Sport

Universe verbessert sich auf 20:2 Punkte

Nächstes Heimspiel am 3. September gegen Tabellenführer Schwäbisch Hall

 

In der GFL hat Samsung Frankfurt Universe auch das sechste Heimspiel in Folge und den zehnten Vergleich in der höchsten deutschen Footballliga am Stück gewonnen. Erwartungsgemäß schlugen die „Men in Purple“ den weiterhin punktlosen Tabellenletzten Mannheim mit 49:7, nachdem bereits das Hinspiel 55:0 zugunsten der Frankfurter ausgegangen war.
Den Beginn des lila Punktereigens machte David Giron Jansa, der einen 45-Yard-Pass von Marcus McDade fing. Nach dem Zusatzpunkt durch René Möll erhöhte Nathaniel Robitaille nach einem 64-Yard-Catch und auch Ricardo Rodrigues traf für Universe.


Im zweiten Quarter fing Jansa einen kurzen Pass, bevor Möll traf und die Bandits durch einen Pass von Quinn Epperly auf Brandon Kohn Punkte auf die Anzeigetafel brachten. Universe stellte den alten Abstand jedoch durch einen Kick-off-Return-Touchdown über 95 Yards von Robitaille wieder her. Auch Möll traf erneut.


Jessie Lewis sprintete danach über knapp 30 Yards in die Endzone der Mannheimer, Möll traf ein viertes Mal und DB Joshua Poznanski verwandelte einen Fumble seines Gegners zum 41:7. René Möll traf anschließend nochmals und platzierte auch seinen sechsten PAT perfekt. Zuvor hatte McDade auf George Robinson gepasst, der nach 41 Yards die Endzone der Banditen erreichte und das zwischenzeitige 48:7 scorte.


Während die Quadratestädter auf 0:22 Zähler absacken, verbessert sich Universe auf 20:2 Punkte und macht damit einen weiteren Schritt in Richtung „Meisterschaftsspiel“ gegen die Schwäbisch Hall Unicorns. Am 3. Sptember kommt es im Frankfurter Volksbank Stadion zur Begegnung mit eben jenem Team, das am 16. April im ersten Saisonspiel Universe 26:21 geschlagen hatte und seither einsam an der Tabellenspitze der GFL Süd seine Kreise zieht.
Aber: Gewinnt Universe bis zum 3. September die Spiele in Marburg und im Saarland, hätte das Team von Head Coach Markus Grahn die Möglichkeit, den Tabellenführer an diesem Tag ab 19 Uhr vor heimischem Publikum noch abzufangen. Nötig dazu wäre ein Sieg mit mehr als fünf Punkten Vorsprung. Die Meisterschaft im Süden der GFL berechtigt danach nicht nur zu einem Heimspiel im Viertelfinale gegen den Tabellenvierten der GFL Nord, sondern bei einem Viertelfinalerfolg auch zu einem Heimspiel im Halbfinale.

Tickets für das eventuell alles entscheidende Spiel um die Süd-Meisterschaft sind ab sofort auf www.frankfurt-universe.de und am 3. September ab 15.30 Uhr am Kassenhäuschen auf dem Vorplatz des Frankfurter Volksbank Stadion erhältlich.

 

SVWW-Trainingsstart ohne Blacha und Ruprecht

Der Ernst des Lebens steht vor der Tür – und er heißt VfR Aalen! An diesem Samstag, 30. Juli, startet der SV Wehen Wiesbaden um 14.00 Uhr mit einem Heimspiel in die neue Drittliga-Saison 2016/17. Genau eine Woche nach dem „Licher Fan-Fest“ und dem Test gegen Bundesligist Eintracht Frankfurt (2:2) geht es für die Mannschaft von SVWW-Cheftrainer Torsten Fröhling in der BRITA-Arena um die ersten drei Punkte dieser Spielzeit.

