rund um die Osterfeiertage

Rund um Ostern verschieben sich die Leerungstermine der Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW). Auch das Service-Center schließt am Gründonnerstag, 13. April, bereits um 13 Uhr.

 

Wegen des Karfreitags ändern die ELW die Leerung der Restabfalltonne, Biotonne und Wertstofftonne in der Karwoche wie folgt:

 

von Montag, 10. April, auf Samstag, 8. April, von Dienstag, 11. April, auf Montag, 10. April, von Mittwoch, 12. April, auf Dienstag, 11. April, von Donnerstag, 13. April, auf Mittwoch, 12. April, von Freitag, 14. April, auf Donnerstag, 13. April.

 

In der Woche nach Ostern verschiebt sich die Leerung von Restabfalltonne, Biotonne, Papiertonne und Wertstofftonne um einen Tag nach hinten:

 

von Ostermontag, 17. April, auf Dienstag, 18. April, von Dienstag, 18. April, auf Mittwoch, 19. April, von Mittwoch, 19. April, auf Donnerstag, 20. April, von Donnerstag, 20. April, auf Freitag, 21. April, von Freitag, 21. April, auf Samstag, 22. April.

 

Alle Änderungen sind bereits im ELW-Abfallkalender unter www.elw.de. berücksichtigt.

 

 

Ingmar Jung zu Gast beim hessischen Kolpingwerk

Der Landesvorstand des Kolpingwerkes Hessen traf sich in seiner jüngsten Sitzung im Kolping-Zentrum Wiesbaden. Landesvorsitzender Dr. Hans-Achim Michna konnte den Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung, begrüßen. In dem Gedankenaustausch betonte der Staatssekretär, dass es in den vergangenen Jahren gelungen sei, die hessischen Hochschulen enorm voranzubringen.  „Dank des Hochschulpakts haben die Hochschulen sichere Perspektiven für fünf Jahre und können jährlich mit einer festen Budgetsteigerung rechnen, um Forschung und Lehre auf Spitzenniveau zu halten“, betonte Ingmar Jung. Mit 4 Milliarden Euro, die bis 2025 aus dem Hochschulbauprogramm HEUREKA investieren werden, werde hessenweit eine neue Lehr- und Forschungsinfrastruktur geschaffen. Und das bundesweit einzigartige Forschungsprogramm LOEWE ermöglicht hessischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen exzellente wissenschaftliche Projekte, sowohl in der Grundlagenforschung wie in der Entwicklung innovativer marktreifer Produkte.

landesvorstand
Bildunterschrift: Der Landesvorstand Kolpingwerk Hessen mit Staatssekretär Ingmar Jung (4. V.lks.) Landesvorsitzender kolpingwerk Hessen Dr. Hans-Achim Michna(3. V.lks.) und Diözesanvorsitzender und Vorsitzender der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral Stefan Fink(2. V.lks.)

 

Stefan Fink, Vorsitzender der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral und Kolping-Diözesanvorsitzender erläuterte das breitgefächerte Engagement des katholischen Sozialverbandes in der Flüchtlingshilfe. Ingmar Jung dazu. „Ich bin beeindruckt davon, wie Einrichtungen des Kolpingwerks sich für Flüchtlinge einsetzen, etwa mit Sprachkursen und anderen Integrationsmaßnahmen. Auch an den Hochschulen sind wir mit Hochdruck dabei, den nach Deutschland Geflüchteten die besten Startmöglichkeiten zu geben und unterstützen diese dabei ein Studium zu beginnen oder fortzusetzen.“
Das Kolpingwerk Hessen will den fruchtbaren Dialog mit Ingmar Jung auf jeden Fall fortsetzen.

   

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