Sport

Lena Vedder freut sich auf weitere Spielzeit beim VCW

Außenangreiferin Lena Vedder hat sich in ihrer ersten Saison gut beim VC Wiesbaden eingefunden und einen neuen Vertrag für ein Jahr unterschrieben.

 

Nach ihrem Kreuzbandriss im Jahr 2017 kämpfte sich Lena Vedder 2019 wieder zurück auf das Volleyballfeld. Pünktlich zum Wechsel in die hessische Landeshauptstadt zur Saison 2019/20 war die Außenangreiferin wieder fit. Besonders in der Annahme-Außen gelang ihr das gut: Sie erspielte sich in der Annahmeeffizienz einen Platz unter den Top Ten der Liga.

 

Die Sauerländerin ist für die kommende Saison hoch motiviert, gerade was ihre sportliche Weiterentwicklung angeht. „Der VCW hat mir die ganze Saison über großes Vertrauen geschenkt. Ich weiß, dass ich nach meiner Verletzung noch nicht kontinuierlich mein volles Leistungsvermögen aufs Feld bringen konnte. Es steckt noch mehr in mir und ich freue mich darauf, das allen Fans und Zuschauern in Wiesbaden in der kommenden Saison zu zeigen. Das Trainerteam sieht noch viel Potenzial in mir und wir haben Lust und Ehrgeiz gemeinsam dafür zu arbeiten“, zeigt sich die Außenangreiferin zugleich selbstkritisch und erwartungsvoll.

 

Auch Cheftrainer Christian Sossenheimer ist zuversichtlich: „Lena ist eine Spielerin mit sehr positivem Charakter und hat sicherlich Potenzial Führungsaufgaben zu übernehmen. Nach ihrer längeren Verletzungspause vor der vergangenen Saison sind wir recht zufrieden mit ihrer Entwicklung. Jetzt führen wir die gemeinsame Arbeit fort und sind uns sicher, dass noch Entwicklungspotenzial besteht.“

 

Trotz der unklaren Lage aufgrund des Coronavirus ist der VC Wiesbaden optimistisch und plant für den Saisonstart. Mit der Verlängerung von Lena Vedder stehen für die Saison 2020/21 nun sechs Spielerinnen unter Vertrag. Frauke Neuhaus, Renate Bjerland, Selma Hetmann, Lisa Stock und Julia Wenzel sind durch ihren laufenden Zweijahresvertrag um ein weiteres Jahr verpflichtet. Derzeit führt der Verein weitere Gespräche, um den Kader für die bevorstehende Spielzeit zu vervollständigen.

 

Bevor die Vorbereitung auf die Saison 2020/21 startet, befinden sich die VCW-Spielerinnen derzeit noch in einer Trainingspause. Wie sie ihre freie Zeit nutzen, zeigen die Volleyballerinen bei der #stayathomechallenge auf Facebook (https://www.facebook.com/vcwiesbaden/) und Instagram (https://www.instagram.com/vc_wiesbaden/).

 

 

Der VC Wiesbaden dankt allen Alltagshelden mit einer Ticket-Aktion für die kommende Saison

Dankesaktion für Alltagshelden

 

Die aktuelle Lage rund um das Coronavirus bringt viele Veränderungen im öffentlichen Leben und damit im Alltag von uns allen mit sich. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern setzen sich derzeit besonders für das Wohl der Gesellschaft ein, damit die gesundheitliche Versorgung der Menschen gesichert ist. Hinzu kommt der Einsatz von Angestellten in Supermärkten, der öffentlichen Versorgung, von Sicherheitsbehörden und vielen mehr. Dafür sagt der VC Wiesbaden Danke und verschenkt Tickets für die kommende Volleyball-Saison.

 

Der Verein stellt insgesamt 500 Tickets für einen Heimspielbesuch der Wahl in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit zur Verfügung. Die Karten gelten für die kommende Volleyball-Saison 2020/21. Weitere Informationen zu den Bedingungen und wer sich für ein Ticket registrieren kann, gibt es unter https://www.vc-wiesbaden.de/danke.

