Citynews

Wechsel bei „Kolping's Närrisches Corps“

Einen Stabwechsel gab es bei Kolping‘ Närrischem Corps, dem Unterstützer und Sponsorenkreis des Elferrates der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral.
Kolping-Vorsitzender und Sitzungspräsident Stefan Fink verabschiedete Elisabeth Krauss als Präsidentin des Kreises, der mittlerweile 19 Damen und Herren umfasst.
In seiner Dankesrede wies Fink auf die Verdienste von Elisabeth Krauss beim Aufbau des Corps hin.


In der vorangegangenen Arbeitssitzung wurde Dr. Willem-Alexander van’t Padje einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.
Er ist bei der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral kein Unbekannter, ist er doch seit Jahren Kolpingbruder und der Chef vom Protokoll beim Kolping-Elferrat.
Als einer der besten und feinsinnigsten Protokoller Wiesbadens steht er nicht nur in der Kolping-Bütt sondern vertritt Kolping auch auf vielen anderen Bühnen der Landeshauptstadt.

kolping-korps2017

Bildunterschrift: von lks.: Markus Michel, Klaus bittmann, Dr. Willem-Alexander van’t Padje, Elisabeth Krauss und Stefan Fink

 

 

Programmflyer „Hot Spot Theaterschule“ erschienen

Der „Hot Spot Theaterschule“ öffnet am 30. September seine Tore. Unter diesem neuen Namen werden die bisherigen Angebote des Schultheaterzentrums sowohl inhaltlich als auch räumlich deutlich erweitert und von der Kohlheckschule an die Wilhelm-Leuschner-Schule verlagert.

 

Im dazu aktuell erschienenen Programmflyer für das 2. Halbjahr 2017 werden Fortbildungsangebote des „Hot Spot Theaterschule“ für Lehrkräfte und Schultheatergruppen angeboten sowie die Fachreferentinnen und -referenten vorgestellt.

 

„Mit dem Hot Spot Theaterschule hat Wiesbaden eine fachkundige Anlaufstelle für alle Belange rund um das Schultheater“, freut sich Schul- und Kulturdezernent Axel Imholz und bekräftigt: „Beim Theaterspielen in der Schule lernt man, gemeinsam an einer großen Sache zu arbeiten. Es unterstützt die jungen Menschen, ihre Fähigkeiten zu erkennen und Haltungen zu entwickeln, die sie für das ganze Leben stärken“.

 

Theaterschreibwerkstätten, Schauspieltraining, Bühnenpräsenz, Bühnengestaltung und technische Ausstattung sind nur einige Bereiche, die das Hot Spot-Team (Semiramis e. V. unter der Leitung der Theaterpädagogin Priska Janssens) anbietet. Mit der Fülle an Möglichkeiten, die sich am Hot Spot Theaterschule, aber auch über das Angebot des Jungen Staatstheaters bieten, sind für das Schultheater in Wiesbaden beste Voraussetzungen geschaffen.

 

Durch die Einrichtung eines regelmäßigen Clubabends für Theaterschulen können diese ihre Pläne, Ideen und Projekte untereinander vorstellen und sich austauschen, somit wird das Networking unter den Schulen gestärkt. Wie im bisherigen Schultheaterzentrum können im Hot Spot Theaterschule Kostüme, Requisiten und Technik jeweils dienstags von 14-17 Uhr (Ferienzeiten ausgenommen) entliehen werden. Die Ausleihe erfolgt wie bisher durch den Verein für Ehrenamt e.V.

 

Der Hot Spot Theaterschule, der am 30. September, 10-12 Uhr, im H-Gebäude der Wilhelm-Leuschner-Schule, Steinern Straße 20, eröffnet wird, ist eine Einrichtung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden und Semiramis e.V. in Kooperation mit der Wilhelm-Leuschner-Schule und dem Verein Ehrenamt für Kultur e.V.

 

Der Flyer mit allen Terminen liegt ab sofort aus oder kann über wiesbaden.de abgerufen werden.

