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Kolping – mutig. engagiert. dabei.

Unter dieses Motto stellte der Vorsitzende der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral Stefan Fink seine Grundsatzrede beim höchsten Feiertag des Verbandes, dem Kolping-Gedenktag.
Im vollbesetzten Kolping-Zentrum stimmte Diplom-Pianist Carsten Diener die Teilnehmer musikalisch am Klavier auf den Abend ein, der traditionell mit der Adventfeier verbunden wird.
Pfarrer Stephan Gras von St. Bonifatius setzte den geistlichen Impuls, sowohl im Blick auf den Gründer, dem Seligen Gesellenvater Adolph Kolping (1813-1865), als auch auf den Advent hin.
Für langjährige Mitgliedschaft in der Kolpingfamilie und damit auch im Kolpingwerk Deutschland konnte der Vorsitzende Stefan Fink und seine Stellvertreterin Maria Giehl einige Ehrungen vornehmen.
Helmut Becker wurde für 70 Jahre, Alfred Kulessa für 65 Jahre und Gerd Jung für 60 Jahre geehrt. Die Silbernadel für 25 Jahre wurde Herbert und Elisabeth Glöckner, sowie Ingeborg von der Becke überreicht.
Eine ansehnliche Zahl von Neumitgliedern wurden in der Kolpingfamilie willkommen geheißen.
Den weiteren Verlauf der Feier umrahmten musikalisch die Damen-Gesangsgruppe „capriccio musicale“ aus Mainz-Kostheim und die Solistin Gabrielle Draudt aus Weiterstadt.

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Bildunterschrift: von links vorne: Maria Giehl, 2. Vorsitzende, Helmut Becker, 70 Jahre Mitglied, obere Reihe von links: Alfred Kulessa, 65 Jahre Mitglied, Gerd Jung, 60 Jahre und Vorsitzender Stefan Fink

 

Magistrat bringt neues „Wohnquartier Sommerstraße“ auf den Weg

„In der Sommerstraße sollen zukünftig Menschen wohnen anstatt Möbel zu kaufen“, teilt Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke mit. Nachdem die gewerbliche Nutzung der Fläche für Möbelfachmärkte bereits vor Jahren aufgegeben wurde, beabsichtigt der neue Eigentümer inzwischen, die auf dem Grundstück Sommerstraße 1 vorhandenen Bauwerke und Stellplatzanlagen abzubrechen und an gleicher Stelle ein Wohnquartier mit 104 Woh-nungen und einer Tiefgarage, einer Kindertagestätte, einem Kinderspielplatz, Begegnungs-räumen sowie einer Gewerbefläche zu errichten.

 

Da diese Umnutzung einer Änderung des Planungsrechts bedarf, hat der Eigentümer die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans beantragt und dem Stadtentwick-lungsdezernat die dazu erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt.

 

In der Sitzung am Dienstag, 6. Dezember, hat Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke dem Magistrat die Unterlagen zur Aufstellung eines neuen Bebauungsplans „Wohnquartier Sommerstraße“ zur Weiterleitung an den Ortsbeirat Dotzheim für seine Sitzung am 8. Dezember vorgelegt.

 

Die Wohnungen haben eine Größe von 45 bis 125 Quadratmeter und werden barrierefrei errichtet. Der Eigentümer plant, 70 Wohnungen für kleinere Einkommen und 35 Wohnungen für mittlere Einkommen anzubieten.

 

In der Tiefgarage, die über die Sommerstraße erschlossen ist, sind circa 96 Pkw-Stellplätze geplant. Für die Kindertagesstätte und die gewerbliche Nutzung sind weitere acht Stellplätze oberirdisch angeordnet. Fahrradstellplätze werden in Fahrradabstellräumen in der Tiefgarage und den Wohnungen zugeordneten Abstellräumen im Untergeschoss nachgewiesen. Ober-irdische Fahrradstellplätze befinden sich im Bereich der Gebäudezugänge.

 

Die Kindertagesstätte soll aus zwei Krippen-Gruppen und drei Elementargruppen bestehen. Die Begegnungsräume umfassen eine Nutzfläche von circa 120 bis 160 Quadratmeter zuzüglich erforderlicher Freiflächen.

 

 

Magistrat gibt Startschuss für den Bebauungsplan „Am Heiligenhaus / Nordenstadter Straße“ in Igstadt

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am Dienstag, 6. Dezember, den Startschuss für die Aufstellung des neuen Bebauungsplans „Am Heiligenhaus / Nordenstadter Straße“ im Ortsbezirk Igstadt gegeben und die Sitzungsvorlage für die Aufstellung des entsprechenden Bebauungsplanes zur Beratung und Beschlussfassung an den Ortsbeirat Igstadt weitergeleitet.

 

Mit dieser Sitzungsvorlage sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um das bislang als Mischgebiet festgesetzte Gebiet in ein allgemeines Wohngebiet umzuwandeln. „Da es sich planungsrechtlich nur um ein kleines Grundstück handelt, soll dieses Vorhaben als Maßnahme der Innenentwicklung des Ortsteils Igstadt im beschleunigten Verfahren nach dem Baugesetzbuch erfolgen“, teilt Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke mit.

 

Das Plangebiet liegt am östlichen Rand der bebauten Ortslage von Igstadt südlich des Sportplatzes, im Westen an die Wohnbebauung der Nordenstadter Straße 41-43 und Am Heiligenhaus 5 und 12 sowie im Süden an die Wohnbebauung Am Heiligenhaus 7. Östlich an das Plangebiet angrenzend befindet sich derzeit eine landwirtschaftliche Nutzfläche, auf der die Landeshauptstadt Wiesbaden den Bau einer neue Feuer- und Rettungswache für die östlichen Ortsbezirke plant.

