Polizeimeldungen

Einbrecher scheitern

Wiesbaden-Biebrich, Rheingaustraße, 13.01.2020 - 28.01.2020, 12:15 Uhr

 

(He)Gestern Mittag wurde der Polizei ein Einbruchsversuch gemeldet, welcher augenscheinlich im Zeitraum vom 13.01.2020 bis zum gestrigen Tage stattgefunden hat. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro, entwendet wurde jedoch nichts. Bei dem Tatobjekt handelt es sich um eine im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses gelegene Wohnung, bei der die oder der Täter zunächst versuchte, eine Terrassentür aufzuhebeln. Als dies misslang, wurde noch ein Fenster auf der Gebäudevorderseite angegangen. Auch dieses zeigte sich widerspenstig, sodass die Täter nun in unbekannte Richtung flüchteten. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 

 

Zwei Roller entwendet, Täter flüchten

Wiesbaden, Hagenstraße, Albert-Schweitzer-Allee, 28.01.2020

 

(He)Gestern wurden der Wiesbadener Polizei zwei Rollerdiebstähle bekannt, wobei in einem Fall die mutmaßlichen Täter vor der Polizei flüchteten und der entwendete Roller im Nachgang verlassen aufgefunden werden konnte. Zunächst wurde der Polizei um kurz nach 09:00 Uhr mitgeteilt, dass in der Nacht zuvor in der Hagenstraße ein Roller des Herstellers "Jinlun" mit dem Versicherungskennzeichen 688 JNB verschwunden war. Der Roller ist schwarz und hat einen Wert von circa 400 Euro. Abends, gegen 20:30 Uhr, beabsichtigte eine Polizeistreife in Biebrich einen mit zwei Personen besetzten Roller zu kontrollieren. Der Fahrer flüchtete jedoch über die Albert-Schweitzer-Allee in den Biebricher Schlosspark. Dort verlor sich zunächst die Spur, der Roller konnte jedoch im Nachgang in der Armenruhstraße abgestellt aufgefunden werden. Ermittlungen ergaben, dass der Roller aus der Buchenstraße verschwunden war. Der Besitzer konnte erreicht und der Roller übergeben werden. In beiden Fällen hat die Wiesbadener Polizei die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 

 

Grundlos Personen angegriffen und geschlagen - Richterliche Vorführung

Wiesbaden-Biebrich, Rathausstraße, 28.01.2020, 16:25 Uhr - 16:32 Uhr

 

(He)Gestern Nachmittag kam es in der Rathausstraße in Wiesbaden seitens eines 26-jährigen Wohnsitzlosen innerhalb weniger Minuten zu zwei grundlosen Angriffen auf Passanten, bei denen die Angegriffenen glücklicherweise nur leicht verletzt wurden. Gegen 16:25 Uhr tauchte der spätere Täter in der Rathausstraße an der Haltestelle "Robert-Krekel-Anlage" auf und schlug hier einer auf der Wartebank sitzenden 29-jährigen Wiesbadenerin grundlos mit der Faust in das Gesicht. Von dort flüchtete er nun in die Rathausstraße und trat dort aus heiterem Himmel einem 4-jährigen Mädchen mit dem Fuß gegen den Kopf. Die anwesende Mutter ging sofort dazwischen und wurde nun ebenfalls mit Fäusten angegriffen. Mutter und Kind flüchteten sich in eine nahegelegene Tanzschule und verständigten die Polizei. Diese konnte den, sich auch gegenüber den Polizeibeamten, aggressiv verhaltenden Mann festnehmen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wiesbaden wurde der alkoholisierte Mann in das Polizeigewahrsam eingeliefert und wird heute im Laufe des Tages einer Haftrichterin vorgeführt. Diese wird dann über die mögliche Fortdauer der Haft entscheiden. Die Hintergründe für die Angriffe des 26-Jährigen sind unbekannt.

 

   

Aufmerksame Bankangestellte verhindert Betrug

Wiesbaden, Wilhelmstraße, 10.01.2020

 

(He) Wie der Polizei erst am vergangenen Wochenende mitgeteilt wurde, kam es bereits eine Woche zuvor zu einem versuchten Betrug am Telefon, bei dem einer 92-jährigen Wiesbadenerin über 20.000 Euro abgeschwatzt werden sollten. Fast wären die Täter an ihr Ziel gekommen, eine besonnene Bankmitarbeiterin verhinderte jedoch schlimmeres. Das ausgesuchte Opfer wurde am 10.01.2020 durch eine unbekannte weibliche Person angerufen welche ihr erklärte, dass ein "Falschgeldverfahren" gegen die Seniorin anhängig sei. Aus diesem Grund müsse sie unbedingt das geforderte Bargeld von ihrem Bankkonto abheben und den Tätern übergeben. Von den Straftätern eingeschüchtert, fuhr das Opfer zur Bank und tat wie ihr aufgetragen. Eine Bankangestellte roch jedoch den Braten und verhinderte die Abhebung. Die Täter ließen aber nicht sofort von ihrem Opfer ab und starteten noch mehrere Anrufversuche in der folgenden Nacht. Zu einem Schadenseintritt kam es jedoch nicht. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110.

 

 

 

Enkeltrick gescheitert

Wiesbaden, Willy-Brandt-Allee, 17.01.2020

 

(ho)Gesundes Misstrauen und richtiges Verhalten hat ein älteres Ehepaar davor bewahrt, um 40.000 Euro betrogen zu werden. Am vergangenen Freitag meldete sich nämlich die angebliche Schwägerin am Telefon und gab an, aufgrund einer Notlage dringend Bargeld zu benötigen. Die Anruferin wurde zunächst vertröstet und da dem Paar die Sache merkwürdig vorkam, kontaktierten sie die richtige Schwägerin sodass der versuchte Betrug aufflog. Alles richtig gemacht! Denn immer wieder gelingt es geschickten Betrügerinnen und Betrügern, mit dem sogenannten "Enkeltrick" Beute bei ihrem meist betagten Opfern zu machen. Seien Sie daher immer misstrauisch und überprüfen Sie die Angaben der Anrufer. Scheuen Sie sich auch nicht im Zweifel die Polizei zu informieren. Weitere Informationen erhalten Sie auch im Internet unter www.polizei-beratung.de

 

   

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