Citynews

Bundesvorsitzende Kolpingwerk Deutschland zu Besuch

Ursula Groden-Kranich MdB, die erst kürzlich in Köln neugewählte Bundesvorsitzende besuchte das Kolping-Zentrum in Wiesbaden.
Das Kolpingwerk hat über 250.000 Mitglieder in Deutschland und versteht sich als Katholischer Sozialverband.
Der Chef der  Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral Stefan Fink begrüßte Groden-Kranich im Rahmen einer Vorstandsitzung des Landesverbandes Kolpingwerk Hessen.
Beim Gespräch erfolgte ein reger Gedankenaustausch und der Landesvorsitzende Hessen Dr. Hans-Achim Michna sprach aktuelle Themen an.
Nicht nur die Zukunft des Kolpingwerkes wurden diskutiert, auch kirchliche Themen und hochpolitische, wie Europa, wachsender Antisemitismus,
der Brexit und das Verhältnis zur AfD.
Ein bedeutsamer Besuch für den Landesverband, dem die Vertreter der Kolping-Diözesanverbände Limburg, Fulda und Mainz angehören.

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Zum Bild: vordere Reihe von links Dr. Hans-Achim Michna, Ursula Groden-Kranich und Stefan Fink

 

CityBahn-Info-Tour

Wie sehen Straßenbahn-Haltestellen aus? Wie kann Fahrdraht stadtverträglich gestaltet werden? Wie teilen sich die Verkehrsteilnehmer den Straßenraum? Diese und viele andere Fragen rund um die CityBahn werden Andreas Kowol, Dezernent für Umwelt, Grünflächen und Verkehr und Michael Kraus, Projektleiter Technik der CityBahn GmbH auf der nächsten Info-Touren nach Mainz am Samstag, 23. März, um 13 Uhr beantworten. Treffpunkt ist in Wiesbaden am Hauptbahnhof, Fernbus-Haltstelle 2 (Gartenfeldstraße).

 

Vom Wiesbadener Hauptbahnhof geht es zunächst mit einem Sonderbus zum Mainzer Hauptbahnhof und von dort als Sonderfahrt mit der Mainzelbahn auf den Lerchenberg. Die Tour endet gegen 16 Uhr wieder am Wiesbadener Hauptbahnhof. Teilnehmen können alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Wegen des großen Interesses ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Aus Kapazitätsgründen können nur 70 Anmeldungen berücksichtigt werden. Für eine kleine Verpflegung und Getränke ist gesorgt.

 

 

Repair Café im Umweltladen

Das Repair Café on Tour ist am Samstag, 23. März, wieder zu Gast im Umweltladen, Luisenstraße 19. Von 10 bis 14 Uhr greifen erfahrene Reparateure zu Schraubenzieher, Lötkolben oder Nähmaschine und bringen, sofern möglich, defekte Elektrogeräte wieder zum Laufen oder Leuchten, reparieren Kinderspielzeug oder machen Kleidungsstücke wieder flott.

 

Das Angebot ist nicht kommerziell und richtet sich an jede und jeden, aber auch speziell an geflüchtete Menschen. Es bietet bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung. Gegenstände zur Reparatur werden bis 13.15 Uhr angenommen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wiesbaden.de/umwelt oder telefonisch unter  (0611) 313600.

   

BPW Wiesbaden lädt zum Equal Pay Day Frauen vergünstigt ins Kino ein

•    Vergünstigter Kinobesuch für Frauen: Caligari Filmbühne (Wiesbaden) am 21. März 2019, 17:30 Uhr. Film: „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ über das Leben der Richterin Ruth Bader Ginsburg  
•    Deutschlandweiter Equal Pay Day am 18. März 2019
•    über 1.000 Aktionen im Bundesgebiet

Wiesbaden, 08.03.2019 - Am 21. März 2019 veranstaltet der Club Wiesbaden des Karrierenetzwerks Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. eine Filmvorführung des Spielfilms „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ anlässlich des 12. Equal Pay Day. Frauen zahlen an diesem Tag nur 5,60 Euro Eintritt statt der üblichen 7 Euro. Denn der Aktionstag markiert symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes beträgt diese 2019 erneut 21 Prozent und liegt damit über dem europäischen Durchschnitt von 16 Prozent. Die Veranstaltung ist öffentlich und steht allen Interessierten offen. Karten können bei der Wiesbadener Touristinformation am Marktplatz 1 oder im Caligari direkt erworben werden.
Equal Pay Day erinnert an geschlechtsspezifische Lohnlücke
Die Ursachen der Lohnlücke sind komplex. Frauen dominieren in sozialen Berufen und fehlen in anderen. Rollenstereotype und Geschlechterklischees, Besteuerungssysteme und Beschäftigungsverhältnisse wie Teilzeit und Minijob haben ihren Anteil. Julia Richter, Vorsitzende des Clubs in Wiesbaden: „Frauen brauchen Vorbilder, um sich an ihnen zu orientieren. Die Richterin Ruth Bader Ginsburg ist so ein Vorbild. Mit dem vergünstigten Kino-Eintritt für Frauen wollen wir gleichzeitig auf die immer noch geltende Lohnlücke zwischen Männern und Frauen hinweisen. Ich bin überzeugt: Lohngerechtigkeit ist möglich, wenn wir partnerschaftlich an einem Strang ziehen – deshalb sind natürlich auch Männer herzlich willkommen!“

