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MAN spendet Zugmaschine zu Ausbildungszwecken

„Das Handwerk schafft moderne und vielfältige Ausbildungsplätze. Damit zukünftig die hohe Qualität in der Lehre erhalten werden kann, müssen unsere Bildungszentren zeitgemäß und attraktiv ausgestattet sein. Daher freuen wir uns, eine neue MAN-Zugmaschine für den Einsatz in der Ausbildung im Kfz-Bereich willkommen zu heißen.“ Dies erklärte Kammerpräsident Stefan Füll, als er den Schlüssel des Fahrzeuges vor dem Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) II „Robert-Werner-Haus“ entgegennahm. Zur Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Kfz-Technikerhandwerk hat die MAN Truck & Bus Deutschland GmbH der Handwerkskammer Wiesbaden eine MAN-Sattelzugmaschine gespendet.

 

Zur feierlichen Übergabe trafen sich Vertreter der Handwerkskammer Wiesbaden, der Kreishandwerkerschaft Wiesbaden-Rheingau-Taunus und der Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Wiesbaden-Rheingau-Taunus mit Vertretern der MAN Truck & Bus Deutschland GmbH, um das Fahrzeug in Empfang zu nehmen. Andreas Witzel, MAN-Regionaldirekter der Region Mitte, betonte: „Wir sind stolz darauf, dass die Sattelzugmaschine zu Ausbildungszwecken hier im Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer eingesetzt werden kann. So können wir auch einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität handwerklicher Ausbildung für junge Leute leisten. Für uns ist das eine gelungene Investition in die Zukunft.“


Unterschied der Baugruppen

Die MAN-Zugmaschine TYP TGX 18.440 verfügt über ein Leergewicht von 8.000 Kilogramm, einen Hubraum von 12.419 Kubikzentimeter, eine Leistung von 440 PS und alle gängigen, elektronischen Assistenzsysteme. Insbesondere bei überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen wird der Unterschied der Baugruppen zwischen einem LKW und einem PKW behandelt.

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Foto: HWK Wiesbaden  BU: Der Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, Stefan Füll, hat eine gespendete MAN-Sattelzugmaschine von Andreas Witzel, MAN-Regionaldirektor der Region Mitte, zur Durchführung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Kfz-Technikerhandwerk entgegengenommen.

 

 

 

„Filme im Schloss“ zeigt Honeyland

Die Programmreihe „Filme im Schloss“ zeigt am Dienstag, 4. Februar, 17.30 und 19.30 Uhr, den mazedonischen Dokumentarfilm Honeyland, Land des Honigs, in der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW), Schloss Biebrich. Karten zum Preis von 6 Euro gibt es an der Abendkasse im Biebricher Schloss und im Vorverkauf werktags ab 16 Uhr in der Gaststätte Ludwig, Wagemannstraße 33-35. Vorbestellungen sind per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder auf der Website www.filme-im-schloss.de möglich.

 

In einem entlegenen mazedonischen Dorf steigt eine 55-jährige Imkerin einen Berghang hinauf. Sie ist auf dem Weg zu ihren zwischen den Felsspalten lebenden Bienenvölkern. Ohne Gesichtsschutz und mit leeren Händen entnimmt sie die Honigwaben. Zurück auf dem Bauernhof kümmert sie sich um ihre bettlägerige Mutter. Gelegentlich fährt sie in die Hauptstadt und verkauft dort Honig sowie Körbe.

 

„Wie kaum ein anderer Dokumentarfilm erzählt Honeyland eine grandiose und wahrhaftige Naturgeschichte. Mit den Mitteln filmischer Poesie stellen die Filmemacher Ljubomir Stefanov und Tamara Kotevska die Biene ins Epizentrum eines fundamentalen Widerspruchs unserer Zeit“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Der Film wurde mit zahllosen internationalen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Großen Preis beim renommierten amerikanischen Sundance Film Festival. Für die diesjährigen Oscars wurde er zweifach nominiert.

