CDA: Jetzt keine falschen Prioritäten!

„Jetzt müssen alle auch folgenschwere Maßnahmen ergriffen werden, um die Verlangsamung der Verbreitung zu gut wie eben möglich zu erreichen“, betont Dr. Hans-Achim Michna, Kreisvorsitzender der christlich-demokratischen Arbeitnehmerschaft CDA. Wenn es der Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus dient, muss nach Ansicht der CDA auch über die Schließung der Grenzen sehr zeitnah entschieden werden.  

 

Durch die Verlangsamung der Ausbreitung können Leben gerettet werden, so sind sich alle Experten einig. Deshalb muss nach Ansicht der CDU-Sozialausschüsse alles Menschenmögliche getan werden, um dieses Ziel zu erreichen.

 

„Wir werden, hoffentlich nur für eine sehr begrenzte Zeit, in die Biedermeier-Zeit zurückversetzt. Das Leben findet vornehmlich im häuslichen Umfeld statt. Das öffentliche Leben fern der Arbeit wird auf ein Mindestmaß reduziert. Die gravierenden sozialen und gesellschaftlichen Folgen durch die erzwungene Änderung der Lebensführung müssen wir in Kauf nehmen und so gut es geht verarbeiten“, so der CDU-Stadtverordneter. „Wenn wir uns alle daranhalten, können wir aber gerade für die Risikogruppe der älteren Mitbürger einiges erreichen. Und es geht in vielen Fällen um nichts Geringeres als die körperliche Existenz.“

 


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