Sport

EV Wiesbaden Ice Tigers

Für den EV Wiesbaden Ice Tigers war das letzte Wochenende besonders erfolgreich.

•    Der Nachwuchs siegte beim Kids Cup Turnier in Aschaffenburg.
•    Die Mannschaft 5Lakes im EV Wiesbaden gewann in der Rhein-Main-Hockeyliga (RMHL)
•    Die 1. Mannschaft des EV Wiesbaden Ice Tigers gewann in der Hessen Liga gegen Frankfurt Eintracht II

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EV Wiesbaden „5Lakes“ starten mit Sieg in die neue Saison
Die Mannschaft „5Lakes“ im EV Wiesbaden startete mit einem 4:3 Sieg am Sonntag gegen die  „Homis“ Darmstadt in die neue Saison. Das Team wurde im Februar 2012 gegründet und ist seit dem Jahr 2016 Teil des EV Wiesbaden. Seit der Saison 2013/2014 spielt die Mannschaft in der Rhein-Main-Hockeyliga (RMHL). Neben dem überragenden Neuzugang Ilija Kochnev versenkten noch jeweils Igor Antropopv, Evgeni Zotov und Dimitri Konoplya jeweils einen Puck im gegnerischen Tor. Das nächste Spiel findet bereits am 18. November um 18:15 Uhr in der Heimarena des Teams, auf der Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden statt.

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Ice Tigers-Nachwuchs holt Sieg beim Kids Cup in Aschaffenburg

11. November 2018, Aschaffenburg: Das lief wirklich rund! Mit 11 jungen Athleten, davon 4 Kinder des Rocket-Nachwuchses vom befreundeten Eishockey-Club aus Diez bei Limburg, reisten zum Kids Cup nach Aschaffenburg. Vier Mannschaften, Aschaffenburg I und II sowie der Nachwuchs der Wölfe Mainz und unsere hoch motivierten Kinder des EV Wiesbaden Ice Tigers spielten in der Eishalle der Freizeitwelt Aschaffenburg ein Kids Cup Turnier.
Wie in dieser für Kinder geschaffenen Nachwuchsserie üblich, spielte in zwei Runden jede Mannschaft gegen Jede. Kein Kraut war gegen die Torschützen aus Wiesbaden in Runde eins gewachsen. Ein ums andere Mal versenkten die Torschützen der Ice Tigers den Puck im Tor der gegnerischen Mannschaften. Drei Spiele, drei Siege! Das muss man erst mal hinkriegen.
In Runde zwei steckte dann schon etwas Müdigkeit in den jungen Knochen. Ein Sieg gegen Aschaffenburg I, ein Unentschieden gegen Mainz und gegen Aschaffenburg II mit 2:1 knapp verloren stehen in der Ergebnisliste für die zweite Runde. Damit haben sich die Ice Tigers den Turniersieg souverän erkämpft!
Die Nachwuchsspieler der Ice Tigers bereiten sich jeweils Montag (16:40 - 17:35 Uhr) und Mittwoch (17:45 - 19:00 Uhr, Laufschule und Kleinschüler; 19:00- 20:00 Uhr, Fortgeschrittene und Knaben) sowie im zweiwöchigen Rhythmus zusätzlich am Samstag (Website beachten! 10:00 - 12:00 Uhr) im Training vor. Wer Eishockeyluft schnuppern möchte und bereits sicher auf den Kufen steht ist, nach Voranmeldung  bei Coach Sven Vogel, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ,  zum Probetraining herzlich willkommen. (rs)
Endstand
1. Platz:                Wiesbaden Ice Tigers
2. Platz:                Hawks Aschaffenburg II
3. Platz:                Hawks Aschaffenburg I
4. Platz:                Wölfe Mainz

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Wiesbaden Ice Tigers – Sieg gegen Eintracht Frankfurt II


Wiesbaden, 11. November 2018. Vor heimischem Publikum siegten die Wiesbaden Ice Tigers gegen Eintracht Frankfurt II am Sonntag, 11. November 2018, mit 6:3. Nach dem zweiten erfolgreichen Saisonspiel finden sich die Ice Tigers damit auf Platz 2 der hessischen Eis-hockey Landesliga wieder. Kommenden Samstag, 17. November 2018, will die Mannschaft um Teamchef Markus Rink ihre Topform auch gegen den derzeitigen Tabellenführer, EC Wallernhausen, „The Pirates“, in der Lauterbacher Eishalle unter Beweis stellen.

