Polizeimeldungen

Ölteppich im Schiersteiner Hafen beschäftigt die Feuerwehr Wiesbaden

Am heutigen Mittwoch rückte die Feuerwehr Wiesbaden in den Schiersteiner Hafen aus, um einen ca. 70m² großen Ölteppich einzudämmen.

Am Mittwoch Morgen wurde die Feuerwehr gegen 10.30 Uhr durch Passanten über einen Ölteppich im Schiersteiner Hafen informiert.
Vor Ort stellte sich ein ca. 70m² großer Ölfilm im Bereich rechtsseitig neben der Hafenausfahrt im Schiersteiner Hafen dar. Dieser wurde durch die Strömungsverhältnisse in Richtung der Bootliegeplätze getrieben.
Die Feuerwehr dämmte die Ausbreitung des Ölfilms mittels schwimmfähiger Ölsperren und unter Zuhilfenahme eines Feuerwehrbootes ein.


Durch die Wasserschutzpolizei erfolgte die weitere Erkundung und Ursachenermittlung des Ölaustrittes. Diese ist zum jetzige Zeitpunkt noch unklar. Ebenfalls unterstützte ein Polizeihubschrauber aus der Luft und prüfte ob auf dem Rhein ebenfalls ein Ölteppich erkennbar ist. Dies konnte nach kurzer Zeit ausgeschlossen werden.


Neben der Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei war an der Abwehr der Umweltgefahr das Umweltamt der Stadt Wiesbaden beteiligt.

 

 

Verkehrsunfall in der Wiesbadener Innenstadt fordert zwei Schwerverletzte

Bei einem Verkehrsunfall in der Nähe der Ringkirche wurden zwei Fahrzeuginsassen schwer verletzt.

 

Gegen 12:25 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Wiesbaden zu einem Verkehrsunfall in die Klarenthaler Straße Nähe Ringkirche alarmiert. Die Besatzung eines zufällig in der Nähe befindlichen Fahrzeuges der Feuerwehr konnte schon wenige Sekunden nach dem Unfallereignis die ersten Rettungsmaßnahmen einleiten.
Ein mit zwei Personen besetztes Sportcoupe kam aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum, kollidierte mit einem geparkten Fahrzeug und kam dann auf der gegenüberliegenden Straßenseite zum Stehen. Auch dabei wurden nochmals zwei parkende Fahrzeuge beschädigt. An mindestens zwei der beteiligten Fahrzeuge entstand Totalschaden.
Die beiden schwerverletzten Insassen des Sportcoupe mussten notärztlich versorgt und ins Krankenhaus eingeliefert werden. Glücklicherweise hielten sich zum Unfallzeitpunkt keine weiteren Passanten in der direkten Umgebung der Unfallstelle auf, so dass es außer den beiden Fahrzeuginsassen keine weiteren Verletzten gab.


Der Straßenabschnitt zwischen Dotzheimer Straße und Ringkirche musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde von der Polizei ein Gutachter eingeschaltet.
Im Einsatz war der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und zwei Notärzten, die Einsatzleitung Rettungsdienst, die Berufsfeuerwehr Wiesbaden sowie die Stadtpolizei und die Landespolizei mit mehreren Beamten und Streifenwagen.

 

 

Feuer im Mehrfamilienhaus

Am Dienstagmorgen wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem gemeldeten Wohnungsbrand nach Wiesbaden Dotzheim entsandt.

 

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 1 schlugen die Flammen bereits aus dem Balkon im Erdgeschoss und drohten auf das darüber liegende Stockwerk überzugreifen.
Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung über den Balkon im Erdgeschoss eingesetzt. Ein weiterer Trupp ebenfalls unter Atemschutz sicherte den Treppenraum und stellte somit den Flucht- und Rettungsweg für die restlichen Bewohner sicher. Insgesamt waren 4 Trupps unter Atemschutz im Einsatz und durchsuchten das gesamte Gebäude.


Über die Drehleiter wurde eine 80 jährige Person über den Balkon aus dem 2. OG gerettet. Der Wohnungsinhaber erlitt eine Rauchgasvergiftung sowie leichte Brandverletzungen aufgrund von gescheiterten Löschversuchen.
Die Freiwillige Feuerwehr Dotzheim wurde parallel alarmiert und unterstütze mit Atemschutzgeräteträgern sowie bei der späteren Kontrolle der Wohnungen.
Ebenfalls wurde vom Organisatorischen Leiter Rettungsdienst ein Bereitstellungsraum für den


Rettungsdienst eingerichtet .In diesem Bereich konnten alle 8 Bewohner des Gebäudes von der Einsatzleitung Rettungsdienst gesichtet werden.

 

An dieser Stelle möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass Löschversuche nur dann unternommen werden sollten, wenn man sich dabei nicht selbst in Gefahr bringt.
Bevor Löschversuche unternommen werden ist immer der Notruf 112 zu wählen!

 

   

Brennende Mülltonne,

Wiesbaden, Presberger Straße, 24.01.2019, 08:18 Uhr, (ew)Am frühen Donnerstagmorgen kam es in der Presberger Straße in Wiesbaden zum Brand einer Großraummülltonne, welcher durch die Berufsfeuerwehr Wiesbaden gelöscht werden musste. Ein aufmerksamer Fußgänger bemerkte den Brand gegen 08.15 Uhr glücklicherweise zeitnah und verständigte die Einsatzkräfte. Nach der ersten Inaugenscheinnahme der Mülltonne durch die Polizeikräfte vor Ort, kann aktuell eine Sachbeschädigung durch Feuer nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ermittelt die Kriminalpolizei in dieser Sache und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0611/345-0 entgegen.

 

Streit in Warteschlange eskaliert,

Wiesbaden, Bahnhofsplatz, 25.01.2019, 00:15 Uhr (ew)Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags in einem Schnellrestaurant im Wiesbadener Hauptbahnhof. Glücklicherweise wurde Stand heute niemand verletzt. Mehrere Polizeistreifen wurden gegen 00:15 Uhr zum Hauptbahnhof Wiesbaden gerufen, da sich eine Gruppe von insgesamt vier Personen in einer körperlichen Auseinandersetzung befinden würden. Den Polizeibeamten gelang es zunächst die Streithähne zu trennen und im Anschluss zur Situation zu befragen. Nach den bisherigen Angaben der Beteiligten, befanden sich alle vier in der Warteschlange des im Hauptbahnhof befindlichen Schnellrestaurants, wobei man sich jeweils zu zweit an der Kasse anstellte, um Essen zu bestellen. Aus noch unklaren Umständen gerieten zwei der insgesamt vier Personen zunächst in verbale Streitigkeiten, welche in einer körperlichen Auseinandersetzung von mindestens drei Personen mündete. Wie bereits eingangs erwähnt wurde zwar niemand verletzt, jedoch ein Strafverfahren wegen des Versuchs der gefährlichen Körperverletzung gegen einen der Beteiligten durch die Polizei eröffnet. Ein Atemalkoholtest zeigte, dass zwei Personen wohl zuvor Alkohol konsumiert hatten. Sollte es weitere bislang unbekannte Zeugen oder Geschädigte in der Sache geben, so können diese sich bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt a. Main unter der Rufnummer 069/1301451103 melden.

   

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