 

 

Solarstrom: „Mein Haus kann’s!“

Mehr Solarstromanlagen auf privaten Hausdächern – das ist das Ziel der Informations-Kampagne „Mein Haus kann‘s!“, die  Umweltdezernent Andreas Kowol am Freitag, 2. Juni, im Umweltladen eröffnet hat. Kowol ist vom Erfolg der Kampagne überzeugt: „Von einer Investition in Solarstrom profitieren alle. Der Anlagenbetreiber von der hohen Rendite, das Klima von sinkenden CO2-Emissionen“, so der Umweltdezernent. Als zusätzlichen Anreiz verlost die Stadt 10 mal 1.000 Euro Prämie an Hauseigentümer, die sich jetzt für Solarstrom entscheiden.

 

Die Kampagne des Umweltamtes ist in erster Linie an Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern adressiert, die ihre Immobilie selbst bewohnen und den Solarstrom direkt nutzen möchten. Umweltamtsleiterin Jutta-Maria Braun erklärt: „Wer als Hauseigentümer auf Solarstrom setzt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und profitiert zugleich von den sehr günstigen Marktbedingungen für Solarstromanlagen. Wir verknüpfen mit der Kampagne also zwei überzeugende Argumente, um die großen Solar-Potenziale in Wiesbaden stärker zu nutzen.“

 

Wir groß die Potenziale sind, zeigt das Wiesbadener Solarkataster. Danach eignen sich rund 35.000 Gebäude in Wiesbaden für die Errichtung und den wirtschaftlichen Betrieb einer Solaranlage. Mit über 2,2 Millionen Quadratmetern Dachfläche könnten rund 290.000 Megawattstunden Strom pro Jahr erzeugt und über 180 Millionen Kilo CO2 eingespart werden. Gemessen an den geeigneten Dachflächen sind im Bereich Photovoltaik lediglich 2,5 Prozent der möglichen Anlagen realisiert.

 

Um mehr Photovoltaikanlagen auf Wiesbadens Dächer zu bringen, bieten Energieberater der Klimaschutzagentur Wiesbaden e.V. im Auftrag des Umweltamtes kostenlose, unabhängige Erstberatungen für Photovoltaik-Interessierte an. Die Beratung findet im Umweltladen der Landeshauptstadt Wiesbaden statt. Im Rahmen der Solarkampagne „Mein Haus kann´s“ können Interessierte auch kostenlose Vor-Ort-Beratungen durch die Klimaschutzagentur wahrnehmen. Die Anzahl der Beratungen ist auf 50 begrenzt. Die Terminvereinbarung erfolgt über die Klimaschutzagentur Wiesbaden e.V., montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr unter Telefon: (0611) 236500 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Parallel dazu wird die Stadt Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern Informationen zu privaten Solarstromanlagen zusenden und für den Einsatz am eigenen Haus werben.

 

Als weiteren Anreiz für den Bau einer Solarstromanlage verlost das städtische Umweltamt zehn Mal 1.000 Euro Prämie unter Wiesbadenern, die sich im Kampagnenzeitraum, nach einer Beratung durch die Wiesbadener Klimaschutzagentur, für den Bau einer PV-Anlage auf dem eigenen Hausdach entscheiden.

 

Doch auch ohne Prämie gilt: Photovoltaik-Anlagen sind wirtschaftlich, wenn die Rahmenbedingungen am Haus, etwa die Ausrichtung des Daches oder die Statik, stimmen. Denn nicht nur die Anschaffungskosten für Solaranlagen sind deutlich günstiger als noch vor einigen Jahren. Eine Solaranlage stellt auch gerade in Zeiten von Niedrigzinsen eine finanziell interessante Investitionsmöglichkeit mit Renditen zwischen fünf und acht Prozent dar. Eine günstige Finanzierung über die KfW-Bank bis zu 100 Prozent ist möglich.

 

Teil der Solarkampagne ist auch ein umfangreiches Rahmenprogramm, das vertiefende Informationen zur Solaranlagen bietet. So öffnet ein privater Eigentümer einer Solaranlage seine Tür für Interessierte und berichtet von den eigenen Erfahrungen als Stromproduzent. Mit seinem Vortrag „Strom und Wärme vom eigenen Dach“ zeigt Energieexperte Jürgen Sabeder von der Klimaschutzagentur Wiesbaden, was es auf dem Weg zur eigenen Photovoltaikanlage zu beachten gilt.

 

Im Umweltladen wird kampagnenbegleitend die Ausstellung „Photovoltaik – Strom von der Sonne“ gezeigt. Sie vermittelt auf allgemein verständliche und anschauliche Art und Weise die Grundlagen der Stromgewinnung aus Sonnenlicht und erläutert Aufbau und Funktion von Photovoltaik-Anlagen. Zudem enthält sie die wichtigsten Informationen zu Kauf, Förderungen und Installation von Solaranlagen.  