2:1 und 2:0 dominierten die Ice Tigers beim Heimspiel auf der Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden die ersten beiden Drittel souverän. Phillip Pfennig, ein Neuzugang von der EG Diez/Limburg und Kapitän Lino Stolz waren die erfolgreichen Torschützen im ersten Drittel. Die beiden Tore im zweiten Drittel schossen Mirco El Nomany und Eugen Bachmann. Mit 2:2 wurde es im letzten Drittel deutlich enger. Beide Tore schoss hier Tim Bornhausen, der letz-te Treffer ins „Empty Net“, da die gegnerische Mannschaft ihren Torhüter gegen einen Feld-spieler austauschte, um noch zu retten, was nicht mehr zu retten war. Teamchef Markus Rink: „Das Spiel war heute souveräner als unser Auftaktspiel. Nach wie vor müssen wir wei-ter an unserer Disziplin arbeiten. Die 10 Minu

 

Siegen oder fliegen

Die Rhine River Rhinos könnten am kommenden Samstag zum letzten offiziellen Bundesligaauftritt in dieser Spielzeit aufbrechen. Nach der 56:77-Niederlage im ersten Play-off-Match gegen die RSB Thuringia Bulls, sind die Wiesbadener zum Siegen in Thüringen verdammt, um eine mögliche dritte Partie gegen das Topteam am Sonntag zu erzwingen.


Dass ein Erfolg im Landkreis Sömmerda nur dann im Bereich des Möglichen liegt, wenn sich viele Faktoren im Sinne der Dickhäuter zu einem Gesamtbild zusammenfügen, ist den Gästen aus Hessen klar. Neben einer fehlerfreien Performance jedes einzelnen Spielers im Dress der Kurstädter, müssen die Chancen verwertet, zweite Wurfmöglichkeiten für den Gegner verhindert werden und die Bulls einen suboptimalen Tag erwischen. Das Letztgenanntes eher unwahrscheinlich ist, dafür sorgt die breite und tiefe Bank des Kollektivs aus Elxleben. Jeder Athlet im Jersey der Bulls rollt bzw. rollte für seine Nationalmannschaft übers Feld. Namen wie Jitske Visser (Niederlande), Vahid Azad (Iran), Jake Williams und Matt Scott (beide USA), lassen den Pulsschlag der Fans höher schlagen.


Auch wenn die Equipe aus Thüringen das Who-is-Who des Rollstuhlbasketballs im Roster gelistet hat, versinkt Rhinos-Macher Mirko Korder nicht vor Demut im Erdboden: „Wenn ich nicht an mein Team glauben würde, hätten wir auch schon vor Beginn der Saison den Meisterpokal nach Thüringen vergeben können. Natürlich sind sie individuell und im Kollektiv stark. Meine Damen und Herren fahren aber nicht als Fallobst nach Thüringen, sondern als gestandene Sportler, die an sich und ihre Chance glauben.“

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Foto vom ersten Play-off-Match gegen die RSB Thuringia Bulls: Foto: Steffie Wunderl


Die Ergebnisse der laufenden Saison zeichnen ein klares Bild: 33:84, 53:85 und 56:77 hieß es nach vierzig gespielten Minuten in den bisherigen Aufeinandertreffen mit dem RBBL-Tabellenführer. Ob es im vierten Duell zu einer Überraschung reicht, wird sich am Wochenende weisen.


Das zweite Play-off-Spiel der Rhine River Rhinos bei den RSB Thuringia Bulls findet am Samstag, den 24. März  2018, um 18.00 Uhr, im Fit-In (Osterlange 13, 99189 Elxleben) statt.

 

André Feuerherdt kehrt zurück

Wide Receiver freut sich auf ein Wiedersehen

 

In seinem Interview „Was macht eigentlich…“ mit Samsung Frankfurt Universe Anfang letzten Jahres hatte er seinen Wunsch bereits geäußert. 2017 wird er nun wahr. Nach seinem Wechsel zu den Seinäjoki Crocodiles vor der Saison 2016 kehrt André Feuerherdt. zurück zu den „Men in Purple“.

 

„Ich habe jetzt ein Jahr im Ausland (Finnland) gespielt, um ein paar neue Erfahrungen zu sammeln, aber mir war immer klar, dass wenn ich zurück nach Deutschland komme, ich wieder für Universe spielen will. Ich war das ganze Jahr über mit den Coaches und Spielern in sehr freundschaftlichem Kontakt und habe auch die vergangene Saison im Internet verfolgt. Es ist überragend, was die Organisation auf die Beine gestellt hat und wie es nach dem Aufstieg in die GFL 1 weiterging. Für mich definitiv die beste Organisation im deutschen Football mit dem geilsten Stadion und den besten Fans“; freut sich der Wide Receiver auf die neue Spielzeit.

