Der Armut den Kampf ansagen!

Zu der Kritik der Wiesbadener Sozialraumanalyse erklärt Elisabeth Kula, Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE. im Wahlkreis Wiesbaden:
„Wiesbaden ist eine schöne und reiche Stadt. Das heisst aber nicht, dass Wiesbaden eine Stadt der Schönen und Reichen sein soll. Die soziale Spaltung lässt nichts Gutes für den sozialen Frieden der Stadtgesellschaft erahnen. Während die Stadt 250 Millionen Euro auf der hohen Kante hat, gibt es Stadtteile, in denen jedes zweite Kind in Armut aufwächst – das muss sich ändern!


Als Sofortmaßnahmen brauchen wir bezahlbaren Wohnraum, eine bessere Förderung von SGBII- Empfänger*innen und eine tatsächliche Beitragsfreiheit in den Wiesbadener KiTas. Dafür muss die Stadt Wiesbaden endlich Geld in die Hand nehmen, geeignete städtische Grundstücke für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stellen und die ‚Wiesbadener Familienkarte‘ zu einer ‚Wiesbadener Sozialkarte‘ weiterentwickeln, die durch kostenlose Kultur-, Freizeit- und Mobilitätsangebote allen Menschen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.


Dies können erste Schritte sein auf dem Weg zu einer Stadt für Alle.












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