 

 

 

Magistrat beschließt 96 Neubauwohnungen

Mit dem aktuellen Wohnungsbauprogramm 2019 Teil II hat der Magistrat in seiner jüngsten Sitzung die Förderung von 96 Wohnungen beschlossen; er will dafür städtische Mittel in Höhe von rund 2,75 Millionen Euro zur Verfügung stellen. „Auf diese Weise schaffen wir bezahlbaren Wohnraum in Erbenheim, Kastel, Delkenheim und Dotzheim und halten somit an dem Vorhaben fest, dafür Sorge zu tragen, dass sich alle Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger das Wohnen in unserer Stadt auch in Zukunft leisten können“, so der auch für Wohnungsbau zuständige Sozialdezernent Christoph Manjura.

 

Besonders erfreut zeigt sich Manjura über die geförderten Wohnungen für mittlere Einkommen, die in Erbenheim entstehen werden und lobt in diesem Zusammenhang insbesondere die Nassauische Heimstätte. Diese hatte zuvor Teilflächen in dem Neubaugebiet und entwickelt dort anteilig auch geförderte Wohnungen für mittlere Einkommen, obwohl sie dazu gar nicht verpflichtet wäre. „Dank dieser positiven Initiative der Nassauischen Heimstätte im Entwicklungsgebiet Erbenheim-Süd werden mehr Wohnungen für niedrige und mittlere Einkommen entstehen als die zunächst vom Stadtparlament beschlossenen 15 Prozent“, so der Dezernent, für den die Schaffung von neuen, bezahlbaren Wohnungen nach wie vor an oberster Stelle steht. „Die öffentlichen Wohnungsunternehmen wie die GWW oder die Nassauische Heimstätte gehen dabei mit gutem Beispiel voran. So kann es weitergehen“, sagt Manjura abschließend.

 

 

   

Freier Eintritt ins Museum Wiesbaden am zweiten Samstag im Monat - Jugendstil. Schenkung F. W. Neess

Das Museum Wiesbaden lädt am Samstag, den 8. Februar 2020 bei freiem Eintritt zum Besuch der aktuellen Sonderausstellungen und Sammlungspräsentationen ein.
Die Sammlungspräsentation "Jugendstil. Schenkung F.W. Neess" steht im Mittelpunkt der Veranstaltungen für Klein und Groß.

 

Aufgrund einer Sonderveranstaltung bleibt das Museum Wiesbaden am 1. Februar 2020 geschlossen, daher findet der eintrittsfreie Samstag einmalig am zweiten Samstag des Monats, am 8. Februar 2020 statt.

 

Das Hessische Landesmuseum für Kunst und Natur zeigt seit Sommer 2019 die bedeutende Jugendstil- und Symbolismussammlung von Ferdinand Wolfgang Neess dauerhaft in seinem Südflügel. Die über 500 Objekte umfassende Präsentation bildet mit Möbeln, Glas, Keramik, Lampen, Gemälden und Silber einen Querschnitt durch alle Gattungen des Jugendstils, die sich als "Gesamtkunstwerk" auf rund 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche vereint findet.

 

Um 12 Uhr und 12.45 Uhr haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, an Familienführungen teilzunehmen.  Um 15 und 16 Uhr werden öffentliche Führungen durch die Jugendstilsammlung angeboten. Parallel dazu können Kinder von 11 bis 15 Uhr am Maltisch im Museumsfoyer selber kreativ tätig werden und ihre Eindrücke auf Papier festhalten.

 

Die Sonderausstellung "Mit fremden Federn" (bis 8. März 2020), die Studienausstellung "Auf Staatsbesuch im Insektenreich" (bis 22. März 2020) sowie die Dauerausstellungen können bei freiem Eintritt besucht werden.

Ermöglicht in Kooperation mit den Freunden des Museums Wiesbaden e. V.

 

 

Sprechstunde des Delkenheimer Ortsvorstehers

Am Dienstag, 28. Januar, bietet Delkenheims Ortsvorsteher Robert Buchroth von 18 Uhr bis 19 Uhr eine Bürgersprechstunde im Sitzungszimmer der Ortsverwaltung Delkenheim, Rathausplatz 2, an.

   

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