 

554 Yards und zehn Touchdowns in 12 Spielen erzielte der 30-Jährige 2016 bei den Seinäjoki Crocodiles in der finnischen Maple League, mit denen er erst im Finale um den Maple Bowl gegen die Helsinki Roosters unterlag.

 

Auch mit den „Men in Purple“ hat er sich hohe Ziele gesetzt: „Ich bin ein ehrgeiziger Typ und nehme mir immer viel vor. Persönlich will ich natürlich möglichst viele Touchdowns und wichtige Catches machen, die das Team voranbringen. Das Wichtigste dabei aber ist jedes Spiel zu gewinnen. Das Team 2016 hat einen überragenden Job gemacht, das ist kaum zu toppen. Mein Ziel ist es jetzt aber dennoch, noch darüber hinaus zu gehen und in den Playoffs weiterzukommen.“

 

Während seiner Zeit in Finnland sind ihm besonders die Fans in Frankfurt in sehr guter Erinnerung geblieben. Deshalb gilt ihnen auch ein besonderer Gruß: „Ich freue mich riesig auf die Gamedays. Die sind einzigartig in Europa. Ich liebe diese Lautstärke, diese Gänsehaut, wenn man durch den Tunnel läuft. Das pusht unglaublich und beeindruckt auch den Gegner. Deshalb rastet aus, feiert die Gamedays, seid laut und pusht uns zum Sieg! Feuer frei!“

 

 

   

Trotz Niederlage: VCW steigert sich gegen Dresden

(MS / Wiesbaden / 21.01.2017) Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben am Samstagabend ihr Spiel beim amtierenden Meister Dresdner SC mit 0:3 (17:25, 20:25, 22:25) verloren. Trotz der Niederlage zeigte sich der VCW gegenüber den ersten beiden Partien des Jahres deutlich verbessert. Die Hessinnen machten in weiten Teilen des Spiels klar, dass sie dem sächsischen Champions-League-Teilnehmer Paroli bieten wollten. Dies zeigte sich insbesondere in dem von langen Ballwechseln geprägten zweiten Satz, den der VCW vor 2.813 Zuschauern sehr ausgeglichen gestalten konnte. Am Ende siegte der Favorit, der – dies mussten auch VCW-Fans anerkennen – auf dem Feld über die bessere individuelle Klasse verfügte.

 

VCW-Chef-Coach Dirk Groß sagte nach dem Spiel: „Wir haben uns heute deutlich besser präsentiert als zuletzt. Es wäre nach den guten Trainingsleistungen sogar noch etwas mehr drin gewesen. Man hat aber auch gemerkt, dass unsere Mittelblockerinnen angeschlagen in die Partie gegangen sind und das Dresden eben eine gute Mannschaft hat. In den entscheidenden Phasen müssen wir einfach noch präsenter werden. Dennoch ist diese Leistung eine gute Grundlage für das Spiel gegen Potsdam.“

 

Auf den VCW wartet bereits der kommende Gegner: Schon am Mittwoch, dem 25. Januar, empfangen die Wiesbadenerinnen den Ligakonkurrenten SC Potsdam in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit. Spielbeginn ist um 19 Uhr.

 

Ausführlicher Spielbericht:

VCW-Chef-Coach Dirk Groß setzte zunächst weitestgehend auf sein Stammpersonal: Tanja Großer und Karolina Bednářová bildeten den Außenangriff, Eszter Nagy und Simona Kóšová den Mittelblock, Delainey Aigner-Swesey lief auf der Diagonalposition auf und Zuspielerin Irina Kemmsies führte Regie. Der VCW zeigte sich zu Beginn des dritten Spiel des Jahres gut sortiert: Man spürte, dass die Gäste es dem DSC so schwer wie möglich machen wollten. So hielten die Hessinnen während des ersten Durchgangs zunächst stets den Anschluss und musste den DSC erst zur zweiten technischen Auszeit (11:16) uneinholbar davonziehen lassen. Es war vor allem der Dresdner Außenangriff um Katharina Schwabe und Jocelynn Birks, der ein ums andere Mal seine Bälle im Feld des VCW versenkte. So endete der erste Satz aus hessischer Sicht nicht unverdient mit 17:25 für die Hausherrinnen.

 

Zum Start in den zweiten Durchgang erwischte der VCW eine starke Phase und konnte sich zur ersten technischen Auszeit (8:6) einen kleinen Vorsprung herausarbeiten. Dresden stecke jedoch nicht auf und zeigte seine ganze individuelle Klasse. Höhepunkt des Satzes war der sehenswerte Ballwechsel zum 14:14, in dem sich der VCW tapfer zur Wehr setzte, am Ende jedoch der DSC den Punkt erzielte. Diese Rallye stand symbolisch für den gesamten Durchgang. Mit einem Drei-Punkte-Vorsprung ging der amtierende Meister dann in den Endspurt des Satzes. Dirk Groß nahm bei 16:19 nochmal eine Auszeit für sein Team. Den Rückstand aufholen konnten die Wiesbadenerinnen jedoch nicht mehr. So lautete das Satzendergebnis schließlich 25:20 für Dresden.

