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Neue Kurse an der Musik- und Kunstschule: Jetzt anmelden

Im April starten an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule (WMK) neue Kurse im Fachbereich RockPopJazz - Junior Pop Class, Songwriting, Bandcoaching. Es gibt noch freie Plätze. Unter Telefon (0611) 333022 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. können Interessierte weitere Informationen erfragen und sich anmelden.

 

Junior Pop Class
Für Kinder von acht bis zehn Jahren, die schon immer ein Instrument erlernen und am liebsten auch gleich in einer Band spielen wollen, gibt es die „Junior Pop Class“. Der Kurs bietet Bandunterricht und Gruppenunterricht im Doppelpack. Ausgewählt werden kann zwischen folgenden Instrumenten: E-Bass, E-Gitarre, Keyboard, Saxofon und Schlagzeug. Zum Abschluss des Kurses präsentiert die Band ihr Können beim großen RockPopJazz-Fest der WMK.

 

Songwriting
Jugendliche ab 13 Jahren setzen im Songwriting ihre Ideen in die Praxis um. Der Kurs gibt nicht nur die Möglichkeit, mit verschiedenen Instrumenten eigene Songs zu komponieren, sondern diese auch mit moderner Produktionstechnik aufzunehmen.

 

Bandcoaching
Bandcoaching richtet sich an Musikerinnen und Musiker, die mit ihrem Instrument in einer Band spielen wollen sowie an Bands, die fachkundige Tipps suchen. Im Kurs lernen die Teilnehmer alles, was zu einer professionellen Bühnenperformance gehört. Voraussetzung sind eineinhalb bis zwei Jahre Erfahrung am Instrument.

 

 

Informationsveranstaltung zum neuen Straßenreinigungssystem

Die ELW, Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden laden am Donnerstag, 14. Januar, 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr; Dauer rund zwei Stunden) zu einer öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung „Das neue Straßenreinigungssystem 2016“ in den Vortragssaal im Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, ein.

 

Gemeinsam mit Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz informieren Mitarbeiter der ELW interessierte Bürgerinnen und Bürger über das seit 1. Januar eingeführte neue Straßenreinigungssystem und die daraus resultierenden Neueinstufungen der Straßen in die Reinigungsklassen. Neben Dr. Franz werden ELW-Betriebsleiter Markus Patsch, Diplom-Ingenieur Rüdiger Reuter (INFA – Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH) sowie weitere Fachexperten anwesend sein, um Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten.

 

 

„Der Fleischworscht-Kaiser“

 Lauter Kokolores/Kampagnenfigur Stefan Fink/“Alles worscht“

 

Was eine verrückte närrische  Idee ist das denn?!
Die hessische National- und Universalwurst „Fleischworscht“ ist das Thema der originellen Büttenrede von Stefan Fink in dieser Kampagne. Von allen Zipfeln und Enden her wird diese berühmt-berüchtigte Spezialität rechts und links des Rheins beleuchtet und natürlich auch die Verwendung närrisch-wissenschaftlich analysiert. „Alles hat ein Ende, nur die Wurscht hat zwei“, so der bekannte Gassenhauer, der den Vortrag musikalisch begleitet.

 

„Für alles Erdenkliche  gibt es einen König oder eine Königin, sogar für den Handkäs‘ stand schon mal ein König in den Wiesbadener Bütten. Doch für die „Fleischworscht“, die uns auf Schritt und Tritt begegnet und gerade in der Kampagne die ausschließliche Ernährungsgrundlage bildet, gibt es so etwas nicht. Dieses Lebensmittel ist so bedeutsam, dafür muß es sogar einen Kaiser geben. So war die Idee für den Fleischworscht-Kaiser geboren.“ So Stefan Fink, der auch der Sitzungspräsident des renommierten Elferrates der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral ist und seit über 30 Jahren in die Bütt geht.

 

Die klassisch gereimte interaktive Büttenrede, die auf vielen Bühnen der Landeshauptstadt und darüber hinaus zu hören sein wird, ist ein Kracher, auf den man gespannt sein kann. Besondere Fleischworscht-Rezepte gibt es auch für einige Promis, die per Versform durch den Kakao gezogen werden. Natürlich wird das Publikum bei dem Vortrag mit einbezogen und zum Mitmachen animiert. Das ist einfach Erlebnis-Fleischworscht!

 

Die ersten Auftritte in der so kurzen Kampagne laufen bereits in der nächsten Woche bei Finks Stamm-Vereinen, dem Kolping-Elferrat und dem Carneval-Club Wiesbaden (CCW). Eines steht beim Kolping- und Katholiken-Boss Wiesbadens bereits fest:

Fleischwurstkaiser-2-jk

„Mei’ Motto, Leut‘, jetzt aufgehorscht, im Leben ist doch vieles worscht!“

   

Wertstoffhöfe und Sonderabfallkleinannahme schließen am 17. Dezember früher

Wegen einer Betriebsversammlung der Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden schließen die drei Wertstoffhöfe Bierstadt, Dotzheim und Nordenstadt, die Kleinannahmestelle sowie die Sonderabfallkleinannahme am Donnerstag, 17. Dezember, bereits um 14 Uhr.

 

Die Deponie schließt um 14.30 Uhr ihre Pforte.

 

Flächennutzungsplanänderung für den Planbereich „Östlich der Kurt-Hebach-Straße“ in Kastel

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am 15. Dezember die Weiterleitung einer Sitzungsvorlage zur Änderung des Flächennutzungsplans für den Planbereich „Östlich der Kurt-Hebach-Straße“ an den Ortsbeirat Kastel beschlossen, teilt Stadtentwicklungsdezernentin Sigrid Möricke mit.

 

Der Planbereich umfasst 0,7 Hektar und wird im Nordwesten begrenzt durch die Kurt-Hebach-Straße und im Nordosten durch den Kuhtränkweg; die südöstliche Grenze des Planbereichs verläuft 100 Meter parallel zur Kurt-Hebach-Straße, die südwestliche ungefähr 70 Meter parallel zum Kuhtränkweg.

 

Der Ortsbeirat Kastel wird die Änderung in seiner Januar-Sitzung behandeln. Nach dem Beschluss der Flächennutzungsplanänderung,  ist diese dem Regierungspräsidium Darmstadt zur Genehmigung vorzulegen. Geplant ist, die Genehmigung im zweiten Quartal 2016 zu erhalten und das Verfahren mit der öffentlichen Bekanntmachung abzuschließen.

 

Stadtentwicklungsdezernentin führte zu der Sitzungsvorlage aus, dass die Flächennutzungsplanänderung notwendig wurde, um das Planungsrecht für die im Flächennutzungsplan als „gewerbliche Baufläche“ dargestellte Nutzung als „gemischte Baufläche“ auszuweisen. Dies ist erforderlich für die Verlagerung eines landwirtschaftlichen Betriebs im Zuge der weiteren Entwicklung des Gewebegebiets „Petersweg-Ost“. Der Planbereich wird bereits jetzt überwiegend landwirtschaftlich genutzt und ist über die Kurt-Hebach-Straße bereits an das öffentliche Verkehrswegenetz angeschlossen.

   

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