Bundesweite Aktionen zum EPD 2019
Neben der Filmvorführung in Wiesbaden finden zum Equal Pay Day weitere vielfältige Aktionen im gesamten Bundesgebiet statt. Unter dem Motto WERTSACHE Arbeit wird auch in diesem Jahr mit Filmvorführungen, Straßenaktionen oder Podiumsdiskussionen auf die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen aufmerksam gemacht. Immer im Gepäck: die Farbe Rot. Sie steht für die roten Zahlen in den Geldbörsen von Frauen und findet sich auf roten Fahnen, Schals, Taschen und Schirmen wieder.

Das Equal Pay Day Journal mit allen aktuellen Zahlen, Interviews und Fachbeiträgen zum Thema WERTSACHE Arbeit können Sie hier herunterladen: https://issuu.com/bpw-germany/docs/epd_journal_2019.

Hintergrund

Die Veranstaltung im Überblick
•    Filmvorführung „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“
•    Ort: Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, Wiesbaden
•    Zeit: 21. März 2019, 17:30 Uhr
•    Eintritt: Normalpreis: 7€; ermäßigt 6€; für Frauen am 21.3.2019 um 17:30 Uhr: 5,60€

Zu BPW Wiesbaden
Der Club Wiesbaden ist Teil des Bundesverbands BPW Germany und zählt derzeit rund 80 Clubfrauen als Mitglieder. Neben persönlichem Austausch, Vorträgen und Mentoring leistet der Club Wiesbaden auch politisch-gesellschaftliche Lobbyarbeit zu den Themen berufstätiger Frauen. Er ist unabhängig von Branchenzugehörigkeit und Beschäftigungsverhältnis. Bundesweit zählen zu BPW 35 Clubs mit rund 1.600 Mitgliedern und sind damit eines der größten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen in Deutschland.
Weitere Informationen unter: www.bpw-wiesbaden.de

Equal Pay Day
Der Equal Pay Day markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer seit dem 1. Januar für ihre Arbeit bezahlt werden. Laut Statistischem Bundesamt beträgt der geschlechtsspezifische Entgeltunterschied in Deutschland aktuell 21 Prozent. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage (21 Prozent von 365 Tagen) – damit fällt der Equal Pay Day auf den 18. März.

Der Equal Pay Day wurde 2008 auf Initiative des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. erstmals in Deutschland durchgeführt und wird seitdem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell gefördert. Entstanden ist der Tag für gleiche Bezahlung in den USA. Die amerikanischen Business and Professional Women schufen 1988 mit der Red Purse Campaign ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Diesen Gedanken griff der BPW Germany auf, sodass die roten Taschen bundesweit zum Symbol des Equal Pay Day wurden.

Weitere Informationen, Pressebilder und Videos unter www.equalpayday.de.

 

Ball des Sports 2019:

img Nelson Mueller Fotocredit J Lormis 1920-klSternekoch Nelson Müller im Interview: „Wiesbaden hat mich immer sehr beeindruckt“

 

Frankfurt/Wiesbaden, 28.01.2019 – Beeindruckende Prachtbauten, eine spannende Kulturszene und der Kontrast zur spektakulären Natur des Rheingaus: Sternekoch Nelson Müller schwärmt im Interview mit der Deutschen Sporthilfe von Wiesbaden. Für den 49. Ball des Sports, der am 2. Februar im RheinMain CongressCenter stattfindet und gastronomisch von Kuffler Congress Catering betreut wird, hat Müller das 3-Gänge-Menü kreiert. Besonders hat es dem in Essen lebenden Starkoch die Vielfältigkeit der hessischen Landeshauptstadt angetan: „Ähnlich wie im Ruhrgebiet hat man auch in Wiesbaden ein Ballungszentrum, das Platz für urbane Kultur

Quelle: Deutsche Sporthilfe Fotograf: J. Lormis

bietet, die jedoch in wunderbarem Kontrast zu den nahegelegenen Weinbergen steht – einfach eine sehr schöne Gegend zum Leben!“

 

Nelson Müller, beim Ball des Sports im Wiesbadener RheinMain CongressCenter kommen die Gäste in diesem Jahr erstmals in den Genuss eines Ihrer Menüs. Welche Verbindung haben Sie selbst zum Sport?

 

NM: Sport hat in meiner Jugend eine ganz große Rolle gespielt. Ich habe aktiv Handball gespielt, bin fünfmal die Woche zum Training gegangen. Zudem war ich in der Württemberg-Auswahl sowie in der süddeutschen Auswahl und habe mich im Zuge dessen auch für die Junioren-Nationalmannschaft beworben, was allerdings leider nicht geklappt hat.

