Sozialpädagogisches Konzept „Kulturpark“ wird fortgesetzt

Die Initiative „Kultur im Park“, mit dem Ziel der friedlichen und kulturellen Wiederbelebung des Kulturparks ins Leben gerufen, hat sich mittlerweile mehr als bewährt. Zu diesem Schluss kommen nicht nur die zahlreichen Partner vor Ort (Kulturzentrum Schlachthof, Kreativfabrik, Murnau-Stiftung, Stadtpolizei und Polizeipräsidium Westhessen) und der Sozialdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden, Christoph Manjura, sondern ebenfalls die Stadtverordnetenversammlung. Diese hat in ihrer Sitzung am 14. September der Verlängerung des Programms „Kultur im Park“ bis 2021 zugestimmt.

 

„Es freut mich außerordentlich, dass auch die Stadtverordnetenversammlung die Bedeutsamkeit des sozialpädagogischen Konzept ‚Kulturpark‘ im Rahmen des ‚Sicherheitskonzepts Kulturpark und Schlachthofgelände‘ der Landeshauptstadt Wiesbaden weiterhin anerkennt und wertschätzt“, führt Sozialdezernent Manjura aus. „‘Kultur im Park‘ hat entscheidenden Anteil daran, dass der Kulturpark am Schlachthof zu einem Ort mit ganz unterschiedlichen Aktivitäten geworden ist, die so vielfältig sind wie die Besucher des Kulturparks selbst. Es ist daher absolut folgerichtig, das Projekt fortzusetzen.“

 

Die Angebote mit dem Programm im und um das Kulturzentrum Schlachthof, dem 60/40, der Kreativfabrik, der Skatehalle und dem Deutschen Filmhaus bis hin zum Beachvolleyballfeld sprechen inzwischen für sich: Der Kulturpark ist ein attraktiver Platz mit hoher Aufenthaltsqualität, der von den unterschiedlichsten Zielgruppen rege genutzt wird. „Dank der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für Soziale Arbeit und der anderen Projektpartner vor Ort haben wir es geschafft, den Kulturpark kulturell wiederzubeleben und zu einer attraktiven und vielfältigen Anlaufstelle werden zu lassen“, so Manjura.

 

Einen weiteren, entscheidenden Vorteil im Projekt „Kultur im Park“ sieht der Sozialdezernent dabei vor allem in der Tatsache, dass die Arbeit vor Ort, in Kooperation mit den anderen Partnern und den Nachbarn, stetig evaluiert und den aktuellen Bedarfen angepasst wird. Auf diese Weise können auch kurzfristig Modifizierungen, beispielsweise bei den Anwesenheitszeiten, vorgenommen werden.

 

„Der aktive Dialog mit den Nachbarn sowie den Nutzerinnen und Nutzern, aber auch die enge Kooperation mit den anderen Partnern vor Ort sowie der Stadt- und Landespolizei haben inzwischen dazu geführt, dass alle Beteiligten die Entwicklung der letzten Jahre als überaus positiv begreifen und sich das Zusammenwirken aller Beteiligten inzwischen sehr gut eingespielt hat. Es gilt, die Attraktivität des Areals auch in Zukunft zu erhalten – und dies wird uns nur gemeinsam gelingen“, betont Manjura abschließend.

 












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