 

Der dritte Durchgang begann mit einem druckvollen Aufschlagspiel der Gastgeberinnen, der beim VCW zu einer Reihe von Eigenfehlern führte. Die Gäste hielten aber noch den Anschluss, sodass es aus hessischer Sicht mit 6:8 in die erste technische Auszeit ging. Danach zeigte der Dresdner SC deutlich, dass er diese Partie nicht mehr aus der Hand geben wollte. Da halfen auch die Punkte von Wiesbadens effizientester Angreiferin und späterer MVP Tanja Großer – sie erzielte insgesamt 13 Zähler – nicht mehr, das Spiel noch einmal ausgeglichener zu gestalten. Mitte des dritten Satzes zog der Favorit auf 10:16 davon, einen Vorsprung, den der VC Wiesbaden zwar noch einmal deutlich verkürzen, letztlich jedoch nicht mehr egalisieren konnte.

 

So fand das Spiel einen verdienten Sieger. Es blieb jedoch die Einschätzung, dass sich der VCW in Sachsen deutlich stabiler zeigte als zuletzt. Insbesondere die mannschaftliche Geschlossenheit überzeugte. Dieser Auftritt sollte Selbstbewusstsein für die kommenden Aufgaben geben. Den nächsten Gegner erwartet das Team um Chef-Coach Dirk Groß bereits am kommenden Mittwoch. Dann empfängt der VC Wiesbaden um 19 Uhr Ligakonkurrent SC Potsdam in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit.

 

Über den VC Wiesbaden

Der 1. Volleyball-Club Wiesbaden e. V. wurde 1977 gegründet und ist auf Volleyball für Frauen und Mädchen spezialisiert. Er ist Lizenzgeber der unabhängigen VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH (VCW), die die Bundesliga-Mannschaft stellt. Das Profi-Team ist seit 2004 durchgängig in der Ersten Bundesliga vertreten und erreichte in der vergangenen Spielzeit in drei Wettbewerben jeweils das Viertelfinale: in der Volleyball Bundesliga (Platz 5), im DVV-Pokal und im Europapokal. Der 1. Volleyballclub Wiesbaden e. V. bildet das Fundament des VCW auch durch eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Der Verein zählt aktuell 33 Nachwuchs-Teams, die in der Vergangenheit zahlreiche Titel bei nationalen Meisterschaften in der Halle sowie beim Beachvolleyball gewonnen haben. Für die „vorbildliche Talentförderung im Verein“ ist der VC Wiesbaden in 2016 vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit dem „Gründen Band“ ausgezeichnet worden. Die erste Mannschaft des VC Wiesbaden ist Mitglied der Volleyball Bundesliga VBL (www.volleyball-bundesliga.de) und wird präsentiert von der A.B.S. Global Factoring AG (www.abs-ag.com) und der ESWE Versorgungs AG (www.eswe.com).

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Bildzeile: VCW steigert sich gegen den Dresdner SC (Foto: Detlef Gottwald)

 

 

Ein Einhorn für Samsung Frankfurt Universe

„Men in Purple“ sichern sich Dienste von Defensive Tackle Marc Anthony Hor

 

Marc Anthony Hor wird ein „Man in Purple“. Der 1,88 Meter große und 130 Kilogramm schwere Defensive Tackle, der von den Schwäbisch Hall Unicorns an den Main wechselt, wurde am 18. Februar 1993 in Mannheim geboren und war von 2007 bis 2013 auch in der Quadratestadt als Footballspieler aktiv: Für die Rhein Neckar Bandits streifte sich Hor von 2007 bis 2012 in der Jugend und danach in der GFL das Jersey über.
2014 bis 2016 sammelte der neue Universe-Abwehrakteur zudem Erfahrung am Diablo Valley College in Kalifornien.


In der Jugend wurde Marc Anthony Hor auf jede Position der Defense und Offense Line eingesetzt. „Am Ende meiner Jugendzeit habe ich mich dann auf Defense Tackle spezialisiert“, so Hor, der 2008 bis 2012 in die Baden-Württemberg-Auswahl berufen wurde, 2011 mit der Junioren-Nationalmannschaft die EM in Sevilla bestritt und zuletzt mit den Schwäbisch Hall Unicorns den German Bowl erreichte.

   

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