 

„Wir möchten in der aktuellen Situation all denjenigen Heldeninnen und Helden Danke sagen, die sich tagtäglich um unser aller Wohl kümmern. Das ganze VCW-Team zieht den Hut vor dieser Leistung und möchte euch hierfür eine Kleinigkeit zurückgeben, um unsere Hochachtung und unseren Respekt für die tägliche Arbeit - für uns alle - zum Ausdruck zu bringen“, wendet sich VCW-Geschäftsführer Christopher Fetting an alle Helferinnen und Helfer.

 

 

Eilmeldung: RBBL beendet Saison vorzeitig

Am heutigen Freitag, 13.03.2020, müssen auch die Rhine River Rhinos das Saisonende verkünden. Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation (COVID-19) in allen Bundesländern und dem Verbot von Veranstaltungen mit gewissen Publikumsgrößen sowie zum Schutz der Risikogruppen, zu denen gerade im Parasport einige Sportler, Ehrenamtler und Fans gehören, haben die Vereine gemeinsam beschlossen, den Spielbetrieb der Saison 2019/20 zu beenden. Damit gibt es - ebenso wie im deutschen Eishockey - keinen Abschluss der Playoffs und damit auch keinen Meister. Die Rhine River Rhinos beenden die Saison somit als Playoffs-Kandidat auf dem fünften Tabellenplatz.

 

Die Entscheidung des Saisonabbruchs zieht sich im Rollstuhlbasketball von der 1. Bundesliga bis in die Landesligen und betrifft somit auch die 2. Mannschaft der Rhine River Rhinos. Die Mannschaft von Yuki Ito beendet die Saison somit auf mit elf Siegen aus 13 Spielen als Tabellen-Zweiter der Regionalliga Mitte.

 

„Verantwortung zu übernehmen, heißt auch, Entscheidungen zu treffen. Wir müssen füreinander da sein. Und die Menschen, für die wir uns engagieren, wollen und müssen wir schützen“, kommentiert Christoph Küffner (1. Vorsitzender Fachbereich Rollstuhlbasketball) die aktuelle Entscheidung in der offiziellen Pressemitteilung des DRS.

 

Manager Mirko Korder über die Situation: „Gestern Mittag erhielten wir einen Anruf vom deutschen Verband, in dem uns mitgeteilt wurde, dass der Spielbetrieb unterhalb der Bundesliga mit sofortiger Wirkung eingestellt wird. Gleichzeitig wurde die Bitte geäußert bis gestern Nacht, 0.00 Uhr zu prüfen wie wir zu einer sofortigen Einstellung der Bundesliga stehen. Wir haben uns diese Entscheidung selbst absolut nicht leicht gemacht. Wir verstehen zum einen natürlich, dass in der aktuellen Situation jeder Mensch mit-verantwortlich ist die Verbreitung dieses Virus zu entschleunigen. Aber ebenso sind wir der Meinung, dass das gesellschaftliche Leben, natürlich unter Einhaltung der aktuell einzuhaltenden Sicherheitsvorkehrungen und angebrachten Maßnahmen, weitergehen muss. Heute Mittag hat der Verband, in enger Abstimmung mit allen betroffenen Vereinen, entschieden, dass der Spielbetrieb in der RBBL mit sofortiger Wirkung eingestellt wird. Letztlich haben wir Verständnis für diese Entscheidung, akzeptieren diese auch vollumfänglich und verbleiben mit der Hoffnung, dass unsere Gesellschaft durch Maßnahmen wie diese in absehbarer Zeit wieder zur Normalität zurückkehren darf.“ Nicola Damiano ergänzt: „Gestern als uns Mirko vom wahrscheinlichen Abbruch der verbleibenden Saison erzählt hat, war ich wirklich traurig. Jeder von uns war wirklich traurig, weil wir nicht mehr das tun können, was wir lieben, aber es ist denke ich die richtige Entscheidung. In einer Situation wie dieser müssen wir alles tun um an die Gesundheit aller vor allem anderen zu denken. Ich bin in Ticino in der Schweiz zuhause, nah bei Italien und die Situation dort wird jeden Tag kritischer. Ich bin kein Experte, aber bitte nehmt die Situation ernst und hört auf die Anweisungen der Gesundheitsämter und Fachleute. Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder und dann werden wir noch hungriger sein und noch begeisterter zurück zu kommen um das zu tun, was wir lieben und um euch zu unterhalten.“

 

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Sponsoren, Partnern, Freunden, Förderern, Volunteers und natürlich vor allem den Fans für die treue Unterstützung im Verlauf der Saison bedanken. Ihr habt diese Saison zu etwas Besonderem gemacht, habt uns gepusht und gefördert. DANKE!

