Polizeimeldungen

Küchenbrand in Sonnenberg

Küchenbrand führte zur kurzeitigen Vollsperrung der Danziger Straße

 

Am heutigen Mittag kam es zu einer kurzeitigen Vollsperrung der Danziger Straße in Sonnenberg, verursacht durch einen Küchenrand in einem Mehrfamilienhaus. Alarmiert waren die Berufsfeuerwehr mit Einsatzleitdienst der Feuerwache 1, dem Löschzug Feuerwache 3, ein Löschfahrzeug der Feuerwache 1, einem Rettungswagen, sowie die Freiwillige Feuerwehr Sonnenberg.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten sich bereits alle Bewohner ins Freie retten können. Diese waren durch die schrillen Alarm Töne der installierten Heimrauchmelder gewarnt worden.
Schnell war auch klar, dass sich in der Brandwohnung keine Personen mehr befanden. Allerdings drang bereits schwarzer dichter Rauch durch ein gekipptes Fenster.

 

Durch den ersten Angriffstrupp unter Atemschutz und einem C Rohr war das Feuer schnell unter Kontrolle. Ein eingebrachter mobiler Rauchverschluss im Eingangsbereich der Wohnung und ein Hochleistungslüfter verhinderten die Rauchausbreitung auf das Treppenhaus und die übrigen darüber liegenden Wohnungen.
Die Wohnung wurde noch mehrmals mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, da es sich um einen Altbau handelte, indem entsprechend viel Holz im Deckenbereich verbaut ist.

 

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet und die Straße konnte wieder für den Verkehr frei gegeben werden.

 

 

Feuerwehr Wiesbaden bei Gewitter und Starkregen im Einsatz

In der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Wiesbaden gingen zusätzlich zu den alltäglichen Notrufen, eine Vielzahl an Hilfeersuchen aufgrund einer Gewitterzelle die uns gegen 13:30 Uhr erreichte ein.

 

In solchen Einsatzlagen sind bis zu zehn Einsatzbearbeiter mit der Notrufannahme und Disposition aller Feuerwehr und Rettungsdiensteinsätzen für das gesamte Stadtgebiet Wiesbaden beschäftigt.

 

Gerade an Tagen mit Veranstaltungen, wie z.B. aktuell dem Schiersteiner Hafenfest, steht der diensthabende Lagedienst der Feuerwehr Wiesbaden in einem sehr engen Kontakt mit den Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes.  Die enge und gute Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst ist die Grundlage um schnelle und exakte Einsatzentscheidungen treffen zu können.


In den Mittagsstunden wurden über 100 Notrufe entgegengenommen und mehr als 30 Unwettereinsätze durch alle drei Feuerwachen der Berufsfeuerwehr zusammen mit mehreren Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden abgearbeitet.

 

Zum derzeitigen Zeitpunkt beruhigt sich die Lage für alle Einsatzkräfte. 

 

 

Mit Schreckschusswaffe von Balkon geschossen - Festnahme

Wiesbaden-Biebrich, Straße der Republik, 29.06.2019, 17:30 Uhr

(He)Am Samstagnachmittag schoss ein 22-jähriger Wiesbadener ohne jeglichen Grund vom Balkon eines in der Straße der Republik wohnenden Freundes und löste damit einen Polizeieinsatz aus. Bevor dieser größere Ausmaße annahm, konnte der Betroffene jedoch festgenommen und auf ein Polizeirevier verbracht werden. Beamte des 5. Polizeireviers vernahmen gegen 17:30 Uhr laute Knallgeräusche; zeitgleich gingen entsprechenden Notrufe ein. Streifen begaben sich auf die Suche nach der Ursache und konnten in der Straße der Republik auf einem Balkon einen Mann erblicken, welcher mit einer Schreckschusswaffe in die Luft schoss. Kaum hatte eine Streife den Mann erblickt, ging dieser zurück in die Wohnung, um kurz danach das Mehrfamilienhaus zu verlassen. Hier konnte er widerstandslos festgenommen werden. Genauere Angaben zu seiner Motivation für die Schussabgabe machte er nicht, nur, dass er sich in der Wohnung eines Freundes aufgehalten habe. Bei dem 22-Jährigen wurde eine Alkoholisierung von über 1,5 Promille festgestellt. Zu Beginn der Einsatzmaßnahmen wurde der betroffene Bereich der Straße der Republik gesperrt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung konnten weitere ähnliche Waffen und gefährliche Gegenstände sichergestellt werden. Der 22-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet.

   

Ladendiebinnen kneifen Mitarbeiterin

Wiesbaden, Marktstraße, 29.06.2019, 15:35 Uhr

(He)Am vergangenen Samstag wurde in Wiesbaden in der Marktstraße die Verkäuferin eines Geschäftes für Deko- und Haushaltsartikel von zwei Ladendiebinnen körperlich angegangen und leicht verletzt. Den Täterinnen gelang die Flucht. Gegen 15:35 Uhr bemerkte die 32-jährige Verkäuferin, dass die zwei Frauen Waren in mitgebrachte Taschen gesteckt hatten und gerade das Geschäft verlassen wollten. Sie sprach diese an, woraufhin die Täterinnen begannen herumzulamentieren und lauthals erklärten, man habe nichts entwendet. Als die Angestellte dann nach den Tüten griff, wurde sie von einer Täterin fest in den Arm gezwickt. Daraufhin flüchteten die Frauen in unbekannte Richtung. Eine Tüte mit unbezahlten Waren aus dem Geschäft wurde zurückgelassen. Ob in den anderen Tüten, welche mitgenommen wurden, sich ebenfalls noch Diebesgut befand, kann nicht sicher gesagt werden. Beschreibung erste Täterin: circa 30 Jahre alt, circa 1,65 Meter groß, sehr dünn, osteuropäisches Erscheinungsbild, beige-schwarzes Oberteil, Blumen in den Haaren, dunkle Haare. Zweite Täterin: circa 35 Jahre, circa 1,60 Meter groß, dickliche Figur, osteuropäisches Erscheinungsbild, dunkle Haare, grün-schwarzes "Hawai-Kleid". Das 1. Polizeirevier bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

 

Falscher Microsoft-Mitarbeiter macht Beute

Wiesbaden, 28.06.2019

(He). Am Freitag kontaktierte ein Betrüger eine Wiesbadenerin, gab sich am Telefon als Mitarbeiter von Microsoft aus und erlangte in der Folge mehrere Hundert Euro. Der Täter erklärte der Angerufenen, dass sie verschiedene Programme auf ihrem Rechner installieren müsse. Hierbei trat der Anrufer so überzeugend auf, dass die Geschädigte seinen Anweisungen folgte und im Laufe des Telefonates sogar Bankdaten preisgab. Danach war es für den Täter dann ein Leichtes, sich vom Konto der Angerufenen Geld zu überweisen. Die Polizei warnt dringend davor, auf derartige Anrufe einzugehen. Kein Mitarbeiter einer seriösen Softwarefirma wird Sie unaufgefordert zu Hause anrufen und zum Beispiel die Behebung von Problemen anbieten, die Sie vor dem Anruf noch gar nicht hatten. Lassen Sie sich von Unbekannten nicht um den Finger wickeln und gehen Sie keinesfalls auf fragliche Angebote zur Installation einer Software oder Fernwartung ein. Beenden Sie das Gespräch rechtzeitig. Geben Sie keine Kontodaten, Kreditkartendaten oder gar ein Passwort preis und überweisen Sie kein Geld.

   

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