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Michna wieder Landesvorsitzender Kolping Hessen

Konferenz des Landesverbandes Kolpingwerk Hessen im Kolping-Zentrum Wiesbaden. Landesvorsitzender Dr. Hans-Achim Michna wurde einstimmig von den Delegierten der Diözesanverbände Fulda, Limburg, Mainz wiedergewählt. Zu Gast für den inhaltlichen Teil war der integrationspolitische Sprecher der CDU Fraktion im hessischen Landtag Ismail Tipi, MdL.

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Im Bild von links: Dr. Hans-Achim Michna, Ismail Tipi und Stefan Fink, Vorsitzender der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral

 

Kolping-Ausstellung im Bestattungs-Institut Fink in Wiesbaden

In den Schaufenstern des traditionsreichen Bestattungs-Unternehmens, das 1893 in Wiesbaden gegründet wurde, findet zur Zeit ein Ausstellung über Kolping statt. Als gelernter Kurator hat der Juniorchef des Hauses in fünfter Generation Dominik Fink die Informationstafeln erstellt und passend dazu die entsprechenden interessanten Exponate ausgewählt. Auch er gehört wie seine Vorväter der Kolpingfamilie und fand im unzerstörten Fundus des Kolping-Zentrums reiche Auswahl.
Gegliedert ist die kleine, aber informative Schau in fünf Bereiche. Die Person des Seligen Gesellenvaters Adolph Kolping, das Kolpingwerk Deutschland, Kolping International, das Musical „Kolping’s Traum“ und die Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral, die bereits 1875 gegründet wurde.

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Dort ist die Familie Fink seit fünf Generationen dabei und aktiv.  Angefangen hat es mit Joseph Fink, dem Ehrenmeister des Schreinerhandwerks, der als Wandergeselle aus Niederheimbach am Rhein  in Wiesbaden blieb, im Katholischen Gesellenverein, der späteren Kolpingfamilie. Sein Sohn Josef Fink und sein Enkel Bernhard Fink setzten die Tradition fort. Heute ist Stefan Fink der Chef des Institutes und auch der Kolping-Vorsitzende.
Adolph Kolping, dessen Werk heute in 62 Ländern der Erde und auf allen Kontinenten vertreten ist und weltweit rund 400.000 Mitglieder zählt hat die Familie Fink von jeher fasziniert. So nahm kürzlich Stefan Fink als Delegierter für den Diözesanverband Limburg  an der Internationalen Generalversammlung des Kolpingwerkes in Lima in Peru teil.

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Freizeitsportkurse der Landeshauptstadt Wiesbaden

Unter dem Motto „auf, auf, weiter geht’s!“ beginnen ab Montag, 23. Oktober, die Freizeitsportkurse der Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Teilnahmekarten sind bis zu den Weihnachtsferien 2017 gültig und gegen eine Kursgebühr von 30 Euro bei den Übungsleiterinnen erhältlich.

 

Erfahrene und qualifizierte Übungsleiterinnen bieten, ohne Vereinsbindung, Gymnastik, Fitnesstraining, Rückenschule sowie große und kleine Spiele in den Übungsstunden an. Ein Kurs für Damen und Herren findet montags, von 16.30 bis 18 Uhr, in der Robert-Schuhmann-Schule, Schumannstraße 18 statt. Der zweite Kurs ist nur für Damen und findet donnerstags, von 18 bis 20 Uhr, in der Joseph-von-Eichendorff-Schule, Otto-Reutter-Straße 5, Freudenberg statt.

 

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Auskünfte gibt es bei dem Sportamt unter Telefon (0611) 315412.

 

   

19. Internationales Trickfilm-Wochenende Wiesbaden

Mit einer Preisverleihung wird am Donnerstagabend, 26. Oktober, im Biebricher Schloß das 19. Internationale Trickfilm-Wochenende Wiesbaden eröffnet. Axel Imholz, Wiesbadener Kulturdezernent, zeichnet die slowenische Trickfilmerin Špela Čadež (Ljubljana) mit dem diesjährigen „Preis des Kulturamts der Landeshauptstadt Wiesbaden“ aus. Čadez, die bereits 2005 Gast des Festivals war, stellt dabei ihren neuen, beim Weltfestival des Trickfilms in Zagreb mit dem Grand Prix ausgezeichneten Kurzfilm „Nighthawk“ vor.