 

Weitere Informationen unter: www.wiesbaden.de/mein-Haus-kanns

 

   

Stefan Fink im Amt bestätigt

stefan-finkDiözesanvorsitzender Kolpingwerk im Bistum Limburg

 

Bei der Diözesanversammlung des Kolpingwerkes Diözesanverband Limburg, die am Wochenende unter dem Thema: „Kolping – mutig. engagiert. dabei.“ im Kolpinghaus Frankfurt am Main stattfand, wurde Stefan Fink für weitere vier Jahre einstimmig bei 2 Enthaltungen im Amt als Diözesanvorsitzender bestätigt.
Stefan Fink, der auch Vorsitzender der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral, einer der größten im Diözesanverband ist, dankte den Delegierten der 60 Kolpingfamilien im Bistum Limburg in einer motivierenden Ansprache und rief die Delegierten, die er als die „Motoren“ vor Ort  versteht, zu mutigen Aktivitäten mit „Herzblut“ im Sinne des Seligen Gesellenvaters Adolph Kolping auf.

 

Ebenso betätigt wurde Diakon Bernd Trost als Diözesanpräses von der Kolpingfamilie Limburg an der Lahn und in das neu geschaffene Amt des Geistlichen Leiters wurde Jürgen Kortus von der Kolpingfamilie Hochheim am Main gewählt.
Im Studienteil der Versammlung beschäftigten sich die Delegierten mit der „Lokalen Kirchenentwicklung“ und den Platz, den die Kolpingfamilien in diesem noch laufenden Prozess der Neuorganisation der katholischen Gemeinden im Bistum Limburg einnehmen können oder wollen.


Für die Organisation der Versammlung verantwortlich zeichnete die Geschäftsführerin des Kolpingwerks DV Limburg Dr. Gabriele Nick.

 

 

Kinder- und Erwachsenenführung im „sam – Stadtmuseum am Markt“

Für Samstag, 13. Mai, lädt das Team des Stadtmuseums zu Führungen in den Wiesbadener Marktkeller ein. Beide angebotenen Führungen sind öffentlich und mit dem Eintritt abgegolten.

 

Für Kinder ab sechs Jahren wird um 11 Uhr die interaktive Führung „Vom Löwen, Phoenix, Einhorn und Ekko“ angeboten. Dieses Programm richtet sich an unsere kleinsten Besucher. Es werden Geschichte(n) aus Wiesbaden gehört und Fragen gestellt wie: Wo denn einst ein Einhorn in der Stadt zu finden war. Wieso taucht der Löwe so häufig auf Abbildungen im alten Wiesbaden auf? Gab es den Riesen Ekko wirklich? Zum Abschluss malen die Kinder unter Aufsicht der Museumspädagogin eins der Tiere und dürfen ihren Schatz nach Hause nehmen. Die Veranstaltung dauert etwa 30 bis 45 Minuten.

 

Für Erwachsene bietet die Museumspädagogin den Rundgang „Lieblingsstücke im sam“ um 14 Uhr an. Was wissen wir über die Menschen in unserem Stadtgebiet, die vor 20.000 Jahren hier lebten und arbeiteten? Wer war der heilige St. Urbanus und wieso interessieren sich die Rheingauer Winzer für ihn? Warum gibt es eine enge Verbindung zwischen Napoleon Bonarparte und dem Herzogtum Nassau? Neu dabei sind Hortfunde aus der Sammlung Nassauischer Altertümer. In einer kleinen Sonderausstellung werden einen Schatz aus dem 30-jährigen Krieg, silberne Kölner Pfennige und einen frühneuzeitlichen Zauberbrief mit Hexagramm gezeigt. Die Veranstaltung dauert etwa 45 bis  60 Minuten.

 

Für weitere Informationen zum „sam – Stadtmuseum am Markt“ steht das Sekretariat des Stadtmuseums unter der Telefonnummer (0611) 34132877 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zur Verfügung. Flyer, die über die Ausstellung und das museumspädagogische Programm informieren, liegen an vielen Stellen in der Stadt sowie im sam – Stadtmuseum am Markt aus.

 

   

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