Polizeimeldungen

Trio mit Pfefferspray angegriffen

Wiesbaden, Faulbrunnenstraße, 16.06.2019, 01:20 Uhr

 

(He)Am Sonntag, gegen 01:20 Uhr gerieten in der Faulbrunnenstraße zwei Gruppen, bestehend aus drei und circa fünf Personen aneinander, wobei im weiteren Verlauf das Trio angegriffen und mit Pfefferspray besprüht wurde. Den Angaben der drei Geschädigten zufolge traf man rein zufällig aufeinander und es entstand ohne ersichtlichen Grund ein Streit. Während der nun folgenden Auseinandersetzung setzte ein Täter sein Pfefferspray gegen die drei Geschädigten ein. Weiterhin verlor ein Geschädigter während des Streits ein Handy, Kopfhörer sowie einen Schuh, welcher aus einer Tasche fiel. Diese Gegenstände nahm die Tätergruppe bei ihrer Flucht mit. Zweiter Täter werden wie folgt beschrieben. 1. Person: 20-22 Jahre, circa 1,70 Meter, schwarze kurze Haare, Bart, buschige Augenbrauen, schwarzer Trainingsanzug der Marke Nike, große Nase, "südländisches Aussehen". 2.Person: 20-22 Jahre, auffällig groß, Glatze, bzw. Halbglatze, bekleidet mit einem Trainingsanzug, "südländisches Aussehen". Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden.

 

Handtasche entrissen und geflüchtet

Wiesbaden, Stettiner Straße, 14.06.2019, 14:05 Uhr

 

(He)Am Freitagmittag wurde einer 62-jährigen Wiesbadenerin in der Stettiner Straße in Biebrich von drei unbekannten Tätern die Handtasche entrissen. Es entstand ein Schaden von circa 200 Euro. Das Opfer war um kurz nach 14:00 Uhr in der Stettiner Straße unterwegs, als die Täter sich von hinten näherten und ihr plötzlich die in der Hand gehaltene Tasche entrissen. Anschließend seien die Täter in Richtung der nahegelegenen Bushaltestelle geflüchtet, in einen Bus gestiegen und davongefahren. Beschreibung der Täter: Alle 16-18 Jahre alt, Täter 1: 1,70 m, dunkelblonde Haare, Igelschnitt, gebräunte Hautfarbe, blaue Jeans, schwarzes T-Shirt, weiße Sportschuhe. Täter 2: 1,80 - 1,85 m, braune kurze Haare, Scheitel nach rechts gekämmt, sonnengebräunt, schwarzes T-Shirt, blaue Jeans, weiße Turnschuhe, Nike Rucksack schwarz. Täter 3: circa 1,75 m, dunkelbraune, kurze Haare, Mittelscheitel, blasse Hautfarbe, schwarzes T-Shirt, blaue Jeans, weiße Turnschuhe. Das Wiesbadener Haus des Jugendrechts hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 

Geschlagen und Handy weggenommen

Wiesbaden, Hans-Böckler-Straße, 15.06.2019, 01:30 Uhr

 

(He)In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in der Hans-Böckler-Straße ein 27-Jähriger aus Wiesbaden scheinbar grundlos von circa fünf Personen angegriffen, geschlagen und bekam anschließend das Handy entwendet. Den Schilderungen des Opfers zufolge, wartete dieses gegen 01:30 Uhr vor der Hausnummer 2 auf ein Taxi. Plötzlich habe eine schwarze Mercedes A-Klasse neben ihm gestoppt, vier - fünf Männer seien ausgestiegen und hätten ihn unmittelbar angegriffen. Während der Auseinandersetzung verlor der Angegriffene sein Handy, welches die Täter bei ihrer anschließenden Flucht mitnahmen. Die Täter fuhren nach dem Übergriff in dem PKW in Richtung Frauensteiner Straße davon. Eine Täterbeschreibung liegt nicht vor. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

 

 

 

   

Mehrfache Explosionen in einem Mehrfamilienhaus in der Wiesbadener Innenstadt

Fett-Explosionen in einer Küche eines Mehrfamilienhauses während eines ganz normalen Abendessens

 

Am Donnerstagabend rückte die Berufsfeuerwehr Wiesbaden zu einem Brand in einem Hinterhaus in der Adolfsstraße aus. Nach mehrfachen Explosionen vermutlich durch Frittierfett brannten Teile der Küche. Die Explosionen waren so stark, dass die Innenwände der Wohnung rissen und in Schieflage gerieten.