 

Das ob seines künstlerisch hohen Niveaus über Deutschland hinaus angesehene Festival präsentiert in diesem Jahr 86 Beiträge aus 23 Ländern, darunter zwei programmfüllende Filme, der chinesische Fantasyfilm „Big Fish & Begonia“ von Xuan Liang und Chun Zhang als Rhein-Main-Premiere und die in Japan mit dem dortigen Akademiepreis ausgezeichnete Manga-Verfilmung „In This Corner of the World“ des Regisseurs Sunao Katabuchi (beide mit deutschen Untertiteln).

 

In vier Kurzfilmprogrammen, die unter dem Motto „Best of International Animation 2016/2017“ stehen, werden 42 Beiträge gezeigt, darunter die Hauptpreisträger der jüngsten internationalen Trickfilmfestivals und -wettbewerbe, unter anderem Annecy, Zagreb, Ottawa, Stuttgart, Siggraph Computer Animation Festival sowie Oscar und Annie Award. Zum ersten Mal seit 2000 wird wieder ein rein deutsches Programm präsentiert, mit preisgekrönten Gästen, darunter aus dem Rhein-Main-Gebiet Brenda Lien, Offenbach („Call of Cuteness“, Bester Film beim Aspen Shortsfest) und Nikita Diakur, Mainz („Ugly“, Großer Preis beim Trickfilmfestival in Ottawa). Ferner im Programm: eine internationale Auswahl der bemerkenswertesten Diplom- und Studentenfilme („Young Animation International“) und am Sonntagvormittag die „Tricks für Kids“ für Kinder von drei bis acht Jahren.

 

Neben dem Preis des Kulturamts werden mit Geldprämien gekoppelte Publikumspreise an Beiträge aus den internationalen „Best-of“-Programmen (1.000 Euro), aus dem deutschen Programm (1.000 Euro) und dem Young-Animation-Programm (Diplom-und Studentenfilme, 500 Euro) vergeben. Preisstifter sind die Firma Filmsortiment.de, der Ortsbeirat Wiesbaden-Biebrich und die SV SparkassenVersicherung Holding AG. Als Veranstalter fungieren die Freunde der Filme im Schloß in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt, der FBW und der Omnimago GmbH. Finanziell unterstützt wird das Festival vom Kulturamt, der HessenFilm und Medien GmbH und dem Ortsbeirat.

 

Das Programm und weitere Informationen sind unter www.filme-im-schloss.de oder unter der Telefonnummer (0611) 840766 erhältlich.

 

 

Stefan Fink für Kolping in Peru

Generalversammlung Kolping International

 

Rund 200 Delegierte aus 43 Ländern Europas, Afrikas, Asiens und Lateinamerikas waren in der peruanischen Hauptstadt Lima zur Internationalen Generalversammlung von Kolping International  zusammen gekommen. Das Kolpingwerk Deutschland entsandte als mitgliedsstärkster Nationalverband 34 Delegierte. Im Zentrum der Beratungen standen ein Grundsatzpapier zum Selbstverständnis des Verbandes. Kolping International hat sich damit fit für die Zukunft gemacht. Denn um weiterhin leistungsstark und attraktiv für Mitglieder zu bleiben, braucht der traditionsreiche Verband ein modernes Gesicht sowie zeitgemäße Strukturen, Vernetzungsformen und Kommunikationswege.

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Inhaltlich will sich der Verband künftig noch intensiver seiner ökologischen Verantwortung stellen. Nachhaltiges Handeln soll in den 62 Mitgliedsländern bewusst gefördert, die weltweite Projektarbeit durch eine stärkere Berücksichtigung ökologischer Aspekte noch ganzheitlicher ausgerichtet werden. Inspiration und Anstoß dafür war die Umweltenzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus sowie die Lage der Menschen im Amazonasgebiet, der „grünen Lunge“ unserer Erde.
Deutlich auch der Appell, den Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg und Generalsekretär Dr. Markus Demele an die Delegierten richteten, in ihren Nationalverbänden die Mitgliederwerbung zu forcieren: Nur mithilfe einer starken Verankerung in der Bevölkerung der jeweiligen Länder könne es Kolping gelingen, als gesellschaftspolitischer „Player“ relevant zu bleiben; andernfalls droht eine Rolle an der Seitenout-Linie als bloßer Träger von Häusern und Einrichtungen.

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Im Anschluss begab sich ein Großteil der deutschen Delegation, darunter Stefan Fink, der Vorsitzende der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral und der Diözesanvorsitzende im Bistum Limburg, auf eine Rundreise durch die Anden in Peru, die sie nach Cusco, Arequipa, Urubamba, hinauf auf den Machu Pichu bis hin zum Titicaca-See, der schon an Bolivien grenzt,  führte.

   

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