Citynews

EGW bestellt Geschäftsführer

Der Aufsichtsrat der EGW Gesellschaft für ein gesundes Wiesbaden mbH hat in seiner gestrigen Sitzung Ralf Jäger und Lutz Hammerschlag als Geschäftsführer für die nächsten Jahre bestellt. Die EGW ist eine städtische Management Holding, die insbesondere 51 Prozent der Gesellschaftsanteile an der HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH hält.

 

Wie der Aufsichtsratsvorsitzende, Bürgermeister Dr. Oliver Franz, mitteilt, ist der bisherige Geschäftsführer Ralf Jäger für weitere drei Jahre wiederbestellt worden. Als EGW-Geschäftsführer neu bestellt worden ist Lutz Hammerschlag, der auch städtischer Geschäftsführer bei der HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH ist.  

 

Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Dr. Franz: „Durch diese Maßnahme sollen vor allem der Informationsfluss und die Kommunikation zwischen städtischer Holding und der HSK-Betriebsgesellschaft optimiert werden. Des Weiteren beabsichtigt die Landeshauptstadt Wiesbaden, ihre Stellung als bedeutender Gesundheitsstandort weiter auszubauen. Lutz Hammerschlag wird mit seiner weitreichenden Vernetzung innerhalb des nationalen Gesundheitswesens sowie seiner langjährigen fundierten Erfahrung in diesem Bereich seinen Mit-Geschäftsführer bei der EGW, Ralf Jäger, bei der Positionierung der Landeshauptstadt Wiesbaden als Gesundheitsstadt direkt unterstützen.“

 

Baumarbeiten zur Vorbereitung der Baumaßnahme Kasteler Straße

Als vorbereitende Arbeiten für den im Mai 2018 startenden grundhaften Ausbau der Kasteler Straße sowie der Erneuerung der Entwässerungskanäle erfolgt am Sonntag, 18. Februar, der Rückschnitt beziehungsweise die Entfernung von einigen Straßenbäumen.

 

Für die Arbeiten ist eine Sperrung der Parkflächen sowie einzelner Fahrspuren erforderlich. Das Tiefbauamt bittet um Verständnis für die Einschränkungen und um Beachtung der entsprechenden Beschilderung.

 

Kolping-Orden für Prälat

Neujahrsempfang Katholische Verbände/Kolping


„Ist Gott im Aus?!“ - Der verlorengegangene Gottesbezug in der neuen Hessischen Verfassung, war das Thema des Neujahrsempfangs, zu dem der kommissarische Vorsitzende der AG Katholische Verbände in Wiesbaden und der  Vorsitzende der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral Stefan Fink zahlreiche Gäste im Kolping-Zentrum Wiesbaden begrüßen konnte.


Als Referent hieß er Domkapitular Prälat Dr. Wolfgang Pax, den Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe im Land Hessen, willkommen. In seinem Referat beantwortete Pax die im Thema gestellte Frage mit einem klaren Nein!
„Gott lässt sich nicht ins Aus stellen“. Er ist und bleibt präsent, auch wenn er in der Hessischen Verfassung nicht explizit genannt ist und wird. Eine rege Diskussion der Delegierten der 17 Katholischen Verbände in Wiesbaden schloss sich an.

neujahrsempfang-kv-2018

Zum Abschluss ließ es sich der komm. Vorsitzende der AG Stefan Fink, der auch der Sitzungspräsident des traditionsreichen Elferrates der Kolpingfamilie Wiesbaden-Zentral ist, nicht nehmen, Prälat Pax mit dem Kampagnenorden zu ehren. „Kolpings Narren feiern fleißig – diesmal hundertdreiunddreißig.“, so das diesjährige Motto der Kolpingnärrinnen und Narren.

 

   

Drei Filme des Wiesbadener Trickfilmfestivals für Oscar nominiert

Am Dienstag, 23. Januar, wurden in Beverly Hills/Kalifornien die Nominierungen  zum diesjährigen Oscar-Wettbewerb verkündet. In der Kategorie "Kurztrickfilm" standen zehn Filme auf der Shortlist der Academy. Fünf davon erhielten eine Oscar-Nominierung, darunter drei, die im Oktober beim Internationalen Trickfilm-Wochenende Wiesbaden im Rahmen des Programms "Best of International Animation 2016/2017" gezeigt wurden.

