Citynews

Vollsperrung der Austraße in Wiesbaden

Wegen der Vollsperrung der Austraße gilt ab sofort die folgende Umleitung für die Busse der Linie 22.

 

In Richtung Oberjosbach Rathaus fahren die Busse von der Haltestelle „Schöne Aussicht“ kommend rechts in den Rossertblick zur Ersatzhaltestelle „Pulvermühle“, dann weiter dem Straßenverlauf folgend nach rechts und weiter bis zur Einmündung Wiesbadener Straße, anschließend links in die Wiesbadener Straße und weiter bis zur LSA-Kreuzung. Dann fahren die Busse links in die Idsteiner Straße zur Ersatzhaltestelle „Borngasse“ und weiter auf der Idsteiner Straße bis zur Haltestelle

„Ahornstraße“. Abschließend wird die Fahrt auf dem normalen Fahrweg fortgesetzt.

In Richtung Wiesbaden erfolgt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Die Haltestellen „Pulvermühle“, „Kutscherweg“ und „Niedernhausen Bahnhof“ entfallen.

Weitere Informationen gibt es in den Fahrplankästen an den Haltestellen sowie unter Telefon (0611) 45022450.

 

Jugend forscht: „Schaffst Du!“

– Auftakt zur 55. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

 
Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

 

Unter dem Motto „Schaffst Du!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Aus­zubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2020 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

 

Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen und Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen. Denn auf jedes einzelne MINT-Talent kommt es an, auf sein Engagement, im Kleinen wie im Großen. Für sie alle gilt dabei das Motto „Schaffst Du!“. Sei neugierig und erfindungsreich, entwickle Deine eigenen Ideen und Lösungen für die Welt von morgen. Wer mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein, sollte aber leidenschaftlich gerne forschen und experimentieren. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an bei Jugend forscht 2020!

 

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2019. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2019 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

 

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2020 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2020. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

 

„Angesichts der vielen aktuellen gesellschaftlichen Themen und Problemstellungen, vom Klimawandel über die Digitalisierung bis hin zur Ressourcenknappheit, sind junge Menschen heute gefordert, sich für eine nachhaltige und umweltgerechte Entwicklung unserer Erde zu engagieren“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dabei trauen wir der nachfolgenden Generation zu, mit ihrer Innovationskraft einen überzeugenden Beitrag zur Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft zu leisten.“

 

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

 

 

Mit ESWE Verkehr zum Rheingau Musik Festival

ESWE Verkehr bietet auch in diesem Jahr zu zahlreichen Veranstaltungen rund um das Rheingau Musik Festival einen Shuttle-Service ab dem Wiesbadener Hauptbahnhof an. Ticket-Inhaber für die Veranstaltungen nutzen diesen Sonderbusverkehr aufgrund des in der Eintrittskarte integrierten „KombiTickets“ des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) kostenlos.

 

Bei allen Konzerten in Kloster Eberbach sowie bei der Steinberger Tafelrunde und bei den Veranstaltungen auf Schloss Vollrads sowie den Großveranstaltungen auf Schloss Johannisberg (27., 28., 29. und 30. Juni) bietet ESWE Verkehr aufgrund der Parkplatzknappheit an den Veranstaltungsorten jeweils einen Sonderbusverkehr an.

 

Die Busse starten jeweils 70 und 60 Minuten vor Konzertbeginn ab der Haltestelle „Hauptbahnhof, Bussteig D“. Zusteigemöglichkeiten bestehen außer¬dem an der Haltestelle „Platz der Deutschen Einheit, Bussteig B“ sowie in Dotzheim am dortigen Park+Ride-Parkplatz an der Haltestelle „Kahlemühle“, Fahrtrichtung Schierstein.

 

Die Abfahrt der Shuttle-Busse an den Zustiegshaltestellen ist jeweils fünf Minuten nach der Abfahrt an der vorherigen Zustiegshaltestelle.

 

Unmittelbar nach Ende einer jeden Veranstaltung fahren die Shuttle-Busse wieder zurück Richtung Wiesbadener Hauptbahnhof.

 

Zu allen Konzerten, die im Fürst-von-Metternich-Saal auf Schloss Johannisberg stattfinden, fahren keine Sonderbusse.

 

Festival-Besucher können fast alle Konzertorte kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen, denn: Jede Eintrittskarte zu den Konzerten des Rheingau Musik Festivals ist im gesamten RMV-Tarifgebiet als Fahrkarte gültig – auch in den eingesetzten Sonder¬bussen. Das sogenannte „KombiTicket“ gilt am Veranstaltungstag ab fünf Stunden vor Veranstaltungsbeginn für eine Hin- sowie für eine Rückfahrt bis Betriebsschluss. Zur Fahrt berechtigt nur das „KombiTicket“ selbst, keine Kopien von zurückgelegten Eintrittskarten oder dergleichen.

 

Besucher des Rheingau Musik Festivals werden gebeten, sich rechtzeitig über eventuelle Anschlussmöglichkeiten an den Shuttlebus-Verkehr zu informieren.

 

Fragen zum „KombiTicket“ oder den Anreisemöglichkeiten zum Rheingau Musik Festival beantwortet das ESWE-Info Telefon unter (0611) 45022450.