 

Zu den Fett-Explosionen war es beim Zubereiten eines ganz normalen Abendessens gekommen. Drei junge Erwachsene befanden sich zu dieser Zeit noch in der Wohnung, glücklicherweise jedoch nicht in der Küche. So konnten Sie sich unverletzt ins Freie retten und wurden nur vorsorglich vom Rettungsdienst behandelt. Das Frittierfett muss sich durch Überhitzung entzündet haben, in wie weit weitere Gegenstände in der Küche zu dem Brandereignis beigetragen haben, ermittelt zurzeit noch die Polizei.

 

Besonders hervor zu heben ist, das umsichtige Handeln des jungen Kochs nach den Explosionen. Er erkannte korrekt, dass eigene Löschversuche in solchen Fällen lebensgefährlich sind und brachte sich und seine Freunde in Sicherheit. Bei der Selbstrettung dachte er gleichzeitig sogar an seine Nachbarn und informierte diese ebenfalls. Außerdem stellte er beim Verlassen der Wohnung den Strom ab. So waren beim Eintreffen der Feuerwehr bereits alle Personen aus dem Gebäudekomplex gerettet.

 

Die Berufsfeuerwehr brachte den Brand mit einem Trupp unter Atemschutz schnell unter Kontrolle und belüftete die Wohnung mit den giftigen Rauchgasen.

 

Der betroffene Bereich der Wohnung ist nach den Explosionen vorerst unbewohnbar, da Einsturzgefahr der Innenwände besteht.

 


In diesem Zusammenhang empfiehlt die Feuerwehr, nur dann eigene Löschversuche zu unternehmen, wenn dies sicher ohne Eigengefährdung möglich ist. Die Gefahren durch Brandrauch und Hitze dürfen dabei nicht unterschätzt werden. Sind Sie sich unsicher, unterlassen Sie eigene Löschversuche. Viel wichtiger ist, dass Personen den Brandraum sofort verlassen und hinter sich die Türen schließen sollten. Nur so kann eine eigene Gefährdung und die Ausbreitung von Feuer sowie Rauch wirksam verhindert werden. Wenn gefahrlos möglich informieren Sie auch Ihre Nachbarn.

 

Der Notruf über die europäische Notrufnummer 112 muss schnellst möglich abgesetzt werden. Die Feuerwehr ist dann auf der Straße einzuweisen. Sollte dies nicht möglich sein, machen Sie sich an einer geeigneten Stelle im Gebäude bemerkbar.

 

 

Ölteppich im Schiersteiner Hafen beschäftigt die Feuerwehr Wiesbaden

Am heutigen Mittwoch rückte die Feuerwehr Wiesbaden in den Schiersteiner Hafen aus, um einen ca. 70m² großen Ölteppich einzudämmen.

Am Mittwoch Morgen wurde die Feuerwehr gegen 10.30 Uhr durch Passanten über einen Ölteppich im Schiersteiner Hafen informiert.
Vor Ort stellte sich ein ca. 70m² großer Ölfilm im Bereich rechtsseitig neben der Hafenausfahrt im Schiersteiner Hafen dar. Dieser wurde durch die Strömungsverhältnisse in Richtung der Bootliegeplätze getrieben.
Die Feuerwehr dämmte die Ausbreitung des Ölfilms mittels schwimmfähiger Ölsperren und unter Zuhilfenahme eines Feuerwehrbootes ein.


Durch die Wasserschutzpolizei erfolgte die weitere Erkundung und Ursachenermittlung des Ölaustrittes. Diese ist zum jetzige Zeitpunkt noch unklar. Ebenfalls unterstützte ein Polizeihubschrauber aus der Luft und prüfte ob auf dem Rhein ebenfalls ein Ölteppich erkennbar ist. Dies konnte nach kurzer Zeit ausgeschlossen werden.


Neben der Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei war an der Abwehr der Umweltgefahr das Umweltamt der Stadt Wiesbaden beteiligt.

 

   

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