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Frankfurt Universe

Der AFC Universe Frankfurt bezieht auf die heutige Pressemitteilung von Matthias Mämpel (Versand um 15.32 Uhr) zur heutigen Kündigung des Gesellschaftervertrag der „FFB – Frankfurter Football Betriebs GmbH & Co. KG“ vom 10. Mai 2014 sowie des Betriebs- und Vermarktungsvertrages vom 10. Mai 2014 mit folgendem Wortlaut
 

„Galaxy-Geschäftsführer Matthias Mämpel weist Vorwürfe zurück
Frankfurt am Main, den 28. Oktober 2015 – Matthias Mämpel, Geschäftsführer der Frankfurter Football Betriebs GmbH & Co. KG (FFB), weist die Vorwürfe der Universe Frankfurt entschieden zurück.
Matthias Mämpel erklärt, dass die vom Vereinsvorsitzenden Klaus Rehm ausgesprochene Kündigung des Gesellschaftsvertrags der FFB rechtsmissbräuchlich ist. Durch die unwirksame Kündigung hat der Vertrag weiterhin seine Gültigkeit und ist „unter Einhaltung einer Frist von drei Jahren zum Ende eines Geschäftsjahres, jedoch nicht vor dem 31.12.2019“ kündbar.
Weiterhin entsprechen die von der Universe getroffenen Aussagen nicht den Tatsachen. Aus diesem Grund behält sich der FFB rechtliche Schritte gegen den Vereinsvorstand der Universe Frankfurt vor.
Matthias Mämpel erklärt: „Frankfurt Galaxy wird es auch künftig unter diesem Namen geben.““
 

folgendermaßen Stellung:
 

Der Gesellschaftsvertrag der „FFB – Frankfurter Football Betriebs GmbH & Co. KG“ vom 10. Mai 2014 wurde mit Zugang der Kündigung endgültig beendet. Die Lizenz und alle Rechte an der Vermarktung und dem Spielbetrieb der ersten Mannschaft hält ausschließlich der Verein AFC Frankfurt Universe e.V.
Die Planung für die bevorstehende Saison 2016 laufen ausschließlich über den Verein, beziehungsweise die in Gründung befindliche Gesellschaft für den Spielbetrieb in der GFL Süd.

 

Galaxy-Geschäftsführer Matthias Mämpel weist Vorwürfe zurück

Frankfurt am Main, den 28. Oktober 2015 – Matthias Mämpel, Geschäftsführer der Frankfurter Football Betriebs GmbH & Co. KG (FFB), weist die Vorwürfe der Universe Frankfurt entschieden zurück.

 

Matthias Mämpel erklärt, dass die vom Vereinsvorsitzenden Klaus Rehm ausgesprochene Kündigung des Gesellschaftsvertrags der FFB rechtsmissbräuchlich ist. Durch die unwirksame Kündigung hat der Vertrag weiterhin seine Gültigkeit und ist „unter Einhaltung einer Frist von drei Jahren zum Ende eines Geschäftsjahres, jedoch nicht vor dem 31.12.2019“ kündbar.

 

Weiterhin entsprechen die von der Universe getroffenen Aussagen nicht den Tatsachen. Aus diesem Grund behält sich der FFB rechtliche Schritte gegen den Vereinsvorstand der Universe Frankfurt vor.

 

Matthias Mämpel erklärt: „Frankfurt Galaxy wird es auch künftig unter diesem Namen geben.“

 

 

   

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