 

Es handelt sich um die Filme "Revolting Rhymes", Großbritannien (Publikumspreis beim Festival in Wiesbaden), "Negative Space", Frankreich, und "Garden Party",  Frankreich.


 
Die Oscars werden in allen Kategorien am 4. März in Los Angeles verliehen.


 
Bildmaterial kann angefordert werden bei „Freunde der Filme im Schloß“, Telefon (0611) 840562, www.filme.im-schloss.de.

 

 

Zweite Phase des Medienentwicklungsplans

Der Medienentwicklungsplan als zentraler Baustein für den Einsatz von modernen Medien an Wiesbadener Schulen startet nun in die zweite Phase.

 

In Ihrer Sitzung am 21. Dezember 2017 hat die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden den MEP 2.0 für die Jahre 2018-2021 beschlossen. Somit kann die erfolgreiche Arbeit des MEP 1.0 fortgeschrieben werden. Dank diesem wurde bereits im Zeitraum von 2013 bis 2016 an allen 76 Wiesbadener Schulen mit rund 38.000 Schülerinnen und Schülern wichtige Strukturen für ein Lehren und Lernen mit Neuen Medien geschaffen.

 

Schuldezernent Axel Imholz blickt deshalb zufrieden auf die vergangen vier Jahre zurück. Er weiß um die Bedeutung medialer Infrastruktur an den Schulen: „Mit der Sicherstellung eines zeitgemäßen IT-Einsatzes im Unterricht können die Schulen ein hohes Qualitätsniveau gewährleisten mit der Folge, dass dem Arbeitsmarkt in Wiesbaden gut ausgebildete Nachwuchskräfte zur Verfügung stehen.“

 

Mit der konsequenten Umsetzung des nun vorliegenden MEP 2.0 werden die Wiesbadener Schulen über komplett vernetzte Räumlichkeiten und eine moderne IT-Ausstattung verfügen. Ein umfassendes Wartungs- und Betreuungskonzept trägt dazu bei, dass sich die Lehrer auf ihre pädagogische Arbeit konzentrieren können.

 

Mit dem Medienentwicklungsplan 2.0 soll nicht nur die derzeitige Ausstattung der Schulen mit digitalen Medien dokumentiert werden, sondern auch die bisherige Medienentwicklung sowie die künftige Planung der Schulen und der Stadt als Schulträger dargestellt werden.

 

„Das Wiesbadener Ausstattungskonzept wird aktuell bereits als eines der fortschrittlichsten und nachhaltigsten Modelle Hessens wahrgenommen und stößt bei den Schulen auf eine hervorragende Resonanz“, freut sich der Schuldezernent. Das Vorliegen eines Medienentwicklungsplanes und die für die Schulen nachvollziehbare Vorgehensweise des Schulträgers haben dazu geführt, dass das Wiesbadener Ausstattungskonzept von den Schulen voll akzeptiert wird. Der MEP ist ein hervorragendes Mittel, um eine sowohl an den pädagogischen Erfordernissen als auch eine am verfügbaren Haushaltsrahmen angepasste Ausstattung sicherzustellen.

 

Hintergrund:

Für den Medienentwicklungsplan wurden in enger Zusammenarbeit zwischen Schulträger, Medienzentrum, der Fachberatung Medienbildung am Staatlichen Schulamt und Vertretern der unterschiedlichen Schultypen auf der Grundlage schulischer Medienbildungskonzepte Standards formuliert, die pädagogische und technische Anforderungen in systematischen Ausstattungskonzepten zusammenführen.

 

Das Medienzentrum Wiesbaden e.V. bietet im Auftrag des Schulträgers seit 2001 allen Wiesbadener Schulen einen für die Schulen kostenlosen Wartungs- und Reparaturservice aller Unterrichtsrechner, ihrer Netzwerke und Peripheriegeräte an.

 

   

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