Citynews

Sperrungen wegen des diesjährigen Frühlingsfestes

Im Rahmen des diesjährigen Frühlingsfestes wird der Elsässer Platz ab Dienstag,  23. April, 7 Uhr, gesperrt. Das Fest findet von Freitag, 26. April, bis Montag, 29. April, statt.

 

Wegen des Wegfalls der Parkplätze auf dem Elsässer Platz gilt während des Frühlingsfestes folgende Sonderregelung: Für die Bewohner des „Äußeren Westends“ stehen in der Zeit vom 23. April bis zum 1. Mai die Parkscheinautomatenparkplätze im Bereich Klarenthaler Straße, Kurt-Schumacher-Ring, Gneisenaustraße und Lothringer Straße in Verbindung mit dem Bewohnerparkausweis kostenfrei zur Verfügung.

 

Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass auf dem gesamten Elsässer Platz ab dem 23. April um 7 Uhr Haltverbot besteht. Widerrechtlich parkende Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt.  

 

An die Besucher des Frühlingsfestes wird daher die dringende Bitte gerichtet, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Des Weiteren wird empfohlen, den gesperrten Bereich weiträumig zu umfahren.

 

 

Vollsperrung der Venatorstraße

Im Auftrag der Stadtwerke Netz GmbH wird die Venatorstraße in Bierstadt im Bereich der Hausnummern 1-3 von Dienstag, 23. April, bis voraussichtlich Dienstag, 30. April, voll gesperrt.

Die Umleitungsstrecke aus den Fahrtrichtungen Erbenheim und Igstadt ist über die Kloppenheimer Straße, Oberlinstraße und Am Wolfsfeld eingerichtet. Aus Fahrtrichtung Schultheißstraße wird der Verkehr über die Langfeldstraße und die Wallauer Straße umgeleitet.

Alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für eventuell auftretende Verkehrsbehinderungen gebeten.

 

Vortrag zur Internetprävention

Am Freitag, 26. April, 15.30 Uhr, klärt Andreas Grillich, Kriminaloberkomissar, Polizeipräsidium Westhessen und Fachberater Cybercrime, über mögliche Gefahren im Internet, den vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und über die Maschen krimineller Täter im Netz auf. Denn wer beim Surfen grundlegende Verhaltensregeln beachtet, wird auch weiterhin viel Freude im „World Wide Web" haben.

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Themenwochen „Sicher aktiv bleiben – zu Hause und unterwegs“ in der Musterausstellung Belle Wi, Föhrer Straße 74, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Nähere Informationen gibt es unter Telefon (0611)  312885 oder 313890 und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 

   

Theater im Jugendzentrum Gräselberg

Am 3. Mai, 18 Uhr, ist die Premiere eines neuen Angebots für Jugendliche. Theaterstücke für Jugendliche werden an dem Ort präsentiert, an dem sich Jugendliche gerne mit ihren Freundinnen und Freunden treffen: im Jugendzentrum.

 

Veranstalter ist das Amt für Soziale Arbeit, Abteilung Jugendarbeit. Mit den jährlich veranstalteten KinderKulturTagen bringt das Amt für Soziale Arbeit bereits seit langem erfolgreich die Theaterwelt in viele verschiedene Stadtteile Wiesbadens. Nun gilt dieses Angebot endlich auch für Jugendliche. Jugendtheater setzen sich auf spannende und vielfältige Weise mit Gedanken auseinander, die junge Menschen beschäftigen. Mit Spaß und Kreativität bieten sie aus verschiedenen Blickwinkeln neue Denkanstöße an.

 

Zum Auftakt spielt das Theaterhaus Ensemble Frankfurt im Stadtteilzentrum Gräselberg, Villacher Straße 3, das Stück „Als wäre ich Papier“ für Jugendliche ab 13 Jahren. Mitten im Publikum spielt die Handlung und zieht alle in den Bann. In prägnanten kurzen Dialogen wird eine äußerst spannende Geschichte erzählt, in der sich alle wiederfinden.

 

Vier Geschwister wachsen zusammen auf, suchen ihren Weg im Leben. Liz ist die Jüngste, sie klettert auf die höchsten Bäume, sie  bebt vor Lebenslust: „Es ist schön hier, so schön. Kann es so bleiben bitte? Für immer so?“ Doch langsam und unmerklich ändert sich alles.

 

Liz dreht ab, nimmt Drogen, klaut, braucht viel Geld, verschwindet nächtelang, da hilft auch kein Hausarrest. Liz nervt alle. Sie zieht in den Keller, geht nicht mehr zur Schule. Lange versuchen die Geschwister auf ganz unterschiedliche Weise, die Verbindung zu ihr zu halten und müssen gleichzeitig ihren eigenen Weg finden. Keine leichte Aufgabe. Und trotzdem gilt nach wie vor: „Wir sind vier. Immer.“

 

Der Eintritt kostet fünf Euro (Ermäßigung für Jugendgruppen: drei Euro pro Person). Reservierungen sind unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich. Karten sind auch an der Abendkasse erhältlich.