 

Zum Start der Trainingswoche musste Torsten Fröhling auf Verteidiger Steven Ruprecht (Knieprobleme) und Mittelfeldspieler David Blacha (muskuläre Probleme) verzichten. Das volle Trainingsprogramm konnten stattdessen die zuletzt angeschlagenen Fabian Franke und Nils-Ole Book absolvieren. Im Aufbau- und Rehatraining befinden sich nach wie vor die Langzeitverletzten Niklas Dams, Sebastian Mrowca und Christian Cappek.

 

Außenangreiferin aus Australien: Eliza Karley Hynes kommt aus Down Under zum VCW

    

2016-07-14 vcw neuzugang eliza karley hynes foto privat-kl(MS / Wiesbaden / 14.07.2016) Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben ihren Kader für die Saison 2016/2017 komplett: Die australische Nationalspielerin Eliza Karley Hynes geht künftig für den VCW ans Netz. Die 24-Jährige wird im Team von Chef-Coach Dirk Groß im Außenangriff zum Einsatz kommen und ist der letzte Neuzugang der Hessinnen.

 

Coach Groß freut sich auf seinen Neuzugang aus Down Under: „Eliza passt sehr gut in unser junges Team. Sie kann oben und unten annehmen, vor und hinter dem Zuspieler angreifen und wird unseren Aufschlag bereichern.“ Die 1,83 Meter große Australierin ist nach Tanja Großer, Dora Grozer und Karolína Bednářová die vierte Spielerin auf der Annahme-         Bild: Detlef Gottwald                      Außen-Position im VCW-Kader.

 

Die mit internationaler Erfahrung ausgestattete Eliza Hynes lebt derzeit noch in Melbourne und wird pünktlich zum Trainingsauftakt am 1. August in der hessischen Landeshauptstadt erwartet. „Ich konnte mir schon immer gut vorstellen, in Deutschland zu spielen, denn die Volleyball Bundesliga zählt zu den besten Ligen Europas. Umso glücklicher bin ich nun, dass ich die Gelegenheit bekomme, in der kommenden Saison für den VC Wiesbaden auflaufen zu dürfen“, freut sich die 24-Jährige.

 

VCW-Geschäftsführerin Nicole Fetting, die gemeinsam mit dem VCW-Trainer-Team die Kaderplanung für die bevorstehende Spielzeit vorangetrieben hat, ist mit der Verpflichtung der Australierin sehr zufrieden: „Mit ihrer internationalen Erfahrung und ihren Qualitäten in Annahme, Angriff und Aufschlag wird uns Eliza sehr gut weiterhelfen.“

 

Mit Hynes ist die zwölf Spielerinnen umfassende Bundesliga-Mannschaft des VC Wiesbaden nun komplett. Insgesamt sieben Neuzugänge werden den VCW in der Spielzeit 2016/2017 verstärken, darunter mit Irina Kemmsies und Lia-Tabea Mertens zwei neue Zuspielerinnen, Simona Kóšová und Molly McCage im Mittelblock sowie Dora Grozer, Karolína Bednářová und Eliza Hynes im Außenangriff. Tanja Großer (Außenangriff), Rebecca Schäperklaus (Mittelblock), Annalena Mach und Delainey Aigner-Swesey (Diagonal) sowie Alyssa Longo (Libera) hatten ihre Verträge beim VCW verlängert.

 

„Wir haben unser Ziel, für die neue Saison eine Mannschaft aus jungen und talentierten Spielerinnen sowie erfahrenen Bundesliga-Athletinnen zusammenzustellen, erreicht. Ich bin davon überzeugt, dass wir Spielerinnen geholt haben, die gut in die VCW-Familie passen. Natürlich muss das neue Team erst zueinander finden und wir werden gerade den jungen Sportlerinnen die Zeit geben, die sie benötigen. Ich bin optimistisch, dass unser erfahrenes Trainer-Team unsere Mannschaft bis zum Saisonstart am 22. Oktober bestmöglich vorbereiten wird“, sagt Fetting. Die Hessinnen starten an diesem Tag mit einem Heimspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg in die neue Spielzeit. Zu einem konkreten Saisonziel möchten sich die VCW-Verantwortlichen zum jetzigen Zeitpunkt der Saisonvorbereitung noch nicht äußern.