 

Es heißt, Sie hätten damals auch eine Profikarriere einschlagen können. Wieso haben Sie sich letztlich dagegen entschieden?

 

NM: Ich hatte ein Angebot zur Zusammenarbeit mit dem TV Neuhausen, wo ich eine Ausbildung als Sportkaufmann und eine Profikarriere hätte kombinieren können. Letztendlich hatte ich damals allerdings wohl nicht das Selbstvertrauen, die Profikarriere einzuschlagen und habe mich somit für das Kochen entschieden.

 

Gibt es neben dem Handball noch andere Sportarten, die Sie besonders beeindrucken?

 

NM: Ich war schon immer ein großer Fan von Sprint und Leichtathletik. Basketball finde ich faszinierend, Volleyball spiele ich selbst sehr gerne. Tennis schaue ich ebenfalls sehr gern und finde auch darüber hinaus viele weitere Sportarten spannend.

 

Für viele Athleten, gerade aus Sportarten, die weniger mediale Präsenz genießen, ist die Deutsche Sporthilfe ein wichtiger Partner. Wie nehmen Sie die Arbeit der Stiftung wahr?

 

NM: Es ist manchmal schade, dass es so ein Ungleichgewicht in der Bezahlung der Athleten gibt. Das ist sehr traurig, vor allem, wenn man dann sieht, wie fleißig viele trainieren – auch in Randsportarten. Die Kanuten zum Beispiel, die tolle Leistungen bei Olympia einfahren, aber nicht von ihrer Sportart leben können oder ihren Sport selbst finanzieren müssen. Vor diesem Hintergrund ist es ganz wichtig und toll, dass es die Deutsche Sporthilfe gibt, die dann einspringt, fördert und finanziert.

 

Der Ball des Sports ist Europas erfolgreichste Benefiz-Veranstaltung im Sport. Was bedeutet es Ihnen, für so viele deutsche Top-Athleten zu kochen?

 

NM: Es ist für mich eine ganz große Ehre, denn Sport ist etwas so Wichtiges, Grundsätzliches für Menschen. In der Athletik ist es ja ähnlich wie beim Kochen: Handwerk ist das Eine und Kunsthandwerk ist dann die Kür. Das ist atemberaubend, das ist spannend, da wachsen Menschen über sich hinaus und bieten Leistungen, die spektakulär und faszinierend sind. Sport ist eine tolle Bereicherung für uns als Gesellschaft und kreiert darüber hinaus ein Band, das Grenzen überspannt. Den Top-Athleten heute Abend dafür etwas zurückgeben zu können, das ehrt mich sehr!

 

Worauf dürfen sich die Gäste freuen – kulinarisch gesehen?

NM: Auf eine klassische Küche, bei der der Geschmack im Vordergrund steht, aber auch Handwerk zu erleben ist.

Sie gelten als Hip-Hop-Fan, singen selbst in einer Soul- und Funk-Band. Können wir uns vielleicht auf ein Duett mit Jan Delay, dem diesjährigen musikalischen Top-Act, freuen?

NM: Klar, ich bin am Start, wir machen das klar!

Groß geworden sind Sie in Süddeutschland, leben heute in Essen. Welche Verbindung haben Sie zu Wiesbaden, der Stadt, in der der Ball des Sports schon zum 24. Mal stattfindet?

 

NM: Wiesbaden hat mich immer sehr beeindruckt. Ich war schon oft in Wiesbaden. Zum Beispiel war ich früher öfter im Park Café, wo sonntags tolle Livebands gespielt haben und gute Soul- und R&B-Partys stattfanden. Ich fand und finde den Kurpark, Schloss Biebrich und die Prachtbauten immer wieder beeindruckend. Wiesbaden präsentiert sich einfach als eine wunderschöne Stadt mit toller Architektur und wunderschönen alten Bauten. Toll finde ich auch das Opelbad mit seiner Gastronomie, wo man einen wunderbaren Blick auf Wiesbaden hat. Die ganze Gegend ist einfach sehr spannend. Ähnlich wie im Ruhrgebiet hat man auch in Wiesbaden ein Ballungszentrum, das Platz für urbane Kultur bietet, die jedoch in wunderbarem Kontrast zu den nahegelegenen Weinbergen steht – einfach eine sehr schöne Gegend zum Leben!


Das 3-Gänge-Menü:

Vegane Vorspeise
Rote-Bete-Tatar auf Salz gegart mit Meerretticheis, begleitet von Schnittlauchgelee, Shii Mai Pilzen, Kartoffel-Steinpilz-Bällchen, Perlzwiebel und Rote-Bete-Sojacrème

Klassischer Hauptgang
Angus-Filet und geschmortes Bäckchen vom irischen Rind auf Rotweinsauce, gereicht mit Selleriepüree, Urmöhren und Pommes dauphine

Klassisch-Veganes Dessert
Klassische Nougatmousse und vegane Pina-Colada-Crème mit Portwein-Buttereis und Brombeer-Baiser, auf karamellisierter Schokolade und gerösteten Maronen

 

   

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