 

Über die weitere Entwicklung - sowohl betreffend der Ab- und Aufstiege in der Liga sowie die internationalen Wettbewerbe im Sommer halten wir euch selbstverständlich weiter auf dem Laufenden.

 

   

Ice Tigers-Nachwuchs trägt Kinder-Eishockeyturnier aus

Am Samstag, 29. Februar 2020 von 9 bis 12 Uhr, trägt der Wiesbadener Eishockey Club, EV Wiesbaden 1984 „Ice Tigers“, auf der Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden ein Kinder-Eishockeyturnier aus. Zwei Mannschaften der Ice Tigers treten gegen die Nachwuchsteams aus Wiesloch, Mainz und Ludwigshafen an.


Im KidsCup treten Kleinschüler-Mannschaften, Kinder der Jahrgänge 2008 und jünger, aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, gegeneinander an. Die Turnierserie wurde ins Leben gerufen, um auch den Kleinsten im Eishockeysport die Möglichkeit zu geben, Spiel- und Turniererfahrung zu sammeln. Natürlich steht der Spaß am schnellsten Mannschaftssport der Welt im Vordergrund. Ziel ist, den Kindern die die Freude am Eishockeyspiel zu vermitteln. Daher wird das reguläre Eishockeyfeld in zwei Hälften geteilt und auf sogenannten „Kleinfeldern“, quer gespielt.  Die Spielzeit beträgt jeweils 15 Minuten mit anschließender 5-minütiger Pause. Das erste Bully wird am Samstag um 9.00 Uhr sein.


Bereits eine Woche später, am 14. März 2020, findet, ebenfalls auf der Henkell-Kunsteisbahn, ein weiterer Nachwuchscup, der „von Briel Cup für die Jahrgänge 2003 und jünger, statt. Für Spannung ist also gesorgt in der hessischen Landeshauptstadt.
Alle Interessierten und Freunde des Eishockeysports sind zu diesen einzigartigen Events auf die Henkell-Kunsteisbahn in Wiesbaden, Hollerbornstraße, herzlich eingeladen. Eintritt frei!


Die Spieler der Ice Tigers bereiten sich jeweils Montag (16:40 - 17:35 Uhr) und Mittwoch (17:45 - 20:00 Uhr) sowie im zweiwöchigen Rhythmus zusätzlich Samstag (Website beachten! 10:00 - 12:00 Uhr) im Training vor. Wer Eishockeyluft schnuppern möchte und bereits sicher auf den Kufen steht ist zum Probetraining, nach Absprache mit Trainer Sven Vogel, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , jederzeit willkommen. (rs)

 

 

Auswärtsspiel: Grandioser Hauptrundenabschluss in Hamburg

Die Rhine River Rhinos schließen die Hauptrunde mit einem wahren Sahnetag ab. Mit 55:91 (14:20 | 18:20 | 15:24 | 8:27) gewinnen die Wiesbadener gegen den direkten Playoffs Kon-kurrenten BG Baskets Hamburg. Mit einer fantastischen Teamleistung - jeder Spieler der Rhinos konnte sich in die Scoringliste eintragen - und unglaublicher Treffsicherheit der Cen-ter Hopp und Güntner, können die Dickhäuter zum Hauptrundenabschluss noch einmal ihr gesamtes Können abrufen und so gleichzeitig Selbstbewusstsein für die kommenden Aufga-ben tanken.

 

Manager Mirko Korder resümiert die Hauptrunde: „Unser sportliches Minimalziel für diese Saison war der Nichtabstieg und das Wunschziel das Erreichen der Playoffs. Wir wollten un-sere Basis weiterentwickeln, insgesamt einen Schritt nach Vorne machen und so Schritt für Schritt, Saison für Saison, zu einem ernsthaften Meisterschaftsanwärter heranwachsen. Mit dem heutigen sehr deutlichen Ergebnis mit 36 Punkten Differenz Auswärts in und gegen un-seren direkten Playoffskonkurrenten Hamburg, haben wir diese Entwicklung nochmals un-terstrichen und gezeigt, dass wir uns dieses Jahr völlig zurecht für die Playoffs qualifiziert haben. Noch ist es aber nicht vorbei, es geht quasi erst richtig los. Ganz nach unserer "You cant Stop a Running Rhino"-Manier können wir dieses Jahr mit dem Erreichen des Playoff-shalbfinales und in der EuroLeague Vereinsgeschichte schreiben und neue Meilensteine für die Rhinos setzen.“