 

In Kürze:
„Als wär ich Papier“
Theaterhaus Ensemble Frankfurt
Theater für Jugendliche ab 13 Jahren
Datum: 3. Mai, 18 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Gräselberg, Villacher Straße 3, 65197 Wiesbaden
Bushaltestelle: Wörthersee Straße
Eintritt: fünf Euro, Gruppen drei Euro pro Person
Reservierung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Mercedes Benz erhält Großauftrag von ESWE Verkehr

Das europaweite Ausschreibungsverfahren für die Batteriebusse von ESWE Verkehr ist erfolgreich beendet: Mercedes Benz wird die ersten 56 vollelektrischen eCitaro-Busse liefern und als Generalunternehmer auch für den Umbau des Betriebshofes, die Ladeinfrastruktur sowie das Lademanagement verantwortlich sein. Damit wird ein wichtiger Baustein der Vision von ESWE Verkehr, den ersten komplett emissionsfreien ÖPNV in Deutschland anzubieten, nun Wirklichkeit.

 

„Jetzt sind wir am Ziel. Wir haben hart um dieses Leuchtturmprojekt gekämpft und mussten, um eine hervorragende Qualität zu erhalten, auch Verzögerungen hinnehmen“, resümiert ESWE-Verkehr-Geschäftsführer Frank Gäfgen. Das Projekt mit allen seinen Facetten sei nicht nur Pionierarbeit, „sondern ein wenig auch wegweisende Grundlagenforschung zum Thema Elektromobilität im ÖPNV“. Denn deutschlandweit gebe es kein Programm, bei dem neben dem Umbau einer großen Busflotte auch das gesamte Betriebshofmanagement komplett neu geplant und vergeben werde.

 

Auch für Mercedes Benz ist das Projekt in Wiesbaden Neuland. Ulrich Bastert, Leiter Marketing, Sales und Customer Services Daimler Buses: „Omnibusse und Infrastruktur aus einer Hand, das ist bisher einmalig aber absolut sinnvoll. Wir sollten uns dieser Aufgabe zumindest einmal projekthaft stellen, um weitere Anstöße zu gewinnen, wie ein Gesamtsystem optimiert werden kann.“

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Bildquelle:ESWE Verkehr

Der Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden freut sich, „dass noch in diesem Jahr der erste Batteriebus durch unsere Landeshauptstadt rollen wird“, so Sven Gerich. „Wir haben es als einzige Stadt in Deutschland bisher geschafft, ein Dieselfahrverbot abzuwenden und sind für unseren Luftreinhalteplan von der Deutschen Umwelthilfe sogar gelobt worden – daran hat ESWE Verkehr mit seinen mehr als 1.000 Mitarbeitern und den vielen innovativen Projekten wie der Umrüstung der Dieselbusflotte auf Elektromobilität einen großen Anteil.“

 

Die Umrüstung der Busflotte von ESWE Verkehr auf Elektro-Busse (E-Busse) sei der wichtigste Baustein zur Verhinderung eines Dieselfahrverbots in Wiesbaden gewesen, meint auch Wiesbadens Verkehrsdezernent Andreas Kowol. Daneben gebe es weitere Vorteile: „Das Thema Klimaschutz gewinnt erfreulicherweise bei den Menschen zunehmend an Bedeutung, wie wir aktuell jeden Freitag im Rahmen der Aktion 'Fridays for Future' sehen können. Mit der Einführung der Elektro-Busse gehen wir als Stadt hier mit gutem Beispiel voran. Ich danke den Stadtverordneten für ihre Weitsicht, über den ESWE-Wirtschaftsplan die notwendigen Investitionen bereitgestellt zu haben. Wiesbaden wird davon enorm profitieren."

 

Die Beschaffung der Batteriebusse und der Ausbau der Ladeinfrastruktur werden durch das Bundesumweltministerium (BMU) gefördert. Ein Zuwendungsbescheid an ESWE Verkehr über 14,5 Millionen Euro liegt seit Ende 2018 vor. Das BMU stellt Mittel für 80% der Mehrkosten bereit, die beim Kauf eines Batteriebusses gegenüber den Kosten eines Dieselbusses anfallen. Die Ladeinfrastrukturen werden zu 40% mit BMU-Mitteln gefördert.

 

„Durch die Förderung von E-Bussen im Nahverkehr tragen wir zur Marktdurchdringung der Elektromobilität im ÖPNV bei und unterstützen Städte wie Wiesbaden dabei, umwelt- und klimaschonender  zu werden“, erklärt Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth. „Diese Unterstützung kommt der gesamten Stadtbevölkerung zu Gute und hat Modellcharakter für andere Kommunen. Für die hessische Landeshauptstadt wird ein deutsches Unternehmen die ersten 56 Batteriebusse liefern, das ist ein gutes Signal für den Industriestandort Deutschland.“

 

   

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