 

Dies übernimmt dafür Neuzugang Eliza Hynes: „Ich hoffe, dass die neue Spielzeit für den VC Wiesbaden und für mich eine erfolgreiche wird“, so die Außenangreiferin abschließend.

   

VCW verpflichtet Top-Zuspiel-Talent für zwei Jahre: Irina Kemmsies spielt künftig in Wiesbaden

2016-04-26 vcw verpflichtet irina kemmsies foto-detlef-gottwald-kl(MS / Wiesbaden / 26.04.2016) Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben sich die Dienste eines deutschen Top-Talents gesichert: Zuspielerin Irina Kemmsies wechselt vom Ligakonkurrenten USC Münster an den Rhein und verstärkt die Hessinnen in den kommenden beiden Spielzeiten. Kemmsies, die in wenigen Wochen ihren 20. Geburtstag feiert, gilt als eines der größten deutschen Talente auf der Zuspiel-Position.

 

„Ich habe mich für den VCW entschieden, da man mir hier die Möglichkeit gibt, mich als junge Zuspielerin in der Bundesliga zu etablieren“, erklärt Kemmsies. „Nach meinen Jahren in Münster möchte ich mich einer neuen Herausforderung stellen.“ Irina Kemmsies besuchte seit 2011 das Volleyball-Internat des USC Münster und spielte zunächst in der dortigen Zweitligamannschaft. Nur zwei Jahre später steht die damals 17-Jährige erstmals im Münsteraner Bundesligakader. „Es war keine leichte Entscheidung für mich, meinen Ausbildungsverein zu verlassen. Aber ich denke, dieser Schritt Richtung Wiesbaden ist für meine Entwicklung sehr wichtig“, so die 45-fache Jugend- und Junioren-Nationalspielerin. In der abgelaufenen Spielzeit kam Kemmsies, die mit 1,81 Meter zu den größeren Athletinnen auf der Zuspielposition zählt, in insgesamt 15 Bundesliga-Partien zum Einsatz. Eine Verletzung am Knöchel gleich zu Saisonbeginn hinderte sie daran, noch häufiger auf dem Feld zu stehen.

 

VCW-Chef-Coach Dirk Groß freut sich auf seinen nun dritten Neuzugang: „Irina ist eine junge, aber schon erfahrene Zuspielerin, die in Zukunft unser offensives Angriffsspiel leiten und lenken soll. Mit ihr konnten wir ein großes Volleyballtalent zum VC Wiesbaden holen.“ Und VCW-Geschäftsführerin Nicole Fetting ergänzt: „Es ist uns nicht nur gelungen, unseren Kader mit einer guten Volleyballerin zu verstärken, sondern mit Irina Kemmsies gewinnen wir auch eine tolle Persönlichkeit hinzu, die bestens in die VCW-Familie passt.“ Mit der Verpflichtung der bald 20-Jährigen gehe der VC Wiesbaden seinen Weg konsequent weiter, ein schlagkräftiges und hungriges Team aus jungen Talenten und erfahrenen Spielerinnen zu formen. „Uns war es besonders wichtig, auf der Zuspielposition für langfristige Kontinuität zu sorgen. Daher haben wir mit unserem Duo Irina Kemmsies und Lia-Tabea Mertens gleich zwei junge deutsche Spielerinnen für zwei Jahre an uns gebunden“, so Fetting abschließend.