 

Die Rhine River Rhinos starten gut ins Spiel, setzen sich direkt ab und lassen die BG Baskets Hamburg kontinuierlich dem Spiel hinterher laufen. Auch wenn die Hausherren es immer wieder schaffen, sich heran zu arbeiten, ziehen die Wiesbadener kontinuierlich davon. Nach 10 Minuten stehen sechs Punkte Plus auf dem Konto der Rhinos - 14:20.

 

Das zweite Viertel entwickelt sich zum Stärksten der Hausherren. Während vor allem Mojta-ba Kamali zum Angriff bläst, ist es vor allem Matthias Güntner, der abgezockt die Ruhe be-hält und Punkt um Punkt für die Rhinos einnetzt. Trotz aller Versuche der Baskets, behalten die Nashörner das Spiel klar in der Hand und drücken dem Spiel ihren Stempel auf. Mit 32:40 geht es in die Halbzeit.

 

Auch nach der Pause kann die Dickhäuter nichts aus der Ruhe bringen. Matthias Güntner und Maurice Amacher punkten kontinuierlich weiter und bauen so den Vorsprung immer weiter aus, während die Baskets von absolutem Wurfpech verfolgt sind. Nach 30 gespielten Minuten setzen sich die Rhinos so auf mittlerweile 17 Punkte Polster ab - 47:64.

 

Das letzte Viertel wird dann zum Schützenfest von Andre Hopp. Während Hamburg nur acht Punkte in zehn Spielminuten verbuchen kann, gehen allein 15 der 27 Punkte der Rhinos im letzten Viertel auf das Punktekonto des Centers. Damit ist der Sahnetag der Wiesbadener perfekt. Mit 36 Punkten plus untermauern sie den fünften Platz in der Liga und zeigen noch einmal deutlich, dass sie in einer starken Liga zurecht auf einem Playoffs Platz stehen.

 

Nationalspielerin Svenja Mayer fasst das Spiel zusammen: „Wir sind gut in die Partie ge-kommen und haben das Spiel auch keine Sekunde in die Hände von Hamburg gegeben. Wir hatten einen Gameplan und konnten diesen über 40 Minuten durchziehen und jeder hat sich daran gehalten und alles gegeben! Es war eine sehr gute Teamleistung und ich bin stolz, dass wir es auf einen Playoffs Platz geschafft haben!“ Trainer Sven Eckhardt ist mehr als zufrieden nach Spielende: „Heute hat die Mannschaft noch einmal gezeigt, wozu sie in der Lage ist, wenn wir diszipliniert als Team spielen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, dass wir mit dieser tollen Leistung den 5. Platz gesichert haben! Matthias und André haben in der Offense heute ein Riesen Feuerwerk abgebrannt. 35 und 23 Punkte mit Wurfquoten von 75% aus dem Feld!“

 

Für die Rhinos spielten und punkteten: Matthias Güntner (35 Punkte, 72% Trefferquote!), Andre Hopp (23, 84%!), Maurice Amacher (14), Jim Palmer (7), Gijs Even und Marvin Malsy (jeweils 4), Svenja Mayer und Nicola Damiano (jeweils 2).

 

Nach der DRS Pokal Final Pause am nächsten Wochenende, geht es für die Rhine River Rhi-nos am 07.03.2020 mit dem Hinspiel der ersten Playoffs Runde gegen die Baskets 96 Rah-den. Tipp Off ist um 17 Uhr im Rhinos Dome, Sporthalle Klarenthal, Geschwister-Scholl-Str. 10, 65197 Wiesbaden. Das Rückspiel und das potentielles dritte Spiel finden dann am 21./22.03.2020 in Rahden statt.

Rhino-André-Hopp-spuert-den-langen-Arm-von-Bulls-Akteur-Matt-Scott Fotocredit-Steffie-Wunderl-klFoto: Steffie Wunderl

   

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