Gores: Dezernent und SPD reden nicht miteinander.

„Ich fühle mich voll bestätigt“


Sozialdezernent Christoph Manjura kritisiert Pläne seiner Biebricher SPD-Parteifreunde. Die wollten im Bereich der Freiherr-vom-Stein-Schule ein Parkhaus errichten und gleichzeitig dort Büros für die sozialen Dienste und einen Bürgersaal einrichten. „Es steht außer Frage, dass das Gebäude dafür zu klein ist“, betont der Dezernent, schließlich müssten dort 130 Mitarbeiter un-tergebracht werden. „Durch Manjuras Äußerungen fühle ich mich voll bestä-tigt“, sagt der Biebricher CDU-Stadtverordnete Wolfgang Gores. Er hatte sich schon mehrfach dafür ausgesprochen, den Bürgersaal und die Büros zentral am Schulgebäude, das Parkhaus aber im Bereich der Galatea-Anlage zu pla-nen.


Die Sozialen Dienste müssen zentral untergebracht werden, sagt Gores wei-ter. Es ist unzumutbar, dass die Bürger heute „kreuz und quer durch Biebrich laufen müssen, wenn sie mit einem Sozialarbeiter sprechen wollen“. Gores verweist auf einen einstimmigen Beschluss durch den Ortsbeirat, sie auf dem Areal der ehemaligen Freiherr-vom-Stein-Schule unterzubringen. „Die Kom-munikation zwischen dem SPD-Dezernenten und der Biebricher SPD funktio-niert ganz offensichtlich nicht so gut“, findet Gores. Er fordert erneut einen Masterplan für Biebrich zu erstellen, in dem alle Straßen, aber auch die Infra-struktur Biebrichs berücksichtigt werden.

 












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