 

 

Bild: Zuspielerin Irina Kemmsies führt künftig beim VCW Regie (Foto: Detlef Gottwald)

 

„Nichts ist unmöglich“ - VCW glaubt im Europapokal-Rückspiel an Chance in Bukarest

(MS / Wiesbaden / 22.02.2016) 3:0 oder 3:1 – dieses Ergebnis müssten die Bundesliga-Volleyballerinnen am späten Mittwochnachmittag (24. Februar, 17:30 Uhr deutscher Zeit) in Bukarest schaffen, um die Chance auf den Einzug ins Europapokal-Halbfinale im CEV Challenge Cup zu wahren. Erst dann kann der direkt im Anschluss an die Partie gegen C.S. M. Bucuresti ausgetragene „Golden Set“ die endgültige Entscheidung über Weiterkommen oder Ausscheiden bringen. Diese Konstellation war entstanden, weil der VCW im Europapokal-Hinspiel am 9. Februar vor heimischem Publikum mit 0:3 gegen den rumänischen Vertreter unterlag.

 

„Nichts ist unmöglich“, sagt VCW-Chef-Coach Dirk Groß im Vorfeld der Partie. „Im diesjährigen Europapokal war es schon häufiger der Fall, dass Mannschaften sich zurück in den ‚Golden Set‘ kämpften und diesen schließlich gewannen.“ Wiesbadens aktueller Gegner C.S.M. Bucuresti hat es im Challenge-Cup-Achtelfinale genauso gemacht: Die Rumänen hatten das Hinspiel bei Olympiacos Piraeus mit 3:0 verloren, um dann über einen 3:1-Rückspiel-Sieg und den Gewinn des Entscheidungssatzes ins Viertelfinale einzuziehen.

„Jedenfalls können wir jetzt frei aufspielen“, gibt der VCW-Trainer die Marschrichtung vor. Gut vorbereitet sein, auf die eigenen Stärken besinnen und dann möglichst selbstbewusst auftreten, so lautet das Rezept des 51-Jährigen. Gleichzeitig aber dämpft Coach Groß die Erwartungen an sein Team: „Wenn du dich mit zuletzt drei 5-Satz-Spielen und einem Doppelspieltag am letzten Wochenende in den Knochen auf die lange Reise nach Rumänien machst, dort auf einen starken Gegner triffst, der außerdem den Heimvorteil hat, dann wird das für uns sicherlich keine leichte Aufgabe.“ Auch wenn man nochmal alles in die Waagschale werfen werde, das Erreichen des Viertelfinales an sich sei schon ein großer Erfolg für die junge VCW-Mannschaft. „Das hätte uns vor der Saison niemand zugetraut.“

 

Die Wiesbadenerinnen, die im Europapokal von der ESWE Versorgungs AG bestens unterstützt werden, beginnen ihren Trip nach Rumänien am morgigen Dienstag. Um 11:15 Uhr hebt der Flieger von Frankfurt nach Bukarest ab. Vor Ort ist es eine Stunde später, sodass die Partie am Mittwochabend dort um 18:30 Uhr Ortszeit angepfiffen wird. Am Donnerstagvormittag kehrt das Team des VCW dann wieder in die Heimat zurück. Die geplante Ankunft am Rhein-Main-Flughafen ist um 10:15 Uhr.

 

Sollte der VCW dann die Runde der letzten Vier tatsächlich erreicht haben, warten dort entweder der belgische Vertreter Asterix Kieldrecht oder die türkische Mannschaft Bursa BBSK auf die Hessinnen. Doch bis dahin ist es für den VCW im wahrsten Sinne des Wortes noch ein weiter Weg.

 

Nach den bislang vorliegenden Informationen, soll über ein rumänisches Internetportal ein Video-Livestream des Spiels zur Verfügung stehen: http://www.digisport.ro/Pages/TV/DigiSport+4

 

Ob die Partie auch auf laola.tv zu empfangen sein wird, ist noch nicht klar. In jedem Fall wird der VCW einen Liveticker anbieten. Dieser wird unter www.vc-wiesbaden.de abrufbar sein.

 

 

 

   

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