 

Auf dem nördlichen Teil des Wohnbaugrundstücks plant die Centra Immobilien GmbH zwölf Reihenhäuser sowie zwei Doppelhäuser, die über eine Tiefgarage von der Nordenstadter Straße aus erschlossen werden sollen, zu errichten.

 

Nach der Zustimmung des Ortsbeirates Igstadt und der Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung im Februar 2017 soll dann der Bebauungsplanentwurf „Am Heiligenhaus / Nordenstadter Straße“ öffentlich ausgelegt werden. Während der Auslegungsfrist haben die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, ihre Anregungen zu der Planung beim Stadtplanungsamt vorzubringen.

 

   

Weiterer Lückenschluss im Radverkehrsnetz über Friedrich-Ebert-Allee und Lessingstraße geplant

„Der Magistrat hat in seiner heutigen Sitzung einen Vorschlag zur Querschnittsumgestaltung der Friedrich-Ebert-Allee zugunsten des Radverkehrs an die Ortsbeiräte Wiesbaden-Mitte und Wiesbaden-Südost zur Beratung weitergeleitet“, teilt Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke mit. Nach der Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung im kommenden Jahr kann mit den Bauarbeiten begonnen werden. Bauvorbereitung und Begleitung erfolgen durch das Tiefbau- und Vermessungsamt.

 

Die Maßnahme in der Friedrich-Ebert-Allee für rund 200.000 Euro stellt gemäß Radverkehrskonzept einen Lückenschluss mit großer Verbindungsbedeutung für den Radverkehr dar und dient der Verkehrssicherheit des Fußgänger- und Radverkehrs. Im Radverkehrsnetz ist die Friedrich-Ebert-Allee eine bedeutende Nord-Süd-Verbindung als Alternative zur Radroute entlang der Bahnhofstraße. Über die Friedrich-Ebert-Allee verläuft auch die Radverkehrsverbindung zwischen der Innenstadt, dem Hessischen Staatstheater, dem Warmen Damm und dem Landesmuseum sowie den Ortsteilen Bierstadt, Kloppenheim und Igstadt zum Hauptbahnhof und in den Ortsteil Südost.

 

„Diese Maßnahme schließt nahtlos an die bereits im Januar 2016 beschlossene Umgestaltung der Fläche vor dem RheinMain-CongressCenter und neue Radverkehrsanlage über die Friedrich-Ebert-Allee und Lessingstraße zum 1. Ring an“, unterstreicht Möricke.

 

Durch die zusätzliche geplante Änderung der Ampelschaltung an der Ecke Lessingstraße/ Friedrich-Ebert-Allee ist nicht nur ein flüssigerer Verkehrsablauf möglich, sondern wird auch eine Verbesserung der Verkehrssicherheit an diesem Knotenpunkt erreicht. Gleichzeitig sollen dort die vorhandenen taktilen Elemente für Sehbehinderte und Blinde an der Ampel ergänzt und Überquerungsstellen für den Fußverkehr geschaffen werden.

 

 

Kaiser Biobäckerei unterstützt Projekt der Welthungerhilfe


Wiesbaden, 6. Dezember 2016. Brot kaufen und damit den Hunger in Simbabwe bekämpfen – so funktioniert die „Stunde gegen den Hunger“ der Kaiser Biobäckerei. Jeden Cent, den die Kunden am 15. Dezember 2016 zwischen 12 und 13 Uhr in den Bäckereifilialen ausgeben, spendet Kaiser Biobäckerei an die Welthungerhilfe. Gefördert wird damit ein Projekt, das Kleinbauern in Simbabwe auf dem Weg in eine nachhaltige Landwirtschaft unterstützt.
Kaiser Biobäckerei lädt Sie ein, während der „Stunde gegen den Hunger“ am 15. Dezember 2016 zwischen 12 und 13 Uhr eine Kaiser-Filiale zu besuchen.


In der neuen Kaiser-Filiale in der Dotzheimerstraße 94 in 65197 Wiesbaden stehen Ihnen die Mitarbeiter und Bereichsleiter von Kaiser Biobäckerei sowie eine Vertreterin der Welthungerhilfe für Interviews zur Verfügung.
Viele Mitarbeiter unterstützen Kaiser Biobäckerei bei dieser Aktion zusätzlich, indem sie auf ihren Lohn für diese Stunde verzichten. Bis zum 15. Dezember werden in den Kaiser-Filialen außerdem Spenden gesammelt.
Kaiser Biobäckerei ist der größte Biobäcker im Rhein-Main-Gebiet und bereits seit 40 Jahren der Spezialist für Bio-Backwaren in der Region. Fast ebenso lange ist Kaiser Bioland-Vertragsbäcker und setzt auf Bioland-Getreide aus der Region. Kaiser Biobäckerei engagiert sich in den Bereichen Ernährung und Nachhaltigkeit. Dabei blickt das Unternehmen sowohl auf sein unmittelbares Umfeld als auch auf globale Zusammenhänge. Seit vielen Jahren initiiert Kaiser Biobäckerei soziale Projekte in den Regionen und unterstützt Organisationen, die weltweit arbeiten und dieselben Wertevorstellungen und Ideen teilen. Die Welthungerhilfe ist eine dieser Organisationen.


In Wiesbaden:
•    Kaiser-Brotstube, Neugasse 20, 65183 Wiesbaden
•    Kaiser-Filiale, Friedrichstraße 47, 65183 Wiesbaden
•    Kaiser-Filiale, Rathausstraße 46 im Bio-Markt Diefenbach, 65203 Wiesbaden
•    Kaiser-Filiale, Dotzheimerstraße 94, 65197 Wiesbaden

   

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