Nachrichten

Kolping seit 140 Jahren dabei

Die Bannerabordnung des Katholischen Gesellenvereins Wiesbaden, der heutigen Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral ist seit genau 140 Jahren bei den Fronleichnamsprozessionen
von St. Bonifatius Wiesbaden ein fester Bestandteil.  Im Herbst 1875 wurde der Verband in Wiesbaden gegründet.  Schon 1876 wurde bereits die enge Verbundenheit zur Katholischen Kirche
und zu St. Bonifatius durch die Teilnahme an der damaligen Fronleichnamsprozession auf dem Luisenplatz dokumentiert.

 

Heute ist es der einzige Tag im Jahr, an dem das prachtvoll gestickte Traditionsbanner des Gesellenvereins von 1905 öffentlich gezeigt wird. Es wurde damals von den Frauen und Jungfrauen
des Verbandes gestickt und hängt während des Jahres im Kolping-Zentrum Wiesbaden in der Dotzheimer Straße 26.

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Auf dem Bild sieht man die gesamte Bannerabordnung der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral, von links der Jungkolping-Wimpel, den in diesem Jahr der syrische Kolping-Jugendliche Milad Danho  tragen durfte,
Kolpingbanner 1 getragen von Thomas Thanisch, das Traditionsbanner von 1905 mit dem Kolping-Vorsitzenden und prominentesten Laien-Katholiken Wiesbadens Stefan Fink und Kolpingbanner 2 mit dem
Kolping-Koordinator Rainer Giehl.

 

 

BMW gestohlen, Wiesbaden

Hergenhahnstraße, Nacht zum 26.05.2016

 

(ho)In der Nacht zum Donnerstag ist in Wiesbaden ein schwarze BMW X 5 gestohlen worden. Der Wagen war ordnungsgemäß in der Hergenhahnstraße abgestellt. Gegen 02.30 Uhr wurde der Diebstahl festgestellt. An dem BMW waren zuletzt die amtlichen Kennzeichen SIM-FE 55 angebracht. Hinweise zu dem Diebstahl oder zu Verbleib des Pkw nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei (K22) unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

 

28-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Wiesbaden-Biebrich, Straße der Republik, 26.05.2016, gg. 15.25 Uhr

 

(ho)Ein 28-jähriger Motorradfahrer ist gestern beim Zusammenstoß mit dem Skoda einer 92-jährigen Autofahrerin schwer verletzt worden. Die 92-Jährige war auf der Straße der Republik aus Richtung Biebricher Allee unterwegs und wollte nach links in die August-Wolff-Straße abbiegen. Dabei kollidierte sie mit dem 28-Jährigen, der mit seiner Yamaha die Straße der Republik in entgegengesetzter Richtung befuhr. Der Motorradfahrer stürzte auf die Fahrbahn und musste aufgrund seiner Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Yamaha rutschte über die Fahrbahn und prallte noch gegen einen am Fahrbahnrand geparkten BMW. Der Sachschaden wird vorläufig auf rund 9.500 Euro geschätzt. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurde ein Gutachter eingeschaltet.

   

Streit um Musikauswahl eskaliert

Wiesbaden, Moritzstraße, 27.05.2016, gg. 03.30 Uhr

 

(ho)Ein Streit, bei dem es ersten Ermittlungen zufolge um die Musikauswahl in einer Gaststätte ging, ist in der vergangenen Nacht eskaliert. Die beiden Beteiligten im Alter von 26 Jahren prügelten im Verlauf der Auseinandersetzung aufeinander ein, wobei auch eine Glasflasche zum Einsatz kam. Einer der Beteiligten musste wegen seiner Kopfverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Die Ermittlungsgruppe des 1. Polizeireviers ermittelt gegen die beiden Männer wegen Körperverletzung.

 

Zwei Männer bei Schlägerei schwer verletzt

Wiesbaden, Hellmundstraße, 26.05.2016, gg. 19.40 Uhr

 

(ho)Zwei Männer im Alter von 27 und 35 Jahren sind gestern Abend bei einer Schlägerei schwer verletzt worden. Aus bisher unbekannten Gründen gerieten die beiden stark alkoholisieren Personen aneinander und prügelten schließlich aufeinander ein. Im Verlauf der Auseinandersetzung holte sich der 27-Jährige eine Eisenstange und schlug damit mehrfach zu. Der 35-Jährige hingegen griff sich einen Stuhl vor einer Gaststätte und schlug damit auf sein Gegenüber ein. Durch die Schläge erlitten die Männer so schwere Verletzungen, dass beide stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden mussten. Gegen die Beteiligten wurden Strafzeigen erstattet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Schlägerei dauern derzeit noch an. Hinweisgeber, die Angaben zur Ursache der Auseinandersetzung machen können, werden gebeten, das 1. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 zu informieren.

   

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