 

   

Wiesbadener Schlossplatzfest Fördern statt unterfordern!

schlossplatzfest2019

Gemeinsam laden Gastro Management und Sunrise – der Interessenverband für Menschen mit Behinderung – in Kooperation mit unterstützenden Künstlern, Standbetreibern und Sponsoren auf den Schlossplatz in Wiesbaden ein. Anlass ist eine Tripel Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Ingmar Jung, wenn das Wiesbadener Schlossplatzfest auf die Behindertentage trifft und dabei alle sportlich aktiv werden.


Von Donnerstag bis Sonntag, den 20. bis 23. Juni 2019 wartet eine Street Food Meile mit über 30 verschiedenen Ständen auf Sie, darunter gut bekannte Winzer in einem Weindorf um die Marktkirche. Ein fast durchgängiges Bühnenprogramm führt durch die Aktionstage und auch für die kleinen Gäste steht Spiel und Spaß bereit: Hüpfburg, Kinderkarussell, Süßigkeiten oder Kinderschminken. „Darüber hinaus verwöhnt ein brasilianischer Cocktailstand, die besten Apfelweine Wiesbadens oder der leckerste Handkäse unseres Universums unsere Besucher“, lädt Maiko Büchl, Organisator und 1. Vorsitzender von Sunrise ein. „An diesen Tagen erwarten Sie außerdem zahlreiche Informationsstände zum Thema Behinderung, welche dem Abbau von Berührungsängsten dienen und im Zuge einer Tombola zur Sensibilisierung zu empfehlen sind.“


Einen Höhepunkt erreicht das Schlossplatzfest am 19. Juni um 19 Uhr mit einem Stadtlauf im Herzen Wiesbadens – dem 2. midsummerRUN. Denn zur Mittsommer-Woche ist jeder eingeladen, der Spaß daran hat über fünf Kilometer am Schlossplatz zu starten, vorbei an Staatstheater, Bowling Green, Kurhaus bis über die Wilhelmstraße, entlang der Taunusstraße bis zum Nerotal und wieder zurück bis zum Kranzplatz, entlang der hessischen Staatskanzlei mit dem Ziel zwischen Rathaus und Hessischer Landtag.


Ingmar Jung agiert im zweiten Jahr als Schirmherr und ist begeistert über das herzliche Programm welches zeigt, wie vielfältig und bewusst unsere Stadtgesellschaft ist: „Behinderte Menschen wollen ihr Leben frei und selbstbestimmt gestalten. Ihnen gehört ein Platz in der Mitte unserer Gesellschaft und nicht in der zweiten Reihe.“  


Das Schlossplatzfest verfolgt das Ziel „fördern statt unterfordern“. Beeinträchtigte Menschen können viel mehr als man ihnen vielleicht im ersten Schritt zutrauen würde und Menschen ohne Einschränkungen können einfacher unterstützen, als sie annehmen. Maiko Büchl hat es in den vergangenen Jahren geschafft, für Menschen jeglicher Art einem entspannten und zugleich herausfordernden Rahmen zu spannen. „Hinter dem Schlossplatzfest steht der Gedanke, Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen zu bringen und durch die Begegnung Vorurteile abzubauen.“ Bereits zum fünften Mal entsteht ein besonderes Bürgerfest in Wiesbaden, welches Barrieren einreist und zeigt, dass Inklusion in der Hessischen Landeshauptstadt gelebt, gefördert und gelingt.

 

 

Vorstellung des Entwurfskonzeptes für das neue Freizeitbad mit Eissporthalle

Nach außen war es für einige Zeit still geworden um das sportliche Großprojekt eines Neubaus von Schwimmbad und Eissporthalle. „Nun freue ich mich den Bürgerinnen und Bürgern das siegreiche Konzept und das Team für die weitere Planung vorzustellen zu können. Neben den neuen Qualitäten für den Schwimm- und den Eissport entsteht mit dem zukünftigen Bauwerk im Sportpark Rheinhöhe auch ein neues städtebauliches Highlight am 2. Ring“, erklärt Oberbürgermeister Sven Gerich.

 

Die Suche nach einem guten Konzept und einem Büro für die weitere Planung hat einige Zeit in Anspruch genommen. Aufgrund der Größe des Projektes musste eine europaweite Ausschreibung durchgeführt werden. Ein Prüfgremium, das sich zusammensetzte aus Vertretern des Bäderbetriebes mattiaqua, der städtischen Ämter, der SEG sowie den Schwimm- und Eissportvereinen, hat das Vergabeverfahren intensiv begleitet.

 

Am Samstag, 22. Juni, um 11 Uhr wird in der Aula des Gymnasiums Am Mosbacher Berg nun das Ergebnis öffentlich präsentiert. Vertreter des Planungsteams werden dort ihr Konzept für den Neubau von Schwimmbad und Eissporthalle vorstellen.

 

Außerdem werden weitere Planungen und Vorüberlegungen, die mit der neuen Entwicklung des Sportpark Rheinhöhe verbunden sind, erläutert. Dazu gehören die Machbarkeitsstudie für den Umbau des Sportplatz Waldstraße zu einem Kunstrasenplatz, die Verlagerung des Betriebshofes des Sportamtes und erste Überlegungen zu einer gemeinsamen Sporthalle des TV Waldstraße und der Diesterwegschule.

 

Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf dein.wiesbaden.de. Die Online-Beteiligungsplattform der Landeshauptstadt Wiesbaden informiert außerdem über viele weitere Vorhaben der Stadt, Veranstaltungstermine und vieles mehr.

 

   

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